Kategorie Bewetterung, Staubbekämpfung




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wissenschaftlich-technische Leistung 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung des Einflusses der Umstellung auf saugende Hauptwetterführung im JBB "E. Thälmann" (Feldesteil Beerwalde) auf die Strahlenschutzsituation in diesem Bergbaubetrieb

30.03.1984 52 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3411
Die Umstellung der Bewetterung von blasend – saugend auf saugend führte zur Umverteilung der Wetter und der Drücke zwischen den Sohlen des Bergbaubetriebes. Das beeinflusste den Radonzufluss und die Konzentration der Rn-Tochternuklide. Durch die Senkung des Druckes in Grubenbauen im Bereich von Abbaublöcken um 436 - 593 Pa erhöhte sich die Radonkonzentration auf das 1,4- bis 2,3fache und der Radonzufluss auf das 1,3- bis 3,4fache. Im Raitzenhainer Feld bewirkte die Umstellung eine Drucksenkung um 110 – 119 Pa und in Verbindung damit eine Umverteilung der Wetter zwischen den Sohlen und Abbaugebieten, obwohl die Gesamtwettermenge sich in diesen Teil nur um 5% verringerte. Im Prozess der Umstellung auf saugende Bewetterung ergab sich auf allen Sohlen eine Erhöhung des Radonzuflusses. Diese Erhöhung wurde bei Verringerung und auch bei Erhöhung der Wettermenge beobachtet.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchungen über den optimalen Einsatz ortsbeweglicher Wetterkühler zur Senkung der Temperaturen in den Abbaublöcken des Objektes 09

01.01.1963 44 Seiten 12 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3432
Das Objekt 09 war durch den gleichzeitigen Betrieb von insgesamt 17 Sohlen gekennzeichnet. Dieser Umstand und der Fakt, dass die Bergarbeiten über das gesamte Lagerstättenrevier verteilt vorgenommen werden sowie starke Wasserverdunstung und hohe Gesteinstemperaturen führen zu großen Schwierigkeiten in der Beherrschung der Wetterführung im Grubengebäude. Ausgehend von diesem Sachverhalt wurden in mehreren Blöcken der -720 und -765 m Sohle Messungen vorgenommen, die einerseits die Änderung der Wetterparameter von der Kühlanlage bis über den gesamten Abbau widerspiegeln, andererseits auch darüber Aufschluss geben, wo die hauptsächlichen Mängel beim Betrieb der Anlagen auftreten. Die Voraussetzungen für den Einsatz der Wetterkühler hängen hauptsächlich von den Kennziffern der Blöcke, wie Teufe, Abbauhöhe, Abbaumächtigkeit, Abbaufortschritt, Abbautechnologie etc. ab und weniger von den anlagenseitigen Faktoren. Die Untersuchungen wurden demzufolge in erster Linie auf die Erfassung der Quellen der Kälteverluste und sonstiger Mängel gerichtet. Weiterhin wurden Versuche zur Bewetterung der Abbau mit Druckluftlüftern durchgeführt.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Staubbekämpfung beim Betonspritzen

20.08.1966 33 Seiten 8 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3437
Die Staubentwicklung während des Auftragens von Spritzbeton auf die Stöße der Grubenbaue soll durch die Entwicklung von Einrichtungen, Technologien und konkreten Methoden auf ein Minimum reduziert werden. Desweiteren ist eine ausreichende Verdünnung staubhaltiger Beimengungen in den Grubenwettern zu gewährleisten. Zur Untersuchung von Einflussfaktoren auf die Staubentwicklung beim Betonspritzverfahren wurde eine Versuchsanlage aufgebaut. Die dort gewonnenen Untersuchungsergebnisse zeigen, dass das Spritzbetonverfahren hygienisch bedenkliche Staubsituationen hervorrufen kann. Gleichzeitig wird der Nachweis erbracht, dass unter Beachtung eines Systems entsprechender Maßnahmen unbedenkliche Staubzustände erreicht werden können. Das Betonspritzverfahren ist an folgenden Punkten staubtechnisch beeinflussbar: Herstellung und Transport der Trockenmischung, Konstruktion der Spritzdüse, Eigenfeuchte und Kornaufbau des Zuschlagstoffes, spezifischer Druckluftverbrauch und Anwendung grenzflächenaktiver Stoffe. Es werden Vorschläge zur Minderung der Staubentwicklung und Staubgefährdung beim Betonspritzen unterbreitet.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Ermittlung von Mitteln und Wegen zur Verbesserung der sanitär-hygienischen und klimatischen Bedingungen unter Tage

01.01.1965 67 Seiten 30 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3444
Im Bericht ist der Zustand der klimatischen Bedingungen im Westflügel des Schacht 371 (Revier Aue), Sohlen -765 m und -855 m, dargelegt, der bis zur Inbetriebnahme der Großkühlanlage auf Schacht 382 vorherrschte. Desweiteren wird das System der Großkühlanlage beschrieben und Empfehlungen zur rationellen Ausnutzung dieser Anlage in Abhängigkeit von den Jahreszeiten gegeben. Der Bericht enthält Angaben über die automatische Messstation zur Ermittlung der Wetterparameter und der Gebirgstemperatur bei Betrieb der Kühlanlage. Es folgt eine Beschreibung der Methodik zur Kontrolle des Betriebsverhaltens der Anlage, der Wärmeberechnung für das Auffahren von über 4.000 m langen Feldstrecken auf der Sohle -990 m und die Ergebnisse dieser Berechnung für die tiefen Sohlen der IV. Kaskade und der Gebirgstemperaturmessungen beim Auffahren des Blindschachtes 371 IIb.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Durchsatzfähigkeit der Wettersohlen im Objekt 09

01.01.1964 39 Seiten 10 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3447
Im sind die Untersuchungen zur Verbesserung der Abwetterführung im Revier Aue dargelegt. Es wurde die Abwettersohle -726 m untersucht. Dabei erfolgte die Ermittlung der Wettermengen, der Temperatur der Wetter sowie deren relativer Feuchte. Zur Untersuchung der strömungstechnischen Belange wurde die Depression gemessen sowie die Widerstandswerte errechnet. Ausgangspunkt der Messungen waren die theoretischen Grundlagen und die Gesetzmäßigkeiten bei der Strömung der Wetter in den Grubenbauen. Die erhaltenen Werte wurden mit anderen Ergebnissen abgeglichen und die Richtigkeit überprüft. Für die Sohle -726 m wurden bestimmte Schlussfolgerungen gezogen, deren Umsetzung teilweise erfolgt ist. Desweiteren wurden Vorschläge für die weiteren Auffahrungen gemacht, wobei auch andere Wege der Abwetterführung vorgeschlagen werden.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Wirksamkeit der 1. und 2. Baustufe der stationären Wetterkühlanlage

01.01.1965 96 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 154
Neben dem Abschlussbericht enthält die Unterlage folgende Dokumente: - Rezension zum vorliegenden Abschlussbericht - Protokoll und Beschluss der Sektion des Technischen Rates zum Abschlussbericht Das Ziel der Untersuchungen war die Ermittlung von Voraussetzungen und Kriterien für eine optimale Ausnutzung der stationären Wetterkühler im BB 09. Im Bericht werden quantitativ die Einflüsse auf die Klimabildung bestimmt und durch den Vergleich von Projekt und Messungen die Ursachen von möglichen Fehlprognosen ermittelt. Dabei wird den Veränderungen der relativen und der absoluten Feuchte der Wetter auf ihrem Weg besondere Aufmerksamkeit geschenkt und Zahlenwerte angegeben. Bei den Untersuchungen zeigte es sich, dass die theoretischen Vorausberechnung der Temperatur die tatsächlichen Verhältnisse nur in ungenügendem Maße widerspiegeln. Der erste Teil des Berichtes befasst sich mit der Lösung des Problems der Temperaturvorausberechnung und der rechtzeitigen Bestimmung der zur Aufrechterhaltung eines normalen Klimas benötigten Aggregate. Im zweiten Abschnitt werden die Ergebnisse des praktischen Betriebes der Kühlanlage im Jahre 1965 auf der Sohle – 855 (Westfeld) dargestellt.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Möglichkeiten der Verbesserung de arbeitshygienischen Bedingungen im Tagebau Lichtenberg mit Hilfe künstlicher Bewetterung

21.12.1970 52 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 204
Im Bericht sind Untersuchungen zur künstlichen Bewetterung des Tagebaues Lichtenberg beschrieben. Es wurden verschiedene Varianten der künstlichen Tagebaubewetterung in den zwei schwierigsten Perioden hinsichtlich der Bewetterung untersucht: In der ersten Periode erreicht der Haupttagebau die maximale Tiefe (- 210 m) und der zu erweiternde Teil des Tagebaues erreicht - 120 m. In der zweiten Periode erreicht der zu erweiternde Teil des Tagebaues die maximale Tiefe (- 180 m) und der Haupttagebau ist teilweise durch Innenseithalden aufgefüllt. Die durchgeführten Untersuchungen werden ausführlich dargestellt. Bei der Wahl des Bewetterungsschemas ist die Koordinierung von Form und Abmessungen des Tagebaues mit den Parametern des vereinigten Wetterstromes entscheidend. Dabei müssen die Wetterströme möglichst den gesamten zu bewetternden Raum erfassen und die Reichweite des vereinigten Wetterstromes muss gleich der Größe des Tagebaues in Bewetterungsrichtung sein. Unter den Bedingungen des Tagebaues Lichtenberg kann der größte Wirkungsgrad bei der künstlichen Bewetterung durch Einsatz von fünf Lüfteraggregaten (Typ AИ-20KB) erreicht werden, die nach definierten Schemata auf den Tagebauböschungen angeordnet sind.
Zusammenfassung
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Dissertation 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchungen zu Fragen der Klimaberechnung im Abbaubereich tiefer, steileinfallenderGangerzlagerstätten

21.12.1970 169 Seiten 9 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 236
In der Arbeit wird auf der Grundlage theoretischer und experimenteller Untersuchungen eine Klimaberechnungsmethodik für den Abbau und speziell für den Abbau steileinfallender Gangerzlagerstätten vorgestellt. Im theoretischen Teil wird die Aufgabenstellung für die durchzuführenden untertägigen Messungen abgeleitet. Zur Auswertung der Ergebnisse der untertägigen Messungen, die ausführlich beschrieben sind, wird eine spezielle Methodik erarbeitet. Auf der Grundlage der experimentell überprüften physikalischen Zusammenhänge der Wärme- und Feuchtigkeitsabnahme der Gebirgsoberfläche werden Differentialgleichungen aufgestellt und gelöst. Die gefundene Lösung erlaubt es, die Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse der Wetter auf ihrem Weg unter Abbauverhältnissen zu berechnen. Es besteht die Möglichkeit, sie zur Anwendung auf beliebige Grubenbaue zu verallgemeinern. Diese Ergebnisse werden einem Klimaberechnungsprogramm zugrunde gelegt, nach dem sowohl eine Vorwärts- als auch eine Rückwärtsrechnung bei vorgegebenen Grenzwerten möglich ist. Weiterhin wird ein Algorithmus angegeben, der es gestattet, transportable Wetterkühlanlagen auf Kaltdampfbasis in die Klimarechnung einzubeziehen.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der staubtechnischen Bedingungen bei der Entwicklung einer neuen Spritzbetontechnologie und Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten für optimale Staubverhältnisse

09.03.1973 34 Seiten 18 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 344
Die Untersuchungen hinsichtlich der Einflussfaktoren auf die Staubentwicklung beim Betonspritzen erfolgten in einem untertägigen Grubenbau, der speziell dafür vorgerichtet worden war. Es kam darauf an, die Staubverhältnisse bei dem realen technologischen Betriebsablauf zu erfassen und Messungen unter definierten Bedingungen durchzuführen. Dazu gehörte die Ermittlung des Einflusses der Sandfeuchte auf die Staubentwicklung beim Spritzen, wobei bestimmte Sandqualitäten und ein optimales Mischungsverhältnis der Komponenten vorlagen. Die weitere Untersuchung konzentrierte sich darauf, die günstigste Benetzung des Trockengemisches in Gegenüberstellung verschiedener Spritzdüsenarten festzustellen sowie die Art und den Ort der Wasserzuführung bei einem konstanten w/z-Wert zu ermitteln. Das Ergebnis der Untersuchungen zeigt, dass die zulässigen Staubkonzentrationen unter idealen Spritzbedingungen erreichbar sind. Es werden Empfehlungen unterbreitet, die in arbeitshygienischer und technologischer Hinsicht zur weiteren Verbesserung der Arbeitsbedingungen beitragen sollen.
Zusammenfassung
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Zwischen- und Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Möglichkeiten der Verbesserung de arbeitshygienischen Bedingungen im Tagebau Lichtenberg mit Hilfe künstlicher Bewetterung

15.01.1973 55 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 458
Im Bericht sind die Ermittlung der Möglichkeiten und der Effektivität des Einsatzes des Tagebauventilators TV-1 für die Staub- und Gasbekämpfung bei Sprengarbeiten, für die Entgasung eines gesprengten Blockes, für die Verbesserung der klimatischen Bedingungen in der Bewetterungszone und für die Bewetterung und Berieselung von Baggerorten dargestellt. Der TV-1 erzeugt Luft-bzw. Wasser-Luft-Strahlen, die den Ausdehnungen des Tagebaues angemessen sind. Der TV-1 ist von der Konstruktion, der Fahreigenschaften, der Bedienung, des Lärmpegels etc. für den Einsatz unter Tagebaubedingungen voll geeignet. Das Gerät kann für die Verbesserung der arbeitshygienischen Bedingungen im Tagebau benutzt werden. Die Effektivität wird nach Abschluss der Experimentalarbeiten bestimmt. Vorausetzung für die erfolgreiche Durchführung der geplanten Experimente sind 70 m3 Wasser. Die geplanten Experimente zur Entgasung gesprengter Massen, zur Verbesserung der klimatischen Bedingungen etc. und die durchgeführten großtechnischen Versuche werden beschrieben.
Zusammenfassung
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