Kategorie Aufbereitungsverfahren




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Veröffentlichung, Übersetzung a.d. Russischen 
Aufbereitungsverfahren

Derjagin, B.V., Duchin, S.S., Rulev, N.N. Kinetische Theorie der Flotation feiner Teilchen (Teoreticeskie osnoy i kontrol processov flotaii (Radzel I), Moskau 1980

01.01.1980 16 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4177/10
In der Arbeit geht es vor allem um den Mechanismus des Elementartraktes der Flotation. Der Elementartrakt der Flotation ist die Wechselwirkung einzelner Teilchen mit einer einzelnen Blase in einem mehrstufigen Prozess. Der Elementartrakt setzt sich aus der Stufe der Annäherung der Teilchenoberfläche und der Luftblase und der Stufe der Anlagerung des Teilchens an die Luftblasen zusammen. Die Arbeit unterteilt sich in drei Abschnitte, die ausführlich dargelegt werden: - Besonderheiten der Anlagerung feiner Teilchen an die Oberfläche von Luftblasen - Besonderheiten des Transportmechanismus kleiner Teilchen an der Blasenoberfläche - Quantitative kinetische Theorie der Flotation kugelförmiger Teilchen geringer und mittlerer Abmessungen
Zusammenfassung
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Bericht 
Aufbereitungsverfahren

Aufbereitung einer Schiefer-Skarnerzprobe der Lagerstätte Hämmerlein nach radiometrischer Vorsortierung

01.01.1981 16 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4251/2 (1)
Die Untersuchungen hatten das Ziel, zu prüfen, inwieweit durch radiometrische Vorsortierung die Erfolgskennziffern der Aufbereitung sich verändern. Die Schiefer-Skarnerzprobe nach vorlaufender radiometrischer Sortierung ist nach den mineralogischen Untersuchungen im Vergleich analoger Untersuchungen mit nicht radiometrisch vorsortiertem Hämmerleiner Erz eine leicht aufbereitbare Probe mit niedrigem Fe-Gehalt. Bei den halbtechnischen Untersuchungen wurde ein Gesamtzinnausbringen von 72,17% erreicht. Der Sn-Gehalt im Zinnkonzentrat lag bei 5,28%. Das Zinnausbringen durch Kollektiv- und Selektivflotation betrug 67,31 % bei einem Sn-Gehalt im Zinnkonzentrat von 5,4%. Die zusätzliche Zinngewinnung aus den Bergen der Kollektivflotation durch Anwendung gravitativer Verfahren zur Abtrennung von Schwebmaterialien ermöglicht einen Ausbringenszuwachs von 4,86% bei einem Zinngehalt von 4% im Gravitationskonzentrat. Alle Operationsstufen sind in einem technologischen Schema dargestellt und es werden Möglichkeiten zur Erhöhung des Ausbringens aufgezeigt.
Zusammenfassung
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Bericht 
Aufbereitungsverfahren

Ergebnisprotokoll zur Untersuchung der röntgenradiometrischen Voranreicherung einer Zinnerzprobe des Lagerstättenteils Pöhla-Globenstein und einer Wolframerzprobe

01.01.1981 5 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4251/2 (2)
Die Sortierung der Probe erfolgte bezüglich Zinn und die Sortierprodukte wurden hinsichtlich Zinn, Zink und Kupfer analysiert. Hinsichtlich Zinn und Zink wurde eine Anreicherung erzielt. Berge mit einen Zinngehalt von 0,02% wurden bei den untersuchten Zinnerzen (Skarn und Schiefer von Pöhla) nicht erreicht. Die Untersuchungsergebnisse sind in tabellarischer Form dargestellt. Die Wolframerzprobe (300 kg Bohrkernbruch) wurde hinsichtlich Zinn vor und bei einer anderen Sortiergrenze durchgeklaubt. Die vier Sortierprodukte wurden bezüglich Zinn, Zink, Kupfer und Wolfram analysiert. Es zeigt sich, dass bei der Sortierung dieses Erzes hinsichtlich Zinn auch ein Anreicherungseffekt bezüglich Wolfram zu verzeichnen ist. Die Untersuchungsergebnisse sind in tabellarischer Form dargestellt.
Zusammenfassung
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Protokoll 
Aufbereitungsverfahren

Protokoll über halbtechnische Untersuchungen zur Intensivierung des inneren Trübekreislaufes in Flotationsmaschinen vom Doppelfingerrührerprinzip (75-l-Zelle) zur Verbesserung der Belüftung der technologischen Wirksamkeit

28.02.1982 8 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4328
Über die Methodik der Rührerleistungsmessung und über technologische Versuche (halbtechnischer Maßstab; 75 l-Zelle) konnte nachgewiesen werden, dass mit einem zusätzlichen Umwälzsystem nach definierten Einbaubedingungen die Charakteristik des eingesetzten Doppelfingerrührers verbessert werden kann. Es wurde damit erreicht, dass in der Flotationszelle eine bessere Umwälzung der Trübe erfolgt, damit der Leistungseintrag ansteigt, der Rührer luftunempfindlicher wird und damit die Luft effektive über das gesamte Trübevolumen zer- und verteilt werden kann. Wie die Versuchsergebnisse zeigen, tritt bei Einführung dieses Systems eine positive Beeinflussung des Wertstoffausbringens pro Zeiteinheit auf, wobei die Konzentratqualität bei dieser zusätzlichen Strömungsführung besser ist. .
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Protokoll 
Aufbereitungsverfahren

Protokoll zu rheologischen Untersuchung von Prozesstrüben

10.01.1980 13 Seiten 39 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4329
Die Untersuchungen hatten das Ziel, den Einfluss verschiedener Chemikalien und die Veränderung der Korngrößenzusammensetzung auf das rheologische Verhalten zu untersuchen. Es zeigt sich, dass die vorliegenden Trüben des AB 102 Binghamsches Verhalten zeigen. Die Variation der Parameter Trübedichte, Korngrößenzusammensetzung und der Einsatz von sieben verschiedenen Chemikalien zeigte, dass die scheinbare Viskosität und die Grenzschubspannung am deutlichsten durch die Parameter Trübedichte und Korngrößenzusammensetzung beeinflusst werden kann. Durch Veränderung der Korngrößenverteilung ändern sich Trübedichte und Grenzschubspannung und führen zu einer Verbesserung der Erfolgskennziffern für die Prozesse Mahlung, Flotation und Laugung. Die Beeinflussung von Trübedichte und Grenzschubspannung durch Chemikalienzugabe liegt unterhalb der Wirkungshöhe der Korngrößenzusammensetzung des jeweiligen Produktes.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Abschlussbericht zur apparativen Verbesserung der Trogflotapparate

01.10.1981 106 Seiten 231 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4331
Der Bericht beinhaltet industrielle Forschungsergebnisse für das Teilgebiet der Hydrodynamik des Flotationsprozesses. Es werden Wege zur Intensivierung der Flotation durch die Verbesserung bzw. Anpassung der Hydrodynamik begründet und mit Hilfe von Modellvorstellungen und experimentellen halb- und großtechnischen Versuchsergebnissen die Wirkungshöhen der Einflussgrößen aufgezeigt. Die Verbesserung der Hydrodynamik umfasst - die Änderung der Hydrodynamik der Einzelzelle durch das Anpassen des Energieeintrages (Rührer-Stator Bauart, Einbaubedingungen, gezielte Trübeströmeführung in der Einzelzelle) und der Trübeeigenschaften (Feststoffvolumenanteil, Fließverhalten, Reagenzzugabe) - das Anpassen der Hydrodynamik des gesamten Trogflotationsapparates durch das Beeinflussen der inneren Rückvermischung zwischen den Einzelzellen. Umfangreich wird auf neue Erkenntnisse zur Verbesserung der Hydrodynamik der Einzelzelle für höher viskose Trüben mit Fließgrenze und zum Durchströmungsverhalten in Trogapparaten bei Variation des Trübedurchsatzes, der Konstruktion der Durchströmungsöffnungen zwischen den Einzelzellen sowie auf die Eigenschaften des durchströmenden Mediums eingegangen.
Zusammenfassung
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Aufbereitungsverfahren

Ergebnisbericht zur Ermittlung derEffektivitätssteigerung der Feinmahlung bei unterschiedlicher Mahlkörpergattierung (K-Erzvorbereitiung)

24.09.1986 0 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4340
Der Bericht beinhaltet folgende Untersuchungen zur Intensivierung des Feinmahlprozesses: - Ermittlung der Massenströme der nachzumahlenden Zyklonsande und ihr Anteil am KKM-Durchsatz - Effektivitätssteigerung der zwei Mahlschemen der Sekundärmahlung durch veränderte Mahlkörpergattierung unter Beachtung des geforderten Aufmahlungsgrades - Ermittlung der Verschleißkennwerte der eingesetzten Mahlkugeln Aus der Prozessanalyse und der Bilanzierung der Autogenmahlung sowie der 1. Zyklonsandnachmahlstufe wurden technologische Kennziffern zur Aufteilung der Laugungsprodukte, der spezifischen Mahlleistung der Autogenmahlung und der zwei. Zyklonsandnachmahlstufen. Aus den Untersuchungen zur spezifischen Mahlleistung der Kugelmühlenkreisläufe für die zum Einsatz gekommenen Mahlkörpergattierungen geht eindeutig die Effektivitätssteigerung der Feinmahlung bei Anpassung der Mahlkörpergröße an das zu verarbeitende Mahlgut hervor. Der ermittelte Verschleißbetrag für die eingesetzten Ø 60-mm-Mahlkugeln ist sehr hoch. Es werden Alternativen aufgezeigt.
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Teilbericht 
Aufbereitungsverfahren

Verarbeitung aller Erze im Karbonatschema des ABS - Erzvorbereitung

24.08.1988 24 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4349
Zur Intensivierung der Erzvorbereitung wurden folgende Aspekte untersucht: - Erarbeitung einer technologischen und apparativen Variante zur Verarbeitung von bis zu 350 kt/a Sondererzen (S1- und S3-Erze) bei getrennter Zwischenspeicherung im Eindicker sowie die Präzisierung der Mahlkennziffern der S1-Erzmahlung auf den erforderlichen Aufmahlungsgrad der Karbonaterze. - Eindickung von Sekundärmahlprodukt bei einer vorhandenen Eindickerkapazität von maximal 5 Eindickern mit dem Ziel eines feststofffreien Eindickerüberlaufes und Ermittlung der zu erwartenden technologischen Parameter - Erarbeitung technologischer Varianten zur Erhöhung der Gesamtprimärproduktmenge von ca. 30% auf 35 bis 40%. Es wurden im Labor groß- und kleintechnische Untersuchungen durchgeführt. Für die separate Zerkleinerung der Sondererze wird ein Zerkleinerungsschema vorgeschlagen und erläutert. Die Untersuchungen zur Erreichung eines feststofffreien Eindickerüberlaufes (Klarwasser) werden beschrieben und Vorschläge zur Realisierung unterbreitet.
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Mitteilung 
Aufbereitungsverfahren

Mitteilung zur großtechnischen Ermittlung der Effektivitätskennziffern der Feinmahlung sächsischer Erze und ihrer Weiterverarbeitung im kontinuierlichen Betrieb (Langzeitversuche)

21.11.1989 14 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4364
Die Arbeit enthält die Ergebnisse eines großtechnischen Versuches, bei dem eine Erzmenge von ca. 2.000 t Trockenerz unter den Bedingungen eines kontinuierlichen Betriebes verarbeitet wurde. Es werden Angaben zu folgenden Aspekten gemacht: - Effektivität der Mahlung - Sedimentationsverhalten des erzeugten Mahlproduktes im Eindicker - Weiterverarbeitung des Mahlproduktes in der Laugung - Apparatetechnische Veränderungen (Wasserkreislauf Kugelmühle-Eindicker, Verlängerung der Umpumpleitung zum ED-Zentrum, Anpassung der Abförderleitung des Eindickers an die Förderaufgabe) Der geforderte Mindestdurchsatz bei der Mahlung wurde deutlich überschritten und die angestrebte Endfeinheit des Mahlproduktes konnte erreicht werden. Im Interesse einer stabilen Urangehalts- und Trübedichteführung des Massestroms zur Drucklaugung ist der Mahlprozess diskontinuierlich zu gestalten. Auf Grund der hohen Sedimentationsgeschwindigkeit und der Konzentration des Feststoffes im Eindickeraustrag ergibt sich die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Abzuges des Eindickers auch bei diskontinuierlicher Mahlung.
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Entwicklungs-bericht 
Aufbereitungsverfahren

Steuerung der Flotationsanlage im AB Crossen

26.05.1987 17 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4372
Der Bericht umfasst die durchgeführten Arbeiten im Zeitraum 1/86 bis 4/87. Für die Optimierung der Flotation im AB Crossen wurden folgende Zielstellungen festgelegt: - Senkung des Schwefelgehaltes im Vorlauf der thüringer Drucklaugung von 0,86% auf 0,30% - Steigerung des flotativen Schwefelausbringens von 50% auf 60% - Verbesserung des flotativen Ausbringens von karbonatisch besonders schlecht laugbarem Pyrit > 0,071 mm Es werden die zu folgenden Punkten durchgeführten Intensivierungsuntersuchungen und deren Ergebnisse beschrieben: - Verringerung des Schwefelgehaltes im Mahlwasser - Steigerung des Anteils von Material > 0,071 mm im Pyritkonzentrat - Steigerung der Schwefelanreicherung - Verbesserung der Luftverteilung in den Flotationszellen - Einfluss der Kettenlänge des Xanthogenates und der spezfischen Sammlermenge - Flotation von Feinstschlämmen - Steuerung des Trüberedoxzustandes mit Na2S - Erhöhung des Schwefelausbringens bei konstanten Flotationskennziffern
Zusammenfassung
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