Kategorie Aufbereitungsverfahren




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Ergebnisprotokoll 
Aufbereitungsverfahren

Labormäßige Flotationsuntersuchungen von Skarnen und Skarn-Schiefer-Gemischen

29.12.1978 23 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4376/13
Mit den durchgeführten Untersuchungen wurden das Flotationsverhalten von Skarnen und Skarn-Schiefer-Gemischen nach der Sulfidflotation, Eindickung bzw. Schwertrübezyklonierung untersucht. Der Ablauf der Untersuchungen der Zinn-Flotation wurde in drei Abschnitte geteilt: - Kennzeichnung der Flotationserfolge von Skarnen gegenüber Skarn-Schiefer - Gegenüberstellung der ungetrennten und getrennten Fahrweise der Flotation - Anwendung von Styralphosphonsäure (SPS) oder Mischreagenz in der Grundflotation Das Wertstoffausbringen der Skarne liegt in gleicher Höhe der Skarn-Schiefer-Gemische. Bei Skarnen ist das Masseausbringen höher und das Anreicherungsver-hältnis niedriger als bei Skarn-Schiefer-Gemischen. Das ausbringen ist stark abhängig von der Korngrößenverteilung. Das Wertstoffausbringen der getrennten Flotation lag durchschnittlich höher als das der ungetrennten Flotation. Die Berge nach der Kontrollflotation der getrennten Fahrweise waren besser als die der ungetrennten. Der Einsatz von Mischreagenz an Stelle von SPS ergab eine Ausbringenssteigerung. Die Konzentratqualität wurde dabei vermindert. Es ist abzuschätzen, zu welchem Zeitpunkt und in welchen Mengen Mischreagenz zugesetzt wird. Es zeigt sich, dass der Einsatz von Na2SiF6 vor der Schlammflotation sehr wirkungsvoll ist, wenn als Sammler SPS verwendet wird. .
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Aufbereitungsverfahren

Einsatz von Zusatzstoffen bei der Pyritflotation zur Erhöhung der Flotationskennziffern (Laboruntersuchung)

18.05.1979 19 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4376/14
Es wurden verschiedene Zusatzstoffe auf ihre Wirkung in der Pyritflotation hinsichtlich der Verbesserung des Schwefelausbringen und des Anreicherverhältnisses in der Grundflotation getestet. Mittels Zugabe von Oleinsäure ist eine Steigerung des Schwefelausbringens für Bilanzerze möglich. Der Einsatz von Oleinsäure wird infolge der Senkung des Schwefelgehaltes für die Drucklaugung von Bedeutung sein.Im Bericht sind die entsprechenden Parameter angegeben. Es wurde Sulfidablauge hinsichtlich ihrer viskositätsmindernden Wirkung auf die Flotationsergebnisse getestet. Es zeigt sich, dass Soda und Sulfidablauge eine ähnliche Wirkung haben und Einsatz bei einer definierten Sodamindestkonzentration nicht erforderlich ist. Der Einsatz von Biokan führt zu einer Steigerung des Masseausbringens bei einer Verschlechterung des Anreicherungsverhältnissen. Das Schwefelausbringen fällt dabei nicht ab. Die getesteten Alkylsulfate und das Alkylphosphat zeigen nur schwache Verbesserungen im Schwefelausbringen. .
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Ergebnisprotokoll 
Aufbereitungsverfahren

Versuche zur karbonatischen Laugung speziell vorbereiteter Proben und von Bergeprodukten der Pyritflotation

14.06.1979 35 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4376/15
Mit dem durchgeführten Versuchsprogramm wurden die Auswirkungen der in der Flotation erreichten Schwefelbergegehalte auf den Karbonatlaugungsprozess ermittelt. Dazu wurden halbtechnische Flotations- und Laugungsversuche durchgeführt. Außerdem wurden Versuche mit speziell hergestelltem Material durchgeführt. Es wurde u.a. folgende Ergebnisse erzielt: Die Flotation verringert den Sodaverbrauch durch Abtrennung des reaktionsfreudigen Schwefelanteils. Mit Verringerung des Schwefelgehaltes am Laugungseingang kann der Sodaverbrauch gesenkt werden. Die Sodaeinsparung ist keine lineare Funktion des Schwefeleingangsgehaltes. Der Schwefelverbrauch durch Schwefelauslaugung ist größer als stöchiometrisch aus dem Verhältnis SO42-/S22- am Laugungsanfang errechenbar. Der Sodaverbrauch steigt mit abnehmender Korngröße. Der sodaverbrauch wird bei unflotiertem Primärmaterial durch 7 Parameter merkbar beeinflusst, bei entsprechendem Sekundärmaterial sind es 3 Einflussparameter. Das Schwefelausbringen steigt mit abnehmender Korngröße. Das Metallausbringen steigt bei der Verlängerung der Laugungszeit > 20 h nur noch unbedeutend. Die aus den Ergebnissen resultierenden Schlussfolgerungen werden aufgelistet. Mit dem durchgeführten Versuchsprogramm wurden die Auswirkungen der in der Flotation erreichten Schwefelbergegehalte auf den Karbonatlaugungsprozess ermittelt. Dazu wurden halbtechnische Flotations- und Laugungsversuche durchgeführt. Außerdem wurden Versuche mit speziell hergestelltem Material durchgeführt. Es wurde u.a. folgende Ergebnisse erzielt: Die Flotation verringert den Sodaverbrauch durch Abtrennung des reaktionsfreudigen Schwefelanteils. Mit Verringerung des Schwefelgehaltes am Laugungseingang kann der Sodaverbrauch gesenkt werden. Die Sodaeinsparung ist keine lineare Funktion des Schwefeleingangsgehaltes. Der Schwefelverbrauch durch Schwefelauslaugung ist größer als stöchiometrisch aus dem Verhältnis SO42-/S22- am Laugungsanfang errechenbar. Der Sodaverbrauch steigt mit abnehmender Korngröße. Der sodaverbrauch wird bei unflotiertem Primärmaterial durch 7 Parameter merkbar beeinflusst, bei entsprechendem Sekundärmaterial sind es 3 Einflussparameter. Das Schwefelausbringen steigt mit abnehmender Korngröße. Das Metallausbringen steigt bei der Verlängerung der Laugungszeit > 20 h nur noch unbedeutend. Die aus den Ergebnissen resultierenden Schlussfolgerungen werden aufgelistet.
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Aufbereitungsverfahren

Laboruntersuchungen für die getrennte und gemeinsame Flotation von Primär- und Sekundärprodukt unter den Bedingungen des AB 101

21.09.1979 27 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4377/1
Die Untersuchungen zeigten, dass das Primärprodukt bei getrennter Flotation mit einem geringeren Schwefelausbringen, einem höheren Masseausbringen und einem geringeren Anreicherverhältnis flotiert als das Sekundärprodukt. Die Hauptunterschiede in der Flotierbarkeit des Primär- und Sekundärproduktes resultieren aus unterschiedlichen Anteilen bestimmter Kornklassen., d.h. dadurch werden das Masseausbringen, das Anreicherverhältnis und das Wertstoffausbringen beeinflusst. Eine Flotation des Primärproduktes ist mit den vorhandenen Ausrüstungen nur äußerst schwer realisierbar. Eine gemeinsame Flotation von Primär- und Sekundärprodukt in der bestehenden Anlage ist möglich, jedoch tritt ein Ausbringensabfall ein, der durch einen höheren Feststoffdurchsatz wieder ausgeglichen werden muss. Zur Verbesserung der Flotationseigenschaften werden verschieden Varianten diskutiert (Veränderung der Korngrößenzusammensetzung im Primär- oder Sekundär- oder Mischprodukt).
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Bericht 
Aufbereitungsverfahren

Optimierung des Sodaregimes und Modellierung der KL

21.06.1982 14 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4377/10
Im Bericht wird die Änderung des Sodaregimes für die Erze des AB 102 hinsichtlich eine Verbesserung des Betriebsergebnisses untersucht. Als Ausgangsmaterial für die Untersuchungen wurden Produktionstrüben und Karbonaterz verwendet. Die Zugabe von Soda in die Nassmahlung ist bestimmten Mengen führt: - zu einer starken Laugung bereits in der Mahlung - zu einer wesentlichen Verkürzung der Laugungszeit - zu einer Senkung der Bergewerte nach 24 h - zu einer Erhöhung des Sodaverbrauches, wobei der Sodamehrverbrauch durch Optimierung der Laugungszeit verringert werden kann - zu einer Verbesserung des Laugungsergebnisses gegenüber der Vergleichs-variante mit alter Technologie
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Mitteilung 
Aufbereitungsverfahren

Laboruntersuchungen der Pyritflotationsanlage des AB C

19.04.1985 24 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4377/23
Aufgrund der veränderten Bedingungen der Erzverarbeitung im AB C (geringer Durchsatz, zweistufige Entschlämmung des Primärproduktes, Flotation eines Primär- Sekundärproduktgemisches, veränderte Lithologien) ist es notwendig, zur Absenkung des spezifischen Sodaverbrauches in der Drucklaugung, durch gezielte Maßnahmen die Flotationsberge abzusenken. In den Laborversuchen wurden folgende Möglichkeiten zur Verbesserung der Flotationskennziffern ermittelt: Die Zugabe von Kupferionen als Kupfertretamminkomplex bereits in die Mahlung, ausreichend lange vor der Xanthogenatzugabe (in die Kaskadenmahlung). Damit ist eine Steigerung des Schwefelausbringens bei gleichzeitiger Verbesserung des Anreicherungsverhältnisses möglich. Die Zugabe von Dieselkraftstoff (unpolares Öl) führte zu einer Ausbringenssteigerung. Die Dosierung des unpolaren Öls sollte in die Mahlung erfolgen. Voraussetzung dazu ist aber, dass das Xanthogenat bereits vorhanden ist, d.h. es auch in die Mahlung zugegeben wird. Die im Labor ermittelten Versuchsergebnisse sind im großtechnischen Versuch stufenweise nachzuweisen .
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Großtechnischer Versuch zur gemeinsamen Flotation von Sekundärprodukt mit entschlämmten Primärprodukt

26.11.1984 10 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4377/24
In einem großtechnischen Versuch wurde die Fahrweise zur gemeinsamen Flotation von Sekundärprodukt mit entschlämmten Primärprodukt erprobt. Im Versuchszeitraum gelangte mehr Schwefel zur Flotation als im Vergleichszeitraum. Gleichzeitig lag die Gesamtmenge des zur Verarbeitung gelangten Erzes höher als im Vergleichszeitraum, der Schwefelgehalt im Aufgabeerz jedoch niedriger. Der Sodaverbrauch in der atmosphärischen Laugung lag im Versuchszeitraum niedriger als im Vergleichszeitraum. Eigentlich sollte eine Steigerung des Warenausbringens erreicht werden, was eine Senkung des Schwefelgehaltes in der Aufgabe Laugung und eine Sodaeinsparung bedeutet. Ursachen der Abweichungen sind: - das Masseausbringen einer Flotationsanlage sank im Versuchszeitraum aufgrund einer nicht beabsichtigten Absenkung des Schäumerverbrauches - daraufhin sank aus das Ausbringen in der Flotationsanlage Eine wesentliche Steigerung der gewonnenen Pyritmenge kann erreicht werden, wenn der Schäumereinsatz konstant gehalten oder erhöht wird, so dass das Masseausbringen der Flotationsanlage bei mindestens 5,0% stabilisiert werden kann.
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Ergebnisprotoll 
Aufbereitungsverfahren

Zusammenstellung der Ergebnisse zur Anwendung der gemeinsamen Flotation von Sekundärprodukt mit entschlämmten Primärprodukt

01.06.1983 30 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4378
Der großtechnische Versuch zur Entschlämmung des Primärproduktes hat gezeigt, dass mit den verwendeten Zyklonen gleiche Erfolgskennziffern wie in der Sekundär-produktzyklonierung zu erreichen sind, wenn der Zyklonaufgabedruck um 0,1 MP a gesteigert wird. Es konnte nachgewiesen werde, dass eine um ca. 12% höhere Schwefelmenge (bezogen auf das Gesamtaufgabeprodukt PP + SP) der Flotationsanlage des AB 101 zugeführt werden kann. Das Schwefelausbringen der Flotation (bezogen auf die Gesamtschwefelaufgabe des Betriebes PP + SP) stieg bei einem zusätzlich flotierten Masseanteil des Primärproduktes von ca. 33% von 45,7% auf 50,5%., obwohl sich das Oprationsausbringen in der Flotationsanlage während des Versuches nicht erhöhte. Die Ursache war eine Nachzerkleinerung des aus dem Primärprodukt und Zugabe dieses Produktes in den Zentralsumpf. Es ist anzunehmen, dass der Pyrit aufgrund seiner hohen Dichte in verstärktem Maße in die Mühlen zurückgeführt und zerkleinert wurde. Demzufolge erhöhte sich die Konzentratqualität nicht wie erwartet. Die Steigerung des Schwefelausbringens für das Gesamtprodukt ist an die Verbesserung der Tübedichten bei der Verladung und die Erhöhung des Schwefelgehaltes im Pyritkonzentrat gebunden.
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Bericht 
Aufbereitungsverfahren

Steuerstrategie der Flotationsanlage des AB 102 (Primär- und Sekundärprodukt

16.01.1984 36 Seiten 33 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4381
Durch Auswertung der Prozessstatistik des Flotationsprozesses vom Juli 1982 bis Juni 1983 wurden die Wirkungshöhen solcher Parameter wie Masseausbringen, Trübedichte, Sammler-/Schäumerdosierung, Flotationszeit, Trübetemperatur u.a. auf das Schwefelausbringen der Flotationsanlage ermittelt. Die Untersuchungen bestätigen die vorgeschlagene Steuerstrategie für die Flotationsanlage des AB 102 unter Einsatz einer Basiseinheit URSADAT 5000 mit folgenden Präzisierungen: - Zugabe der Reagenzien CuSO4 und Xanthogenat über eine Verhältnisregelung nach dem Feststoffmassestrom - Steuerung des Masseausbringens der Flotationsanlage durch die Schäumerdosierung - Stabilisierung des Trübedurchsatzes und der Trübedichte - Stabilisierung der Trübetemperatur in den Wintermonaten auf > 200C und in den Sommermonaten < 350C - Füllstandsregelung der Flotationsmaschinen - Xanthogenstdosierung nach der Xanthogenstrestkonzentration Die Möglichkeit der Erhöhung des Masseausbringens ist dadurch gegeben, dass die Korrelation keine sichtbare Erhöhung des Karbonatgehaltes im Flotationskonzenrat ausweist (im interessierenden Bereich). Die Verringerung der Schwankungen in der Flotierbarkeit des Erzes (Pyrit) kann nur über Beeinflussung des Oxydationszustandes der Pyritoberflächen erfolgen.
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Zwischenbericht 
Aufbereitungsverfahren

Gemeinsamer Zwischenbericht des AB 101 und des WTZ 44 zur Prozessuntersuchung der Pyritflotation AB 101

01.01.1977 50 Seiten 24 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4386
Ausgehend von einer Prozessanalyse entstand ein Maßnahmeprogramm zur Verbesserung der Kennziffern der Sulfidflotation im AB 101, das im Wesentlichen zwei Schwerpunkte enthält: - Verbesserung der Hydrodynamik in den Maschinen 2500 F und 6000 F - Arbeiten am Reagenzregime Auf der Grundlage dieser Schwerpunkte wurden alle Untersuchungen und Veränderungen an den Flotationsmaschinen im 1. Halbjahr 1977 durchgeführt um das Ziel, die Senkung des Schwefelgehaltes in den Flotationsbergen um 0,16% und dadurch Sodaeinsparungen in der Laugung zu erreichen. Weiterhin werden die Ergebnisse der technologischen Beprobung der Grundflotation nach der 1. Stufe der Veränderungen an Maschine 3, der Untersuchungen am Reagenzregime der Grund- sowie der Nachflotation im Labor und großtechnisch sowie die Ergebnisse der Untersuchungen an einem Originaldoppelfingerrührer in der Maschine 6000 F vorgestellt. Im Ergebnis zeigt sich, dass sowohl die Grund- als auch die Nachflotation beträchtliche Reserven besitzen, die einmal durch Verbesserung der Hydrodynamik in den Maschinen 2500 F sowie 6000 F sowie Arbeiten am Reagenzregime nutzbar gemacht werden können.
Zusammenfassung
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