Kategorie Bewetterung, Staubbekämpfung




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Bericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Auswirkungen der stationären und transportablen Kühlung auf das Grubenklima der IV. Kaskade

01.01.1966 96 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3040
Der Bericht behandelt Probleme, die mit der Klimatisierung der IV. Kaskade der Lagerstäte Aue-Alberoda im Zusammenhang stehen. Im ersten Teil werden neben einer ausführlichen Methodik zur messtechnischen Ermittlung der wärmephysikalischen Kenngrößen des Gebirges (Wärmeleitzahl, Wärmeübergangszahl, zeitabhängige Wärmedurchgangszahl, spezifische Feuchtigkeitsabgabe) die auf den Sohlen – 1080 m und – 1305 m ermittelten Werte dargestellt und diskutiert. Der zweite Teil des Berichtes enthält Kennwerte, welche die klimatische Situation in der IV. Kaskade und das Leistungsvermögen der stationären Wetterkühler charakterisieren. Dabei konnte der Einfluss der Verschmutzung auf die übertragene Kälteleistung zahlenmäßig nachgewiesen werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen an den Hochdruck-Wärmetauschern, die eine zentrale Rolle bei der Versorgung der ortsbeweglichen Kühler mit Kaltwasser spielen, sind im dritten Teil dargestellt. Sie beziehen sich auf die in Betrieb befindliche Anlage auf der Sohle – 945 m sowie auf den Versuchsstand über Tage. In allen drei Teilen werden aus den Ergebnissen die entsprechenden Schlussfolgerungen und Empfehlungen abgeleitet.
Zusammenfassung
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Ergänzung zum Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung von Schwerpunktaufgaben der technischen Arbeitshygiene bei der Automatisierung des AB 102 und Einführung neuer Mittel zur Bekämpfung radioaktiver Aerosole und Stäube

25.11.1971 44 Seiten 23 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3248
Im Ergebnis der durchgeführten Untersuchungen zur Anwendung der langgestreckten Ionisations-Staubabscheider (LIS) zeigt sich, dass deren Effektivität mit der Erhöhung der Spannung an den Sprühelektroden wächst. Es wurde weiterhin festgestellt, dass die Effektivität der LIS mit der Staubkonzentration vor dem Ionisator wächst. Es empfiehlt sich, die Länge der einzelnen Sektionen über dem Förderband auf 6 bis 8 m zu begrenzen und sie zudem so nah wie möglich an der Hauptquelle der Staubentwicklung - an den Übergabestellen zu errichten. Der optimale Abstand zwischen den 6 bis 8 m - Sektionen kann mit 20 m angenommen werden. Die erforderliche Leistung einer 8 m - Sektion, einschließlich der Übertragungsverluste beträgt ca. 105 Watt. Die Sprühelektroden müssen die gesamte Breite des Förderbandes überdecken, wodurch auch ein intensiver Staubniederschlag im Laufgang erreicht wird.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Verbesserung der klimatisierung auf den tiefen Sohlen des Objektes 09; Teil I: Untersuchung der Wärmetauscher für die stationären Kühlanlagen; Teil II: Untersuchung der Wetterzwischenkühlung auf den tiefen Sohlen

01.01.1967 99 Seiten 17 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3041
Der Bericht gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil behandelt die Problematik der Wetterzwischenkühlung in langen nicht durchschlägigen Grubenbauen im Objekt 09. Ausgehend von einer ausführlichen messtechnischen Untersuchung der wärmephysikalischen Kenngrößen des Gebirges (Temperatur des unverritzten Gebirges, Wärmeübergangszahl, Wärmeleitzahl, spezifische Feuchtigkeitsabgabe) wird die Leistungsfähigkeit verschiedener Varianten bei der Zwischenkühlung untersucht. Zusammen mit den Kühlkosten wird die effektivste Variante ausgewählt und für den praktischen Einsatz vorgeschlagen. Der Bericht enthält zahlreiche Abbildungen und Tabellen, welche die Ergebnisse veranschaulichen. Im zweiten Teil wird das Leistungsvermögen der Kühltürme innerhalb des Hochdrucksystems der Wärmetauscheranlagen zur Kondensatorwasserkühlung behandelt. Bei extremen Sommertemperaturen muss dem Hochdrucksystem zusätzlich Kaltwasser beigemischt werden, um eine stabile Kondensatorwasserkühlung zu gewährleisten. Die Menge des zuzusetzenden Kaltwassers wird graphisch in Abhängigkeit der Klimaparameter der Außenluft ermittelt.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Ausarbeitung und Einführung der Eletroionisation zur Bekämpfung von radioaktiven Aerosolen und Stäuben im AB 102

14.12.1973 20 Seiten 27 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3297
Zur Reduzierung des Auftretens von schädlichen Stoffen wurde Abscheidung bzw. der Niederschlag dieser Stoffe mit Hilfe der künstlichen Ionisation untersucht. Im Bericht werden speziell die im AB 102 erzielten Erprobungs- und Einführungsergebnisse zur Staubabscheidung durch Ionisation beschrieben. Aufgrund der positiven Versuchsergebnisse an Förderbändern zum Staubniederschlag mittels Ionisation durch Hochspannung wurden die Versuchsarbeiten fortgeführt und optimale Parameter für den Einsatz der langgestreckten Ionisatoren in den Bandstraßen ermittelt.Die Wirksamkeit einer kleintechnischen Versuchsanlage wurde überprüft. Es werden mögliche Varianten zum Einsatz der Ionisatoren an Auf- und Übergabestellen aufgezeigt. Methodiken über Versuchsvorbereitung und -auswertung, Konstruktionsunterlagen zu den speziell entwickelten Messgeräten wie Nulldrucksonde, Einfachsonde und Staubfanggerät sowie Prüfprotokolle sind als Anlagen beigefügt.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Ermittlung der optimalen Bewetterungs- und Kühlvarianten zur Klimatisierung der Abbaublöcke auf den Sohlen der IV. und V. Kaskade im BB 09

01.01.1968 106 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3042
Der Bericht behandelt das Problem der Abbauklimatisierung unter den Bedingungen des Bergbaubetriebes 09. Grundlage und Bestandteil des Berichtes ist eine für den Abbaubereich entwickelte allgemeine Klimaberechnungsmethodik. Ausgehend von einer ausführlichen, messtechnischen Untersuchung bestimmter wärmephysikalischer Kenngrößen des Gebirges im Abbaubereich (Wärmeleitzahl, Wärmetransportfähigkeit) und anderer Kennziffern, wird die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Bewetterungs- und Kühlvarianten untersucht. Für verschiedene örtliche und klimatische Bedingungen werden die optimalen Varianten herausgearbeitet und geeignete Einsatzbereich vorgeschlagen. Der Bericht enthält zahlreiche Nomogramme und Tafeln sowie das komplette Programm der Klimaberechnungsmethodik zur Veranschaulichung der Ergebnisse.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Klimaverhältnisse auf den Sohlen der V. Kaskade des BB 09; Teil I: Präzisierung der Klimaberechnungsmethodik im Abbau; Teil II: Wärmeisolierung von Grubenbauen

01.01.1969 102 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3044
Kurzzusammenfassung Teil 1 Im Bericht werden verbindliche Kennwerte für die Lösung von Projektierungsfragen und praktische Aufgaben angegeben. Diese wurden auf der Grundlage von aktuellen Messungen auf der 1.305-m-Sohle und vorangegangenen Messungen auf der 1.035- und 1.080-m-Sohle ermittelt. Es werden die für die Klimaberechnungsmethodik „Abbau“ benötigten Kennziffern (Wärmetransportfähigkeit, Rauhigkeitskoeffizient, Zeitfaktor und Benetzungsgrad) für Gangstrecken, Abbaustrecken (-bänder), Überhauen und Strecken im Block und in Blocksystemen angegeben. Die Verringerung des Benetzungsgrades mit der Teufe bedeutet keine Verringerung der spezifischen Feuchtigkeitsabgabe des Gebirges. Durch die Erwärmung entlang dem Wetterweg tritt eine relative Trocknung ein. Dadurch ist es möglich, im konzentriert geführten Abwetterstrom Sprühkühler einzusetzen. Die erarbeiteten Berechnungsunterlagen sind für Blocksysteme ebenfalls anwendbar. Kurzzusammenfassung Teil 2 Zur Untersuchung der Anwendungsmöglichkeiten und des Wärmeffektes der Wärmeisolation von Grubenbauen in der V. Kaskade wurden Messungen direkt im Schacht, Untersuchungen an einem Elektromodell und analytische Berechnungen durchgeführt. Es zeigte sich, dass die Auftragung des Schaumstoffes unmittelbar auf das Gebirge oder auf ein Dederonnetz vorgenommen werden kann. Im Grubenbauen, in denen die Isolierschicht auf ein Dederonnetz aufgetragen wird, bildet sich zwischen Gebirgsstock und Isolierschicht ein Hohlraum, der bei einer bestimmten Stärke als Wärmeisolator anzusehen ist. Für die Sohle 1.620 m werden Empfehlungen zum Auftragen der Wärmeisolierung gegeben. Um einen maximalen wärmetechnischen Effekt zu erhalten, ist neben der Isolierung von Stoß und Firste auch die saugende Luttenleitung zu isolieren. Es wird empfohlen, die Wärmeisolierung in nicht durchschlägigen Grubenbauen > 600 m Vortrieb anzuwenden.
Zusammenfassung
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Technische Mitteilung 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Wärmeisolierung von Grubenstößen mit Schaumpolyurethan

01.01.1969 16 Seiten 15 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3045
Im Bericht werden die Ergebnisse zur Untersuchung des Wärmehaushaltes der V. Kaskade des Bergbaubetriebe Aue bei Anwendung der Wärmeisolierung dargelegt. Dazu wurde im Labor für elektrische Modellierung der Bergakademie Freiberg ein Grubenbaumodell erarbeitet und Versuche mit folgenden Ergebnissen durchgeführt: - Die Isolierung der Stöße und Firste mit Schaumployurethan führt zu einer spürbaren Senkung der Wärmeströmung aus dem Gebirgsmassiv an die Grubenwetter. - Das Auftragen des Schaumstoffes erwies sich als zuverlässig und betriebssicher. Es sollte mehrschichtig erfolgen. - In Grubenbauen mit Ankerausbau kann das Auftragen des Schaumstoffes sofort erfolgen, während beim Stahlausbau ein feinmaschiges Netz (4-5 mm) anzubringen ist, um die Isolation durchführen zu können. - Das Anhaften der Isolationsschichten an verstaubten und feuchten Stößen war gut. - Die Stärke der Isolationsschicht muss 5 cm betragen. - Das Vorhandensein der kombinierten Bewetterung im Arbeitsbereich garantiert einen minimalen Gehalt an toxischen Gasen in der gesamten Länge des Grubenbaues.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Verbesserung der Klimabedingungen beim Abbau tiefer Sohlen im BB 9 - Ermittlung der Kühlcharakteristik für stationäre Wetterkühler (EWK)

22.12.1972 92 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3060
Im Bericht sind die Ergebnisse der Ermittlung des Betriebsverhaltens der stationären Wetterkühler dargelegt. Es werden die Messergebnisse der stationären Wetterkühler aufgelistet und charakteristische Kenngrößen der Wärmeübertragung und des Druckverlustes ermittelt. Neben einem Rechenprogramm zur Berechnung von Luft-Wasser-Kühlern und den Ergebnissen von Variantenrechnungen wird der Einfluss von Parametern der praktischen Betriebsführung auf die maximale und optimale Kälteleistung beschrieben. Die charakteristischen Kenngrößen der stationären Wetterkühler werden angegeben. Unter Anwendung des Rechenprogrammes werden der Zusammenhang zwischen Druckverlust, Wettermenge, Wassermenge und übertragbarer Kälteleistung dargelegt und optimale Betriebsparameter ermittelt. Weiterhin werden Vorschläge zur praktischen Realisierung einer optimalen Fahrweise der stationären Wetterkühler gemacht.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Möglichkeiten der Verbesserung de arbeitshygienischen Bedingungen im Tagebau Lichtenberg mit Hilfe künstlicher Bewetterung

15.01.1973 26 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3061
Im Bericht sind die Ergebnisse der großtechnischen Versuche zum Einsatz des Tagebau-Turboventilators TV-1 dargelegt. Es werden die Strahlrichtung, die Staub- und Gasbekämpfung bei der Durchführung von Sprengarbeiten, die Entgasung von gesprengtem Haufwerk und die Veränderung des Mikroklimas in der Bewetterungszone des Tagebaues getestet. Außerdem wurde die Bewetterung und Berieselung von Baggerstößen während der Gewinnung von heißem Haufwerk untersucht. Der TV-1 erzeugt einen mächtigen Luft- bzw. Wasser-Luft-Strahl, der mit den Ausmaßen des Tagebaues vergleichbar ist. Voraussetzung für einen optimalen Einsatz des TV-1 sind 70 m3 Wasser. Diese Menge gewährleistet ein effektives Arbeiten während eines Zeitraumes von 30 – 35 Minuten. Der TV-1 ist von der Konstruktion, den Fahreigenschaften, der Bedienung, des Lärmpegels etc. her für den Einsatz im Tagebau vollkommen geeignet.
Zusammenfassung
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Kurzbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Ergebnisse einer Berechnung der beim Abbau der Vorräte der unteren Sohlen der V. und VI. Kaskade der Lagerstätte Niederschlema-Alberoda des BB 9 zu erwartenden klimatischen Verhältnisse der Grubenwetter (Klimavorausberechnung)

01.01.1980 48 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3068
Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten zur Bearbeitung der Aufgabenstellung „Aufschluss und Abbau der Vorräte der VI. Kaskade der Lagerstätte Niederschlema-Alberoda“ wurde eine Klimavorausberechnung für eine Prognose der zu erwartenden Klimabedingungen durchgeführt. Die Klimavorausberechnung wurde in drei Varianten ausgeführt. Die Ergebnisse sind für die charakteristischen Punkte des Grubengebäudes (Füllort, Sohle, Eingang Gangstrecke/Punkt „E“, Ende Abbau) zahlenmäßig für die Klimaparameter der Wetter (Trockentemperatur, relative und absolute Feuchte, Enthalpie) ausgewiesen. Die Werte sind als Mittelwerte für die V. und VI. Kaskade zu betrachten, wobei der Einfluss der Wärmestrahlung nicht berücksichtigt wurde. Die im Berechnungsjahr an den charakteristischen Punkten vorhandenen Klimabereiche werden nach der Zeit ihres Auftretens angegeben. Es werden Durchschnittswerte für die verschiedenen, eingesetzten Wetterkühler angegeben und Empfehlungen für eine Vorzugsvariante der Klimatisierung unterbreitet.
Zusammenfassung
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