Kategorie Ankertechnik




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Abschlussbericht 
Ankertechnik

Entwicklung eines geeigneten Ankerausbaues zur Sicherung der Dachschichten des 1. Und 2. Erzhorizontes im JBK.- Abschlussbericht

15.12.1970 19 Seiten 9 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 198
Es werden die für die Dimensionierung des Ankerausbaues entscheidenden Faktoren wie Spannungsverhältnisse im Gebirge, Tragkraft der Anker, Ankerlänge und Ankerdichte erläutert. Mittels Ankerziehversuchen wurden die Haftkraft bei verschiedenen Ankertypen, wie Spreizhülsenanker, Gegenkeilanker, Stahlbetonanker und Holzanker bestimmt. Diese Voruntersuchungen hatten zum Ziel, einen bestimmten Ankertyp für die Dachschichten der Lagerstätte Königstein auszuwählen, der ohne Verwendung eines vorläufigen Ausbaues anwendbar ist und den Einsatz einer optimalen Ankersetztechnologie ermöglicht. Als günstig hat sich der Gegenkeilanker erwiesen, der detaillierter beschrieben wird. Für das Einbringen und Verspannen der Anker wurde eine hydraulische Setz- und Spannvorrichtung entwickelt und erprobt. Die Ergebnisse bei der Einbringung der Anker mit dem laufenden Ausbaufortschritt im Kammerpfeilerbau werden mitgeteilt. Das Verhalten der Dachschichten wurde durch Absenkungs-, Aufblätterungs- und Belastungsmessungen bei der Anwendung von Ankerausbau untersucht.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Ankertechnik

Technologie für die Einbringung von Klebeankern auf Epoxidharzbasis.

22.11.1973 12 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 557
Im Bericht werden zunächst die benötigten Materialien (Klebpatrone, Ankerstange) und Geräte (Drehbohrmaschine) für das Einbringen von Klebeankerausbau angegeben. Die einzelnen Arbeitsschritte zum Einbringen des Klebeankers in ein Bohrloch werden beschrieben und es wird auf Besonderheiten hingewiesen. Da beim Klebeanker die Haftung im Bohrloch von der Gesteinsart und der Gesteinsfestigkeit weitgehend unabhängig ist, kann er in Sichtgesteinen und klüftigen Gebirgsstrukturen mit geringer bis größerer Gesteinsfestigkeit eingesetzt werden. Mit einer Ankerstange (22 mm Ø) und einer Klebepatrone auf Epoxidharzbasis werden in einem Bohrloch (max. 36 mm Ø) folgende Haftwerte erreicht: - nach 1 h wird die Ankerstange im Bohrloch fest - nach 5 bis 6 h 4 Mp - nach 7 bis 8 h 7,5 Mp - nach 12 h 10 bis 12 Mp
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Ankertechnik

Erarbeitung von Anforderungen zur technischen Ausrüstung und Technologie sowie Festlegungen zum GAS, der technischen Sicherheit und Arbeitshygiene für ein patronenloses Klebeankerverfahren

02.07.1976 56 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 927
Für ein patronenloses Klebeankerverfahren wurde eine geeignete Kunstharzrezeptur auf der Basis von ungesättigtem Polyesterharz erarbeitet und es werden Aussagen über das Anwendungsgebiet und die ökonomische Effektivität getroffen. Es werden die Anforderungen zur notwendigen technischen Ausrüstung und Technologie sowie Festlegungen zur Gewährleistung der technischen Sicherheit, des Gesundheits- und Arbeitsschutzes sowie der Arbeitshygiene definiert. Im Bericht werden die technischen, technologischen, organisatorischen und personellen Voraussetzungen für die Einführung eines Klebeankersystems, das auf dem patronenlosen Einpressen des Kunstharzes mittels Injektionstechnik beruht, beschrieben. Es werden hauptsächliche Eigenschaften und Verarbeitungsprinzipien der ungesättigten Polyesterharze sowie der dazugehörigen Härter-und Beschleunigerreagenzien beschrieben. Für die Gesamttechnologie wird eine grundsätzliche Zweiteilung vorgenommen. Dies beinhaltet die übertägige Herstellung der Komponenten und die untertägige Verarbeitung
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Ankertechnik

Erhöhung der Anwendungsumfänge für Anker- und Spritzbetonausbau in den Thüringer Bergbaubetrieben der SDAG Wismut

09.11.1976 34 Seiten 15 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 980
Der Ankerausbau ist gegenüber dem Stützausbau eine effektivere Ausbauart, weil er das Gebirge selbst in den Ausbau einbezieht. Im Bericht werden Möglichkeiten aufgezeigt, den Anwendungsumfang von Ankerausbau in den Thüringer Bergbaubetrieben zu erweitern. Das betrifft Streckenauffahrungen unter Abbaueinfluss sowie standfeste Gesteine, deren Verbandsfestigkeit infolge tektonischer Beanspruchung vermindert ist, wenn der Ankerausbau in Verbindung mit Spritzbeton angewendet wird. Außerdem werden Vorschläge zur Optimierung des Ankerausbaues unterbreitet. Die Festlegungen der Ankerlänge und –dichte sowie das berggerechte Einbringen der Anker werden kritisch untersucht. Für die Berechnung der Standsicherheit von Grubenbauen wurde die Finite-Element-Methode angewandt. Diese Methode gestattet es, die Diskontinuitäten des Gebirges, wie Schieferung, Schichtung und Klüftung zu berücksichtigen sowie die Wechselwirkungen von Ausbau und Gebirge nachzuweisen
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Ankertechnik

Technologische Untersuchungen der Einsatzmöglichkeiten von Ankerbohr- und Setzvorrichtungen unter den Bedingungen des Industriezweiges

20.09.1977 27 Seiten 12 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1093
Im Bericht werden die möglichen Mechanisierungsvarianten für eine Ankerbohr- und Setzvorrichtung untersucht. Ausgehend von einer Literaturrecherche, einer Analyse der derzeitigen Situation des Einbringens von Teilklebeankern und der Gesamttechnologie für horizontale Auffahrungen werden Parameter für das qualitätsgerechte Einbringen von Ankerausbau abgeleitet. Diese Parameter dienen als Grundlage für mögliche Mechanisierungsvarianten zum Bohren von Ankerlöchern, zum Setzen von Teilklebeankern mit UP-Klebepatronen im laufenden Vortrieb, bei Auffahrungen großflächiger Grubenräume (Kammern, Füllorte u.a.) und bei Rekonstruktionsarbeiten. Weiterhin werden ökonomische Betrachtungen angestellt. Abschließend sind im Bericht Empfehlungen für die zu realisierenden Mechanisierungsvarianten und zur Durchführungen von Grundlagenversuchen gegeben
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Ankertechnik

Erhöhung der Anwendungsumfänge für Anker- und Spritzbetonausbau in den Thüringer Bergbaubetrieben der SDAG Wismut

12.12.1978 28 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1251
Im Bericht werden die Anwendungsbedingungen der Ausbauarten Spritzbeton und Anker im Streckenvortrieb untersucht. Weiterhin werden die technologischen Festlegungen dieser Ausbauarten überprüft und die notwendigen Parameter, wie Spritzbetondicke, Ankerlänge und –dichte neu festgelegt. Der Bericht enthält eine Zusammenfassung folgender Untersuchungsetappen: - Spritzbetonausbau mit tragender Funktion - Tragfähigkeit von Spritzbeton in Abhängigkeit seiner Abbindezeit - Spritzbeton unter Abbaueinfluss - Rationalisierung des Ankerausbaues Zur Untersuchung des Spritzbetonausbaues in Strecken wurden folgende Versuche im Bergbaubetrieb Paitzdorf durchgeführt: - Bestimmung der Tragfähigkeit von Spritzbetonausbau in situ - Einsatz von Spritzbetonausbau in nachbrüchigem Gebirge - Anwendung von Spritzbeton bzw. kombinierten Anker-Spritzbetonausbau unter Abbaueinfluss Im Ergebnis wird festgestellt, dass Spritzbeton in den Thüringer Bergbaubetrieben für den Streckenausbau in allen Lithologien anwendbar ist. Ausnahmen bilden Schichtgrenzenbereiche (auch Einlagerungen von Alaunschieferzwischenlagen) und plastische Gesteinspartien.
Zusammenfassung
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Bericht 
Ankertechnik

Bericht über die großtechnische Erprobung der Vollklebeankertechnologie (VKT) in allen Bergbaubetrieben der SDAG Wismut

12.12.1982 27 Seiten 13 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1769
Der Vollklebeanker ist vorzugsweise in Lithologien mit intensiver Schieferung, Schichtung und Klüftung, in Störungsbereichen, im Versatz, in Reko-Strecken, die nach langer Standzeit eine stärkere Auflockerung des Gebirges aufweisen und in Grubenbauen mit chemischer Gewinnung auf Grund des Korrosionsschutzes einzusetzen. Die Ankerstange besitzt nach 20 Minuten die volle Tragfähigkeit. Sie wird nicht vorgespannt und wirkt wie eine schlaffe Bewehrung. Kommt es auf Grund schlechter Bereißarbeit am Bohrlochmund zur schalenförmigen Ablösung, bleibt die Wirksamkeit des Vollklebeankers trotzdem erhalten. Während des Aufschäumens im Bohrloch werden gleichzeitig am Bohrloch angrenzende Hohlräume mit ausgefüllt und eine Verfestigung erzielt. Obwohl die spezifischen Haftkräfte der Ankerstange vom Bohrlochtiefsten in Richtung Bohrlochmund abnehmen, konnten noch ausreichende Haftkräfte am Bohrlochmund in der Größenordnung von 9 bis 10 kN für jeweils 10 cm Einklebelänge nachgewiesen werden. Im Bericht werden Anwendungsbeispiele für verschiedene Situationen dargelegt und die Einsatzgrenzen bei verstärkten Wasserzuflüssen aufgezeigt. Die volle Wirksamkeit des Ankerausbaus ist in entscheidendem Maße von der Qualität seiner Einbringung abhängig
Zusammenfassung
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Entscheidungs-vorlage zum Themenabschluss 
Ankertechnik

Entwicklung der Vollklebeankertechnologie auf der Grundlage von PUR-Rohstoffen nach dem Patronenverfahren

30.12.1982 27 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1784
Bei der Vollklebeankertechnologie nach dem Patronenverfahren wird das treibfähige PUR-System vor dem Einbringen der Ankerstange patroniert. Zum PUR-System gehören zwei Grundkomponenten im flüssigen Zustand. - Komponente A (Systolkomponente) - Komponente B (Systanatkomponente) Beide Komponenten sind im vorgeschriebenen Verhältnis in getrennten Behältnissen einer Patrone untergebracht. Diese Patronen werden in einer solchen Menge ins Bohrloch eingebracht, dass unter Berücksichtigung des vorhandenen Hohlraumes und einer 3- bis 5-fachen Volumenvergrößerung während der Aufschäumung die Ankerstange auf der gesamten Bohrlochlänge befestigt wird. Durch das drehende Eintreiben der Ankerstange werden die Patronen zerstört und die beiden Komponenten vermischt. Mit Hilfe einer speziellen Setzvorrichtung wird das Bohrloch während der Aufschäumung abgedichtet, um ein Ausfließen des PUR-Schaumes zu Weiterhin werden technische, technologische und arbeitshygienische Parameter angegeben. Bei der Vollklebeankertechnologie nach dem Patronenverfahren wird das treibfähige PUR-System vor dem Einbringen der Ankerstange patroniert. Zum PUR-System gehören zwei Grundkomponenten im flüssigen Zustand. - Komponente A (Systolkomponente) - Komponente B (Systanatkomponente) Beide Komponenten sind im vorgeschriebenen Verhältnis in getrennten Behältnissen einer Patrone untergebracht. Diese Patronen werden in einer solchen Menge ins Bohrloch eingebracht, dass unter Berücksichtigung des vorhandenen Hohlraumes und einer 3- bis 5-fachen Volumenvergrößerung während der Aufschäumung die Ankerstange auf der gesamten Bohrlochlänge befestigt wird. Durch das drehende Eintreiben der Ankerstange werden die Patronen zerstört und die beiden Komponenten vermischt. Mit Hilfe einer speziellen Setzvorrichtung wird das Bohrloch während der Aufschäumung abgedichtet, um ein Ausfließen des PUR-Schaumes zu Weiterhin werden technische, technologische und arbeitshygienische Parameter angegeben.
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Abschlussbericht 
Ankertechnik

Anwendung von Rohrankern unter verschiedenen bergmännischen und geologischen Bedingungen

14.03.1986 37 Seiten 10 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2163
Mit der Anwendung des Ankerausbaus reduziert sich im Streckenvortrieb gegenüber dem Stützausbau die Ausbruchsfläche um ca. 20% bei fast gleichem Querschnitt und es steigt die Vortriebsgeschwindigkeit. Der Rohranker hat sich unter allen bergmännischen Bedingungen bewährt und er ist einsetzbar zur: - Vermeidung von Auflockerungen an Schwächeflächen des Gebirges - Sicherung von flachen Firsten - Verdübelung von Schichten bei bankiger Lagerung - Hangendsicherung im Firstenstoßbau - Stoßsicherung bei hohen Konvergenzen - Sanierung von Spritzbeton - Endgültiger oder vorläufiger Ausbau in großen Grubenbauen Am Rohranker sind Lastaufnahmen bis 10 kN zulässig. Grenzen sind dem Rohranker gesetzt, wenn ablösende Gebirgskeile zu schwer werden und ihn aus dem Ankerbohrloch herausziehen. Problematisch ist das berggerechte Einbringen in engen Grubenbauen, da der Anker vor dem Eintreiben in seiner gesamten Länge aus dem Bohrloch herausragt.
Zusammenfassung
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