Kategorie Aufbereitungsverfahren




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Zwischenbericht 
Aufbereitungsverfahren

Grobkonzeption für die Kopfprobenahme im AB 102

01.01.1971 20 Seiten 3 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 239
Im Rahmen der Rekonstruktion und Erweiterung des AB 102 wird ein System der Kopfprobenahme (Erzeingangskontrolle) entworfen. Das Wesen der Kopfprobenahme besteht in der exakten Erfassung von Menge, Metallgehalt, Feuchtigkeitsgehalt und anderer Parameter der angelieferten Erze. Das System der Kopfprobenahme umfasst die Messstellen, die Geräte sowie die Eich- bzw. Kontrollmaßnahmen für die Erzmengen-, die Erdfeuchte- und die Metallmengenmessung sowie den Komplex der Messwerterfassung und –verarbeitung. Die Erzmengenmessung soll mittels elektronischer Bandwaagen und die Erzfeuchtemessung mittels Neutronensonde erfolgen. Bei der radiometrischen Metallmengenmessung ist noch zwischen der Messung an gesättigten oder ungesättigten Schichten zu entscheiden. Die sich aus der Konzeption ergebenden Aufgaben und Forderungen werden formuliert.
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Zwischenbericht 
Aufbereitungsverfahren

Automatisiertes System der Produktionslenkung im AB 102

08.11.1988 31 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 388
Für das zu realisierende System der automatisierten Produktionslenkung und der rechnergeführten Prozesssteuerung wurden die Steuerpunkte im Bereich der Erzvorbereitung festgelegt, Struktur und Funktionen des Systems der Steuerpunkte ausgearbeitet und die Arbeitsbereiche, als Grundlage für die Arbeitsplatzermittlung dargestellt und die entsprechenden Aufgabenbereiche abgegrenzt. Unter Berücksichtigung der vorgesehenen technologischen Varianten des Prozessablaufes wurde die Informationsverteilung zwischen den einzelnen Steuerpunkten, Arbeitsbereichen, der Komplexmesswarte und der Produktionshauptwarte ausgearbeitet und ein Vorschlag für die Ausrüstung mit technischen Mitteln zur Dispatcherverbindung der einzelnen Punkte untereinander ausgearbeitet. Auf der Grundlage der möglichen technologischen Varianten des Prozessablaufes in der Erzvorbereitung wurden die Anlagen dieses Prozessabschnittes in Anlagengruppen untergliedert und deren mögliche Varianten der automatischen Steuerung beschrieben.
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Wissenschaftlich-technische Vorbereitung der Rationalisierung der Sorptionsprozess

10.01.1973 114 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 410
Zur Kontrolle und optimalen Steuerung der Sorptionsprozesse des AB 102 wurden Untersuchungen zur Stabilisierung und Automatisierung dieser Prozesse durchgeführt und aus einer Ist-Stands-Analyse Schwerpunkte für die Rationalisierung abgeleitet. Es wird festgestellt, dass erstrangig Aufgaben zur Stabilisierung des Prozessverlaufs (u.a. Beseitigung von Durchsatzschwierigkeiten, Durchmischung) zu bearbeiten sind. Durch die Steuerung der Harzströme durch die Sorptionsanlagen kann die Effektivität der Sorptionsprozesse hinsichtlich der Verbesserung des Metallausbringens und optimaler Auslastung der nutzbaren Austauscherkapazität erhöht werden. Die Maschinenkennwerte der für die Enttrübung, Waschung und Entwässerung benutzten Siebe sind auf das Trennproblem abzustimmen. Entsprechende Vorschläge zur Verbesserung der Kennziffern werden unterbreitet. Dazu ist eine dosierte Harzzufuhr und die getrennte Steuerung der Harz-Trübe-Ströme durch den Prozess sowie die Anpassung der Fahrweise der Regenerationsprozesse an die Erfordernisse der Sorption erforderlich. Für die dosierte Harzzufuhr und die Steuerung der Harz-Trübe-Ströme werden Lösungswege aufgezeigt. Der Bericht enthält einen sehr umfangreichen Anhang.
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Zwischenbericht 
Aufbereitungsverfahren

Automatisierung der Regeneration

10.01.1973 10 Seiten 1 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 425
Die Regeneration stellt einen wichtigen Teilprozess bei der hydrometallurgischen Metallgewinnung mittels Ionenaustauscherharze dar und ist eng mit dem Prozess der Sorption gekoppelt. Im Bericht wird die Stellung der Regeneration im technologischen Prozess des AB 102 charakterisiert. Es werden die einzelnen, zur Verfügung stehenden Verfahren analysiert und die Regeneration mittels pulsierender Kolonne als technologisch und automatisierungstechnisch am besten geeignetes Verfahren vorgeschlagen. Weiterhin wird die Arbeitsweise dieser Kolonne beschrieben. Es werden Steuer- und Stellgrößen sowie die Steuerung in Abhängigkeit vom Sorptionsprozess untersucht. Es wird vorgeschlagen, ein Regime zu realisieren, das in Abhängigkeit vom Metallgehalt in Lösung in den Sorptionsendpachuccas die Pulsfrequenz und damit der Regeneratdurchsatz gesteuert wird. Es werden alle technologischen Parameter angegeben, die für die Steuerung, Bilanzierung und Abrechnung des Regerationsprozesses notwendig sind.
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Wissenschaftlich-technische Vorbereitung der Rationalisierung der Sorptionsprozesse - Neue Sorptionsverfahren - Neue Sorptionspachuccaausrüstung

26.10.1973 36 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 520
Im Bericht sind die Arbeitsergebnisse zur technischen Realisierung des gesteuerten Harz-Trübe-Transportes in den Sorptionspachuccas zusammengefasst. Der gesteuerte Harz-Trübe-Transport ist Voraussetzung für die automatische Steuerung bzw. die geplante Optimierung der technologischen Prozesse der Sorption. Dargestellt werden die mit den Harz-Trübe-Trennorganen (bogenförmige Spaltsiebe) auf einem Versuchsstand mit Originaltrübe erhaltenen Ergebnisse (Mögliche Standzeiterhöhung um das 10- bis 20-fache bei mindestens gleichgroßen Durchsätzen bezogen auf den Ist-Stand und optimalen Harz-Trübe-Trenneffekt). Der Bericht enthält die Konstruktions- und Auslegungsunterlagen für die Versuchspachuccaausrüstungen und einen Arbeitsablaufplan für die weitere Bearbeitung
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Verbesserung der Teilung und gleichmäßigeren Zuführung der Trübe auf der Silikat- und Karbonatsorption des AB 102 - Studie Trübeteiler Sorption

21.09.1973 19 Seiten 25 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 526
Die beiden Sorptionslinien der Silikatsorption des AB 102 arbeiten verschiedenen Untersuchungen zufolge instabil. Im Bericht wird zunächst eine Analyse des Ist-Zustandes in der Führung der Trübeströme sowohl für die Karbonat- als auch für Silikatsorption des AB 102 durchgeführt. Es wird ein kurzer Überblick über die verschiedenen, existierenden Trübeteilervarianten hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile sowie über die Grundlagen für einfache Auslegungsberechnungen gegeben. Für die Karbonatsorption werden zwei grundsätzliche Möglichkeiten zum Einbau eines Trübeteilers aufgezeigt. Desweiteren wird eine Möglichkeit für den Einbau eines Trübeteilers in der Silikatsorption erläutert. Als Trübeteiler wird der mechanische, selbstrotierende Trübeteiler vorgeschlagen. Im Anhang befindet sich u.a. eine Gegenüberstellung der einzelnen Trübeteilervarianten.
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Metallbestimmung in Lösung - Entwicklung und Erprobung von Filter- und Transporteinrichtungen

26.10.1973 30 Seiten 8 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 549
Im Bericht wird ein Probenahmesystem für die flüssige Phase aus Rohrleitungen oder aus mit atmosphärischem Druck arbeitende Apparaturen beschrieben. Die Reihenfolge der Arbeitsgänge Filtern, Restfördern und Filtrattransport wird durch ein Steuergerät bestimmt. Im Bericht werden verschiedene Filtersteuervarianten betrachtet, die Resultate der Experimente über die Arbeitskennziffern beschrieben und die Förderzeit im Transportsystem und die Restmenge des Filtrats im System in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren untersucht. Auf der Basis der erhaltenen Resultate und der Analyse des Sorptionsprozesses wird die Ausnutzung eines Analysengerätes für zwei Probenahmestellen, die durch ein Steuergerät geleitet werden, vorgeschlagen. Die im Bericht enthaltenen Zeichnungen und Diagramme vervollständigen die Resultate der Untersuchungen des vorgeschlagenen Gerätesystems und die Funktion der einzelnen Elemente.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Konstruktion einer Harzdosiereinrichtung zum großtechnischen Einsatz aus den Ergebnissen der Versuchsdurchführung

15.12.1973 40 Seiten 20 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 604
Im AB 101 ist ein Verfahren zur gezielten Harzzuführung in Abhängigkeit vom Metallgehalt und Trübedurchsatz erforderlich, um den Sorptionsprozess zu stabilisieren. Ein derartiges Verfahren, die Dosierung von Ionenaustauscherharzen mit der pulsierenden Kolonne wird im Bericht beschrieben. Es werden Erläuterungen über die strömungstechnischen Grundlagen, Erläuterungen zur Dimensionierung sowie zur Versuchsdurchführung mit der pulsierenden Kolonne gegeben. Die dabei gewonnen Erfahrungen werden bei der Konstruktion einer großtechnischen, im Aufbereitungsprozess einsetzbaren Kolonne zur Harzdosierung angewendet.
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Ergebnisprotokoll 
Aufbereitungsverfahren

Harzentwässerung und Harzenttrübung mittels eines Linearschwingsiebes 800 x 2000

04.03.1974 27 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 632
Im AB 101 wurden systematische Untersuchungen zum Abtrennen von Wasser und Feststoff aus Ionenaustauscherharz durchgeführt. Diese hatten das Ziel, Enttrübungs- bzw. Entwässerungskennziffern zu erreichen, die für die Einführung der kontinuierlichen Regeneration mittels pulsierender Kolonne bzw. für die Verbesserung halbkontinuierlicher Regenerationsverfahren Voraus-setzung sind. Die dabei erzielten Ergebnisse hinsichtlich des Feststoff- und des Wasseraus-bringens im Durchgang überbieten die Kennwerte der bisher eingesetzten Kreis-wuchtschwingsiebe. Als Ergebnis der Untersuchungen wurden konstruktive Veränderungen (Treppen auf der Siebfläche, um den Haftwasserverband zu zerreißen; Vergrößerung der Siebfläche, um den Maximaldurchsatz zu erhöhen) vorgenommen, damit das Sieb den Anforderungen hinsichtlich Entwässerung und Enttrübung besser gerecht wird. Konstruktionsunterlagen liegen in der Abt. 44 des WTZ vor.
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Automatisierung der Kaskadenmühle AB 101 - Regelung der Trübedichte

06.11.1974 18 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 782
Die unterschiedliche Härte des Rohhaufwerkes bedingt bei autogenen Mahlanlagen relativ starke Durchsatzschwankungen und damit Änderungen der Austragsdichte, die den nachfolgenden Prozess ungünstig beeinflussen. Im Bericht wird die Möglichkeit einer Mahlwasserregelung untersucht und eine Variante beschrieben, mit der die Schwankungsbreite der Austragsdichte einer autogenen Mühle stark verringert wird. Mit einem unstetigen Regler wird eine Verhältnisregelung (Menge Rohhaufwerk / Menge Mahlwasser) erprobt und die Ergebnisse dargelegt. Zur Verbesserung der Regelgüte wird die Dichte des Materials – 5 mm am Austrag der Mühle gemessen und der gewonnene Messwert als Störgröße (Korrekturwert) auf den Regler geschaltet. Gleichzeitig erfolgt eine Dichtemessung am Siebunteraustrag der Mühle.
Zusammenfassung
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