Kategorie Aufbereitungsverfahren




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Vorträge 
Aufbereitungsverfahren

VIII. Internationaler Aufbereitungskongress für Bodenschätze, Band II

01.01.1986 207 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4174/1
Übersetzung von Vorträgen aus dem russischen, 207 S. (gesamt), 1968 Inhalt Solozenkin, P.M., Kopitzja, N.I. Untersuchung des Aufbaus der Wechselwirkungsprodukte der Sulhydrilsammler mit den Oberflächen der Sulfidminerale mit den Methoden der magnetischen Radiospektroskopie Plaksin, I.N., Safejew, R.S., Canturija, W.A. Wechselverbindungen zwischen dem energetischen Aufbau der Kristalle der Minerale und ihren Flotationseigenschaften Mitrofanov, S.I., Ryskin, M.J. Elektrochemische Eigenschaften der Minerale und Adsorption der Sammlerreagenzien Dudenkov, S.V. Über den Einfluss des Molekülaufbaues der Schäumer auf die Luftdispergierung Bortel, R. Entstehungsmechanismus von Schlammüberzügen im Flotationsprozess Leja, J. Über den Mechanismus der Sammleradsorption Kakovskij, i.A., Araskevic, V.M. Untersuchung der Eigenschaften organischer Disulfide Glembockij, W.A. Untersuchung der getrennten Konditionierung von Sanden uns Schlämmen vor ihrer gemeinsamen Flotation mit Reagenzien mit dem Ziel der Intensivierung des Flotationsprozesses Majima, H., Peters, E. Elektrochemisches Lösen von Sulfiden in hydrometallurgischen Systemen
Zusammenfassung
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Fachbuch 
Aufbereitungsverfahren

Theoretisches Methoden zur Optimierung der selektiven Flotation von Sulfiderzen (Teoreticeskie osnoy optimisacii selektivnoj flotacii sulfidnych rud)

01.01.1978 246 Seiten 29 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4176
Inhaltsangabe Kapitel I: Oberflächenzustand von Sulfidmineralen Kapitel II: Charakter und Form der Adsorption organischer Sammlerreagenzien bei der Flotation Kapitel III: Einfluss des pH-Wertes auf die notwendige Xanthogenatkonzentration in der Trübe bei der Flotation von Sulfidmineralen Kapitel IV: Gesetzmäßigkeiten der Flotation der Sulfidminerale (Blei-, Kupfer- und Eisen-) in Anwesenheit von Sulfidionen Kapitel V: Sulfidierung und Flotation von Bleimineralen aus oxidischen und gemischten polymetallischen Erzen Kapitel VI: Gesetzmäßigkeiten der Flotation und Drückung der Sulfidminerale in Anwesenheit von Zyanionen
Zusammenfassung
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Veröffentlichung, Übersetzung a.d. Russischen 
Aufbereitungsverfahren

Bredan, N.G., Cristov, A.A. Ein mathematisches Modell für Mehrzellenflotationsmaschinen (Obogascenije polesnych iskopaemych Resp. Meschwed. Naucn.-techn....

01.01.1974 9 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4177/1
Bei der Bestimmung von Projektierungskennziffern von Flotationsmaschinen steht nach dem möglichen Trübedurchsatz die Frage nach der Wahl des Zellenvolumens und der Zellenanzahl. Die Schaltungsvarianten der einzelnen Zelle der Maschine können verschieden sein. Bei dem vorhandenen Zellenvolumen und der Zellenanzahl bestimmt man die Strömungsgeschwindigkeit über die Flotationsfront. Für ein und dasselbe Nutzmineral, bei vorgegebenen technologischen Bedingungen der Flotationszeit ist es möglich, verschiedene Maschinenvariantenmit verschiedener Zellenanordnung zu verwirklichen. Die Bestimmung des Einflusses der einzelnen Parameter auf die Ergebnisse des Prozesses lässt sich in der Mehrzellenflotationsmaschine experimentell oder auf dem Weg der Analyse des mathematischen Modells durchführen. Es wird ein mathematisches Modell einer Mehrzellenflotationsmaschine vorgestellt und erläutert.
Zusammenfassung
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Veröffentlichung, Übersetzung a.d. Russischen 
Aufbereitungsverfahren

Mitrofanov, S.I. Über die Wahl der Abmessungen der Flotationszellen (Zvetnije metally Heft 6 (1976)

01.01.1976 0 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4177/2
Die technisch-ökonomischen Flotationskennziffern hängen in bedeutendem Maße von der Wahl des Typs und der Abmessungen der Flotationszellen ab. Diese Arbeit enthält einige Aspekte, die zur Klärung einer Reihe von praktischen Fragen bei der Auswahl und Nutzung von Flotationsmaschinen notwendig sind. Es wird festgestellt, dass Großraum-Flotationsmaschinen eine Reihe offensichtlicher Vorteile besitzen: - geringe spezifische Anschaffungskosten - geringe Betriebskosten - hohe Arbeitsproduktivität bei günstigen Voraussetzungen für Automatisierung und Mechanisierung Die Effektivität der Ausnutzung großer Zellen erhöht sich, wenn die Auswahl in Übereinstimmung mit den Aufgabevolumenströmen erfolgt. Die Erhöhung der Aufgabeströme großer Zellen mit dem Ziel der Erhöhung der Flotationsgeschwindigkeit ist auf dem Wege der Vergrößerung der Sektionen möglich, durch Vereinigung der Sektionen gleicher Technologie und Senkung der Zahl der parallel arbeitenden Flotationslinien. Es werden Hinweise zur Konstruktion neuer großer Zellen gegeben
Zusammenfassung
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Veröffentlichung, Übersetzung a.d. Russischen 
Aufbereitungsverfahren

Mitrofanov, S.I. Selektive Flotation - Kapitel 8: Geschwindigkeit und Selektivität der Flotation (Kapitel eines Buches, Verlag...

01.01.1967 0 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4177/3
Die praktische Flotationsgeschwindigkeit wird durch die Dauer, die notwendig ist, bis man ein bestimmtes Ausbringen erhält oder durch den Durchsatz der Flotationsmaschine bestimmt. Für die Bestimmung der Flotationsgeschwindigkeit liegen eine Vielzahl empirischer Gleichungen vor, von denen einige erläutert werden. Es wird festgestellt, dass eine große Zahl von Arbeiten auf dem Gebiet der Flotationskinetik in ihren Aussagen und Gleichungen keine praktische Bedeutung hat, weil es z.B. in der chemischen Technologie nicht möglich ist, den Ablauf der Prozesse vorherzusagen, da die Flotationskinetikkonstanten wechselnde Größen sind, die von vielen unbekannten Faktoren abhängen und nur auf experimentellen Wege bestimmt werden können. Der Einfluss der Geschwindigkeit des Trübestromes in der Flotationsmaschine auf die Flotationskinetik wird untersucht. Wenn das Ausbringen einzelner Komponenten in den Konzentraten höher ist, dann erhöht sich auch die Selektivität der Flotation. Deshalb sind für die Praxis klare und anschauliche Selektivitätskennziffern notwendig, deren Ermittlung erläutert wird.
Zusammenfassung
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Veröffentlichung, Übersetzung a.d. Russischen 
Aufbereitungsverfahren

Characharov, A.A., Kaznadij, W.I. Zur Berechnung der linearen Ausfließgeschwindigkeit von Flüssigkeit in Schäumen (Zh. Prikladnoj chimii, Leningrad 50 (1977)8)

01.01.1977 0 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4177/4
Das Ausfließen der Zwischenfilmflüssigkeit aus dem Schaum führt dazu, dass bei Erreichen eines bestimmten Filmumfanges die Flüssigkeitsabsonderung zur Zerstörung vieler Filme führt. Es wird eine mathematische Beziehung aufgestellt, welche die Flüssigkeitsmenge, die in einer definierten Zeit aus dem Schaum abfließt beschreibt. Aus experimentellen Werten erden Formeln zur Bestimmung der Volumenabfließgeschwindigkeit, der Flüssigkeitsmenge im Schaum, der Höhe der Schaumsäule, der Schaumrückbildung und der Änderung der Gesamtkapillarfläche entwickelt. Daraus wird die endgültige Gleichung für die Berechnung der linearen Abfließgeschwindigkeit der Zwischenfilmflüssigkeit aus dem Schaum ermittelt.
Zusammenfassung
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Vorttrag, Übersetzung aus dem Englischen 
Aufbereitungsverfahren

Haynman, V.J. Ein grundlegendes Modell der Flotationskinetik (Eleventh International Processing Congress, Cagliari, Paper 19)

01.01.1975 23 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4177/6
Die vorliegende Arbeit betrachtet die Flotation als einen Prozess mit vielen Stufen, die in Trübe und Schaum stattfindet. Die Flotation der homogenen Teilchen durch Bläschen kleiner Dimension wird mittels physikalisch-mathematischer Gleichungen beschrieben, die allen Variablen der Trübe und des Schaumes Rechnung tragen. Die Variablen, die zur Kennzeichnung des Zustandes eines kleinen Trübevolumens gewählt wurden, sind: Konzentration der freien Teilchen, Mineralisationsgrad der Blasen und die Konzentration der blasen in der Trübe; die Variablen, die für die Kennzeichnung des schaumes ausgesucht wurden, sind: spezifische Grenzfläche, Wassergehalt, Mineralisationsgrad an der Gas/Flüssigkeit- Grenzfläche und die Konzentration der freien Teilchen. Die Trübe wird mit Hilfe der gewöhnlich für diesen Prozess angewendeten qualitativen Darstellung definiert. Dagegen ist die qualitative Darstellung der Bildung und Zerstörung des Schaumes nicht konventionell. Es wurde bewiesen, dass man zum Beschreiben der im Schaum vorgehenden Prozesse Informationen über die funktionelle Zerstörungswahrscheinlichkeit der flüssigen Trennwände zwischen den Bläschen sowie über die Abtzugsgeschwindigkeit des Wassers aus dem Schaum hinsichtlich aller Variablen der Schaumschicht benötigt.
Zusammenfassung
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Veröffentlichung, Übersetzung a.d. Russischen 
Aufbereitungsverfahren

Wolkov, L.A., Gordienko, M.G., Rubinstejn, J.B. Kinetische Charakteristiken der Flotation (Izv. Vyssich ucebnynch zavedenij Cvetnaja metallurgija (1981) 2

01.01.1981 5 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4177/7
Die Verwendung der Kinetikkonstante wird kritisch betrachtet, da sie nur für Teilchen mit gleichen Eigenschaften gilt. Zur Abschätzung des Prozesses bei Teilchen mit unterschiedlichen Eigenschaften ist das gesamte Material grob in die flotierende Fraktion und die nicht flotierenden Rückstände sowie das zu flotierende Mineral in leicht- und schwerflotierbare Fraktionen zu unterteilen. Die entsprechenden mathematischen Beziehungen werden angegeben. Das Wesen der Flotationsgeschwindigkeitskonstante wird untersucht. Die durchgeführten Untersuchungen haben das Ziel, eine Beziehung zur Berechnung der kinetischen Charakteristik der Flotation aufzustellen und die Erarbeitung einer Methodik zur Vorhersage der Abhängigkeit Ausbringen – Flotationszeit. Entsprechende Beispiele werden angeführt. Die Ergebnisse der Experimente der Flotation unterschiedlicher Minerale und die Berechnung nach den aufgestellten Formeln zeigen gute Übereinstimmung, was die Verwendung dieser Formeln zur Vorhersage der kinetischen Charakteristik des Flotationsprozesses ermöglicht.
Zusammenfassung
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Veröffentlichung, Übersetzung a.d. Polnischen 
Aufbereitungsverfahren

Siwiec, A. Ein mathematisches Modell der Flotation einer Mehrzellenflotationsmaschine (Zeszty naukowe (Akademii...

01.01.1981 5 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4177/8
Die Flotation in den Aufbereitungsanlagen wird in Flotationsmaschinen durchgeführt, die eine Reihe nacheinander verbundener Flotationszellen darstellen. Die in einer Flotationszelle befindlichen Mineralkörner können entweder mit dem Schaum ausflotiert werden oder in die nächste Zelle übergehen, wo der Prozess wiederholt wird. Sowohl der Übergang der Mineralkörner ins Schaumprodukt als auch in die nächste Zelle sind stochastische Vorgänge und die Wahrscheinlichkeit des Eintretens dieser Vorgänge lässt sich ermitteln. Der Prozesszustand ist die Verweilzeit eines Mineralkorns in der gegebenen Flotationszelle bzw. sein Ausflotieren aus dieser Zelle. In der Arbeit wird der Flotationsprozess in einer Mehrzellenflotationsmaschine als stochastischer Prozess und zwar als Markowscher Prozess mit endloser Zahl der Zustände dargestellt.
Zusammenfassung
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Veröffentlichung, Übersetzung a.d. Russischen 
Aufbereitungsverfahren

Bogdanov, O.S., Emel'janov, M.F. Der Einfluss der Schaumschicht auf die Kinetik der Flotation (Obogascenie rud, Leningrad (1970), Nr. 4

01.01.1970 3 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4177/9
In den einfachsten Flotationsmodellen, den einphasigen, wird der Übergang der Teilchen aus der Trübe in den Schaum und von da ins Konzentrat als praktisch augenblicklich betrachtet. Es wurden auch Zweiphasenmodelle entwickelt, in denen beide Phasen (Trübe und Schaum) als selbstständige Größen mit Hilfe von Differentialgleichungen erster Ordnung beschrieben werden. Weiterhin wurde der Versuch unternommen, den Schaum als Phase zu betrachten, in der sich die Dichte oder der Teilchenstrom mit der Höhe über der Trübe-Schaum-Grenze ändert. Für diesen Versuch erfolgt eine Abschätzung, im Rahmen welchen Modells (des Ein- oder Zweiphasenmodells) man ihn unterbringen kann. Desweiteren werden beide Hypothesen betrachtet und eine neue Formulierung des Modells für die Schaumschicht vorgeschlagen. Im Ergebnis der Untersuchungen zeigte es sich, dass die für die Schaumschicht vorgeschlagenen Modelle nicht als zweiphasige Modelle für die Flotation verwendet werden können. Es wird eine Methode zur Betrachtung der Schaumschicht als Zweiphasenmodell vorgeschlagen, die es gestattet, auf die Vorstellung einer idealen Durchmischung in dieser Schicht zu verzichten.
Zusammenfassung
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