Kategorie Bewetterung, Staubbekämpfung




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Bericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Hydromodellierung - eine Möglichkeit der Untersuchung der Effektivität der Ortsbewetterung

21.03.2017 15 Seiten 2 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 461
Im Bericht werden die theoretischen und praktischen Voraussetzungen für die Anwendung der Hydromodellierung als Lösungsweg für Probleme der Ortsbewetterung untersucht. Es wird weiterhin über die Ergebnisse des am Modell durchgeführten Experiments berichtet. Besonders geeignet erweist sich diese Modellierung für die Entwicklung neuer Bergbautechnologien. Ihr Vorteil werden besonders im Anfangsstadium der Entwicklungsarbeiten deutlich, wenn noch keine Möglichkeiten für praktische Experimente gegeben sind. Die Modellierung gestattet es, die in der Untertagepraxis stets auftretenden Störeinflüsse auszuschalten und dafür die Gesetzmäßigkeiten von Strömungsvorgängen deutlich sichtbar zu machen. Für das Modell wurden nicht durchschlägige Grubenbaue (Querbrechen) nachgebildet, die aus einer durchgehenden Abbaustrecke (Teilsohle) sonderbewettert werden.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Ausarbeitung, Erprobung und Einführung von Methoden der Staubbekämpfung auf den tiefen Sohlen des BB 09

19.12.1973 14 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 579
Der Bericht beschreibt die Staubbelastung und die Staubbekämpfung auf den tiefen Sohlen des BB 09. Es wird festgestellt, dass die Staubwerte in einigen Fällen die sanitäre Norm erheblich übersteigen. Die Ursachen liegen in der ungenügenden Erfüllung der Maßnahmen, die im Projekt und den Wismut-Standards vorgesehen sind sowie in der Bewetterung mit hoher Staubvorbelastung. Es wird ein Komplex von Maßnahmen vorgeschlagen, der einerseits in den Wismut-Standards der Staubbekämpfung (KSW 109-7021) enthalten ist und der nachweislich durch seine Anwendung zur Senkung der Staubbelastung an allen Arbeitsplätzen bis zum zulässigen Grenzwert führt. Andererseits wurde ein Teil neu erarbeitet und im Bericht ausführlich beschrieben. Er beinhaltet die Filtrierung vorbelasteter Grubenwetter und als neues Staubbekämpfungsmittel den Einsatz von Schaumerzeugern, der im Jahr 1974 auf der Sohle -1305 m betriebswirksam werden soll.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Einbau und Erprobung der automatischen Differenzdruckmessung und -regelung mit automatischer gasüberwachung zur Erarbeitung einer technischen Lösung der Überdruckbewetterung am Beispiel des Experimentalblockes 630-I

21.07.1975 25 Seiten 3 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 826
Der Abbau im Bereich der Tagebaukontur erfolgt mit unmittelbarem Kontakt zur Innenkippe. Infolge der saugenden Hauptwetterführung und des Vorhandenseins von nicht lokalisierbaren Brandherden im Bereich der Innenkippe erfolgt ein Eintreten von Wettern in die untertägigen Grubenbaue, die CO, CO2, Rn und anderen Gasen angereichert sind. Der Bericht enthält die Ergebnisse der durchgeführten Arbeiten im Experimentalblock 630-I. Es werden die Arbeitscharakteristik der Lüfterdruckstation, die aerodynamische Widerstandscharakteristik des Gesamtblockes sowie die empirischen Abhängigkeiten für die Berechnung von Parametern bei ähnlich gelegenen Abbauorten. Eine Analyse der vorhandenen Lüfterdruckstation sowie der Wetterlenk- und –leiteinrichtungen erbrachte Empfehlungen zur Verbesserung und Vervollkommnung des Systems der Überdruckbewetterung mit automatischer Gaskontrolle. In der Anlage zum Bericht wird eine Erläuterung der automatischen und manuellen Steuerung und Regulierung dieses Systems gegeben. Die Empfehlungen und Schlussfolgerungengestatten, das erarbeitete Bewetterungssystem im Bereich der Tagebaukontur und Innenkippe anzuwenden.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Regelungssystem für eine automatische Überdruckbewetterung für den Abbau an der SW-Flanke des BB Schmirchau

08.03.1976 60 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 906
Der Abbau in gasgefährdeten Gebieten einer Grube kann nach der Methode der Überdruckbewetterung erfolgen. Der Überdruck wird im hermetisierten Block mit einer Lüfterbatterie erzeugt und durch eine Wetterjalousie in der gewünschten Höhe gehalten. Durch einen Regelkreis arbeitet die Überdruckbewetterung automatisch. Diese Aufgabe wird mit einer Zweipunktregelung realisiert. Ein Differenzdruckmesser erfasst der Überdruck im Abbaublock, vergleicht diesen mit dem Druck in der Innenkippe des Tagebaues, bildet daraus den Differenzdruck, der in ein Stromsignal gewandelt einem Zweipunktregler zugeführt wird. Die Grenzwertkontakte des Zweipunktreglers geben den Steuerbefehl für die Wetterjalousie aus. Zur Ver-ringerung der bleibenden Regelabweichung ist ein Impulsbaustein vor dem Steuermotor eingefügt worden, der die Geschwindigkeit des Stellgliedes der Totzeit der Übertragungsglieder anpasst. Beim Übertagedispatcher werden die Druckverhältnisse angezeigt. Störungen lösen eine akustische Warnung aus.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Variantenvergleich der Wetterschemata der Thüringer Bergbaubetriebe mit getrennten und nicht getrennten Frisch- und Abwettersohlen

23.06.1976 32 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 924
Im Bericht werden erste Untersuchungsergebnisse über die Vor- und Nachteile getrennter Frisch- und Abwettersohlen am Beispiel der Wetterführung im BB Paitzdorf dargelegt. Das Wettersystem im BB Paitzdorf und die Bewetterungsvarianten der Abbaue – ständig durchgängige Bewetterung, teilweise durchgängige Bewetterung, Sonderbewetterung werden beschrieben. Anhand von Rn- und TW-Messungen werden die besseren arbeitshygienischen Bedingungen bei durchgängiger Bewetterung nachgewiesen. Am Beispiel eines Abbaublockes werden für die verschiedenen Bewetterungsvarianten die Kosten für Bewetterung, Aufbruch und Dammbau gegenübergestellt. Es wird die Möglichkeit der Einsparung von horizontalen Grubenbauen bei getrennten Frisch- und Abwettersohlen aufgezeigt.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Wirksamkeit örtlicher Wetterkühlungsanlagen auf den tiefen Sohlen der Schächte des Objektes 09

01.07.1976 133 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 945
Im Bericht wird die Ermittlung der optimalen Fahrweise der Kälteanlage Schacht 383 nach der Erweiterung dargestellt. Für die drei wesentlichen Bestandteile der Kälteanlage, Ventilatorkühltürme, NH3-Kälteanlage und Freonkälteanlage (TKWS) werden ausführliche technische Charakteristika angegeben. Sie werden dazu benutzt, die optimale Fahrweise der Kälteanlage in Abhängigkeit von der Außenluftfeuchttemperatur anzugeben. Als optimal wird jener Betriebszustand angegeben, bei dem bei Einhaltung vorgegebener technologischer Parameter der Elektroenergieverbrauch minimal ist. Die Realisierung der optimalen Fahrweise stellt die Energieverbrauchsnorm dar. Sie liegt um über 50% niedriger als der ursprünglich geplante Energieverbrauch.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Wetterschemata in den Thüringer Bergbaubetrieben - Variantenvergleich der Wetterschemata

12.07.1977 44 Seiten 1 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1057
Mit den Untersuchungen sollen einige Fragen der technischen Arbeitshygiene und der Bewetterung in Verbindung mit der Trennung der Abbausohlen in Frisch- und Abwettersohlen geklärt werden. Auf der Basis umfangreicher praktischer und statistischer Untersuchungen im Bergbaubetrieb Paitzdorf werden der Nutzungsgrad der durchgängigen Bewetterung, der Abbau sowie die Strahlensituation im TmV bei durchgängiger Bewetterung und bei Sonderbewetterung ausgewiesen. Ergebnisse der Wettermengen- und Druckverlustmessungen auf den Hauptwetterwegen der Abbausohlen -120 m bis -210 m sind in Form von Tabellen und Grafiken aufgeführt. Es wird der Wettermengenbedarf bei Anwendung der Rampentechnologie am Beispiel eines Projektes im Bergbaubetrieb Paitzdorf angegeben und es werden Fragen zur Bewetterung auf den tiefen Sohlen der Thüringer Bergbaubetriebe bei durchgängiger und bei Sonderbewetterung aus klimatischer Sicht erörtert. Abschließend wird das Wetterschema „getrennte Frisch- und Abwettersohlen“ zur Nutzung empfohlen.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung der Wetterschemata in den Thüringer Bergbaubetrieben - Überdruckbewetterung - 300-m-Sohle der SW-Flanke des BB Schmirchau

01.01.1975 35 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1115
Ziel der Untersuchungen war die Überprüfung der Möglichkeiten, zwei getrennte Überdrucksysteme zu einem Verbundsystem der Überdruckbewetterung zu vereinigen. Mit den Experimentalarbeiten sollten folgende Probleme untersucht werden: - Möglichkeit der Austauschbarkeit der Lüfterstationen im Havariefall einer der Stationen; - Möglichkeit der Erweiterung des Systems der Überdruckbewetterung ohne Montage zusätzlicher Lüfterkapazitäten; - Effektivität der Radonbekämpfung und dessen Tochternukleide bei Anwendung der Überdruckbewetterung - Bestimmung der Wetterdurchlässigkeit des Gebirges um die Grubenbaue Es zeigte sich, dass mit den Lüfterdruckstationen auf den Sohlen -240 m und -300 m ein ausreichender Überdruck im gesamten Verbundsystem der Überdruckbewetterung gewährleistet ist. Bei Ausfall einer Station kann durch Erhöhung der Drosselwiderstände noch ein ausreichender Überdruck gewährleistet werden, dabei verringert sich die Wettermenge allerdings um 50%. Zur Reduzierung der Radonkonzentration hat sich die Überdruckbewetterung als sehr effektiv erwiesen. Das die Grubenbaue umgebende Gebirge ist durch Klüfte, Spalten oder Poren mehr oder weniger wetterdruchlässig.
Zusammenfassung
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Ergebnisbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung und Ausarbeitung von Verfahren zur Verringerung der Vorbelastung der Wetter

09.10.1978 40 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1218
Die Rezirkulation der Wetter zur Verringerung der Radon-Tochternuklidkonzentration hat nur für solche Räume Bedeutung, in denen kein ständiger Austausch der Wetter erfolgt und keine weiteren Radon-Tochternuklide entstehen bzw. wo die Verringerung der Radon-Tochternuklidkonzentration durch dieses Verfahren wesentlich stärker ist als die Neubildung aus dem Radon. Im Bericht werden zunächst die verschiedenen Abscheideanlagen (Nass-, Elektro-, Gewebstaubabscheider) hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile untersucht. Die Versuche mit Harnstoff-Formaldehyd-Schaum zeigen eine beträchtliche Einsparung an Material und Kosten, aber die Frage der Langzeitbeständigkeit bei der Verdämmung vertikaler Grubenbaue ist noch offen. Am wirkungsvollsten erscheint die Verdämmung horizontaler Grubenbaue. In einer Analyse wird aufgezeigt, dass die Ausführung der Verdämmung in den einzelnen Bergbaubetrieben recht unterschiedlich. Zudem ist auch die Effektivität der einzelnen Dammvarianten hinsichtlich Radondurchlässigkeit nicht bekannt. Aus diesen Gründen ist eine Vereinheitlichung im Dammbau erforderlich.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung des Betriebsverhaltens der Kälteanlage - 1485 m einschließlich der vor- und nachgeschalteten Kreislaufsysteme

15.12.1978 34 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1248
Im Bericht sind Untersuchungen zu dem in den Jahren 1974 bis 1976 in wesentlichen Teilen realisierten Kühlsystem im Teufenbereich – 1485 m bis – 1710 des BB Aue dargelegt. Sämtliche spezifischen technischen Parameter der Einzelaggregate und –elemente werden erreicht. Eine Ausnahme bildet die überaus schnelle Verschmutzung der Wärmetauscheranlage Ost, - 1305 m. Es werden Grundprinzipien für den optimalen Betrieb des Kühlsystems angegeben. Da 58% der Gesamtkosten des neuen Kühlsystems reine Energiekosten sind, orientiert die optimale Fahrweise auf minimalen Energiebedarf bei Deckung des erforderlichen Klimatisierungsumfanges. Es wird festgestellt, dass die leitungsmäßigen Voraussetzungen für die komplexe Realisierung eines optimalen Betriebes zur Zeit nicht in erforderlichem Maße vorhanden sind. Im Bericht werden die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen beschrieben (u.a. Kälteträgerkreislauf, Wärmetauscher, Realisierung einer optimalen Fahrweise, Schaffung einer zentralen Leitung für das Kühlsystem, Erarbeitung von turnusmäßigen Klimatisierungsprojekten).
Zusammenfassung
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