Kategorie Bergbautechnologie




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Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Rationalisierung des Firstenstoßbaues - Streckenausbau

13.12.1983 22 Seiten 23 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1906
Der Abbau von Lagerstätten in großer Teufe bringt komplizierte bergmännische Situationen, die neue Ausbauformen erfordern. Für den Streckenausbau, besonders in den Abbaustrecken wurden folgende Ausbauarten erprobt: - Deutscher Türstockausbau mit Schienenpaket, Doppelklappe und Stoßankerung - Deutscher Türstockausbau mit Polygonausbau verstärkt - Stahlbogenausbau - nachgiebiger Stahlbogenausbau aus Rinnenprofil Deutscher Türstockausbau mit Polygonausbau verstärkt und Stahlbogenausbau sind ungeeignet, größere Konvergenzbeträge aufzunehmen. Für die anderen Ausbauarten werden die möglichen Einsatzbereiche aufgezeigt und die Vor- und Nachteile beschrieben. Es wird darauf hingewiesen, dass Untersuchungen am Ausbau immer langwierig sind, da die Ausbaubelastungen vom Gebirge und von der Zeit abhängig sind.
Zusammenfassung
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Ergebnisbericht 
Bergbautechnologie

Rationalisierung der Wasserhaltung im Bergbaubetrieb Paitzdorf, Ausgangsparameter zur microrechnergestützten Steuerung, Wirksamkeit von Röhrenbecken

21.03.2017 19 Seiten 11 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1941
Es wurden Varianten zur untertägigen Schachtwassereinigung im Bergbaubetrieb Paitzdorf untersucht, da das Ziel hatten, Betriebswasser aus dem eigenen Abwasseraufkommen zu gewinnen und Elektroenergie durch die Reduzierung von Wasserhebearbeit einzusparen. Dazu wurden übertägige Versuche mit einer halbtechnischen Anlage eines Röhrenabsetzbeckens durchgeführt. Im Ergebnis dieser Versuche ist festzustellen, dass die Röhrensedimentation mit den verfügbaren Flockungsmitteln keine ausreichende Verbesserung der vorgefundenen Wasserqualität erbrachte. Es wurde eine Lösung nach einem herkömmlichen Sedimentationsprinzip und dessen Anwendung in der Reservewasserhaltung -180 m Sohle vorgeschlagen. Zur Vorbereitung der Entwicklung eines Systems zur komplexen rechnergestützten Steuerung und Überwachung aller Haupt- und Sonderwasserhaltungsanlagen wurden der gegenwärtige Ausrüstungsstand der betreffenden Anlagen, der Umfang notwendiger Erweiterung bestehender Anlagen und die technologischen Vorgabe-parameter für die Steuerung ermittelt.
Zusammenfassung
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Studie 
Bergbautechnologie

Aufschluss Feldesteil Nord im BB "Willy Agatz"

21.03.2017 46 Seiten 8 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1969
In der Studie über Möglichkeiten des Abbaus von halbsteil gelagerten Schichten im Nordfeld Bannewitz lagen die Schwerpunkte der Untersuchungen auf folgenden Punkten: - Aushalten von Zwischenmitteln - Möglichkeiten der selektiven Gewinnung - Einsatz der Teilschnittmaschine GPKS - Anwendung von Bruchverfahren - Gewinnung von begrenzten, lokalen Vererzungen im Hangenden oder Liegenden der Lagerstätte Auf Grund der Spezifik der Lagerstätte wurden Methoden der Versatzeinbringung mit in die Studie einbezogen. Als Abbauverfahren wurden Varianten des aufwärts- und abwärtsgeführten Abbaus erarbeitet und einschließlich iherer Vorrichtung ökonomisch bewertet. Um alle Verfahren vergleichbar zu machen, mussten eine Reihe von Annahmen getroffen werden, die auf Grundlage bisheriger Einsatzergebnisse in anderen Bergbaubetrieben der SDAG Wismut beruhen.
Zusammenfassung
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Entscheidungsvorlage zum Themenabschluss 
Bergbautechnologie

Teilsohlenabbau mit modifizierter Abbauführung

31.08.1984 33 Seiten 19 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2012
In drei Thüringer Bergbaubetrieben wurden Experimentalarbeiten zur Senkung des Produktionsverbrauches beim Abbau großflächiger Erzkörper durchgeführt. Unter Beachtung des kammerpfeilerbauartigen Verhiebs und der scheibenweise veränderten Verhieberichtung ist es möglich, auch in mächtigen Erzkörpern mit flächenhafter Erstreckung Teilversatz anzuwenden. Die Deformationsüberwachung zeigte keine signifikanten Unterschiede zwischen Teil- und Vollversatzabschnitten. Die sehr geringen Deformationsgeschwindigkeiten weisen auf eine gewisse Langzeitstabilität der Hohlräume und des Versatzmassivs hin, die zumindest den Zeitraum für den Abbau eines Blockes umfassen dürfte. Bewährt hat sich die Anwendung der Versatzzuführung von darüber liegenden Teil-versatzabschnitten in Bezug auf das vollständige Versetzen. Die Leichtbaukonstruktionen für A- und D-Dämme wurden weiter erprobt und können auf Grundlage des KSW 109-7335/02 und des KSW 109-7335/06 in allen Thüringer Bergbaubetrieben zur Anwendung kommen. Auf Grundlage der Experimentalarbeiten wurde der KSW 109/7308 erarbeitet, der ab 01.01.1985 als verbindlich für die SDAG Wismut erklärt wurde. .
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Erarbeitung von Abbautechnologien für den verlustarmen Abbau der Zinn-Wolfram-Lagerstätte Pöhla-Globenstein

16.09.1988 272 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 2023
Im Bericht werden, entsprechend der Aufgabenstellung, ausgehend von Vorschlägen zur Aus- und Vorrichtung über die anzuwendenden Abbautechnologien, die technisch-ökonomischen Kennziffern für die Hauptrohstoffe getrennt sowie sohlenweise und für den Abbau gesamt ausgewiesen. Alle in der Vorratsberechnung enthaltenen Vorräte wurden entsprechend ihrer Lage den jeweiligen Sohlen zugeordnet, risslich dargestellt und in technologische Blöcke unterteilt. Auf Basis dieser Unterlagen und unter Berücksichtigung der Lage der großen tektonischen Störungszonen wurden die horizontale und die vertikale Aus- und Vorrichtung konzipiert. Bedingt durch den relativ hohen Anteil von Vorräten im zersetzten Gebirge wurde diese Problematik besonders betrachtet. In Abhängigkeit von der Lagerung, Form und Standfestigkeit der Erzvorräte sowie der sonstigen spezifischen Besonderheiten der Teillagerstätte Pöhla-Globenstein werden für die verschiedenen Bedingungen sechs Abbauverfahren vorgeschlagen. Eine bergschadenkundliche Einschätzung ergab, dass durch den Abbau keine bzw. nur eine unwesentliche Beeinflussung der Tagesoberfläche zu erwarten ist. Es wird auf bestehende Kenntnislücken und die daraus resultierenden Ungenauigkeiten hingewiesen
Zusammenfassung
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Entscheidungsvorlage zum Pflichtenheft 
Bergbautechnologie

Erarbeitung von Abbautechnologien für den verlustarmen Abbau der Zinn-Wolfram-Lagerstätte Pöhla-Globenstein

06.11.1985 31 Seiten 3 Anlagen Archivnr.: F/E Wtz 2134
Nach dem bisherigen Kenntnisstand wird der abwärtsgeführte Kammerbau mit Versatz das dominierende Abbauverfahren für die Lagerstätte. Der offene Kammerbau ist in seinen Anwendungsmöglichkeiten voll auszuschöpfen. Da ca. 50% des Abbaugebietes in zersetzten Bereichen liegen, sind durch schlagende Gewinnung die zu erwartenden Produktivitätsrückgänge und Kostenerhöhungen zu minimieren. Die hohen spezifischen Versatzkosten bedingen den Einsatz versatzsparenden Abbaumethoden und weitere Untersuchungen zur Verwendung von Haldenmaterial und Aufbereitungsrückständen als Zuschlagstoff für die Versatzherstellung. Weiterhin sind gebirgsmechanische Untersuchungen hinsichtlich des Zersatzproblems und zum Einbringen von selbsthärtendem Versatz sowie Untersuchungen zur Vervollkommnung der Gewinnungstechnologie einschließlich der selektiven Gewinnung erforderlich.
Zusammenfassung
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Entscheidungsvorlagen zum Zwischenergebnis und Themenabschluss 
Bergbautechnologie

Erarbeitung optimaler Varianten für die Abbauvorrichtung und -technologie zur verdünnungsarmen Gewinnung für die unterschiedlichen Erzkörpertypen der Thüringer Lagerstätte

30.09.1986 340 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 2206
Durch gezielte geologische Untersuchungen in Verbindung mit Experimentalarbeiten konnte nachgewiesen werden, dass über eine bessere Kenntnis der Lokalisierungsbedingungen der Vererzung im Maßstab eines Abbaublockes und einer technologisch bedingten Gruppierung der Lagerstättenvorräte der gesamte technologische Prozess der Gewinnung effektiver gestaltet werden kann. Im Bericht werden zunächst die technologiebeeinflussenden Merkmale der Vererzung unter den konkreten Lagerstättenbedingungen dargelegt. Bei der Festlegung des Experimentalprogrammes wurde davon ausgegangen, dass vorrangig Abbaublöcke untersucht werden, die einerseits gewinnungstechnologisch als problematisch eingeschätzt werden und andererseits Vertreter der Gruppen sind, die den größten Anteil an den Gesamtvorräten der Lagerstätte darstellen. Abschließend werden zu der Gruppierung der Vererzungen nach abbautechnologischen Kriterien Feststellungen aus technologischer und geologischer Sicht als Voraussetzung zur Effektivierung der Gewinnung formuliert. Der Bericht enthält einen umfangreichen Anlagenteil.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Spritzbeton unter Abbaueinfluss

18.12.1986 19 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2223
Es wurden Untersuchungen mit dem Ziel durchgeführt, inwieweit die Anwendung von kostengünstigem Spritzbetonausbau auf Vorrichtungsstrecken ausgedehnt werden kann. Zur Lösung wurden zwei Wege beschritten: - Durchführung einer umfangreichen Bergerprobung in den Thüringer Bergbaubetrieben, bei denen praktisch die Auswirkungen der Abbauparameter (Abbauannäherung, Fläche, Geologie etc.) auf den Zustand der Grundstrecke und das Ausbauverhalten des Spritzbetonausbaus untersucht wurden. - Durchführung von theoretischen Berechnungen mit der Finite-Elemente-Methode. Es wurde die partielle Sicherheit der Elemente um die Streckenkontur bei variierender Abbauannäherung und wirksamer Abbaubreite ermittelt. Eingangswerte sind die gesteinsmechanischen Kennwerte und die elastischen Parameter von Gebirge und Versatz sowie Teufe und strukturgeologische Angaben. Insgesamt waren in der Thüringer Lagerstätte 66 Abbaugrundstrecken mit einer Gesamtlänge von ca. 3.400 m in die Erprobung einbezogen. Der Spritzbeton besitzt eine ausgesprochene Indikatorfunktion. Zunehmende Bewegungen und Deformationen werden durch zunehmende Beschädigung des Spritzbetons angezeigt. Das bedeutet, solange der Spritzbetonausbau unversehrt ist, tritt keine Beeinflussung aus dem Abbau auf. Die Abbauentfernung besitzt untergeordnete Bedeutung. Abschließend beinhaltet der Bericht technisch-technologische Festlegungen. .
Zusammenfassung
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Informationsbericht 
Bergbautechnologie

Erarbeitung optimaler Varianten für die Abbauvorrichtung und -technologie zur verdünnungsarmen Gewinnung für die unterschiedlichen Erzkörpertypen der Thüringer Lagerstätte - 1. Auswertung der Experimentalarbeiten im BB...

30.04.1987 15 Seiten 10 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2265
Mit dem durchgeführten Arbeiten konnten folgende Zielstellungen erfüllt werden: - Überprüfung der gewählten Untersuchungsmethodik auf Brauchbarkeit - Überprüfung der Aussagen zur Ableitung von technologischen Festlegungen für die verdünnungsarme Gewinnung - Erarbeitung von Hinweisen und Empfehlungen für einen effektiven Abbau der untersuchten Abbaublöcke Die Verknüpfung von strukturgeologischen Untersuchungen mit der quantitativen Bemusterung (Oberflächen- und Bohrlochbemusterung) ergibt detaillierte Angaben über die innere Vererzungsstruktur der Abbaublöcke. Beim flächenhaften Abbau ist das Überfahren der Vererzungskontur mit Hilfe der Sprengbohrlochbemusterung bzw. Kontrollbohrungen zu vermeiden. Beim Abbau weitständiger Kluftvererzungen sind die Abbauorte in Richtung des Verlaufs der Vererzung aufzufahren. Die Breite der Abbauorte ist – soweit technisch möglich – der Erzmächtigkeit anzupassen. Treten innerhalb der Vererzung unbauwürdige Bereiche auf, sind diese getrennt zu gewinnen und abzufördern. Eine zweite Rolle für die Bergeförderung ist zweckmäßig. Bei streichenden Auffahrungen an Schichtgrenzen sind die Festlegungen im KSW 109-7304/01 einzuhalten und ein Überfahren der Schichtgrenze ist zu vermeiden. .
Zusammenfassung
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Ingenieurarbeit 
Bergbautechnologie

Für die Weiterentwicklung des Aubbauverfahrens "Teilsohlenabbau mit Versatz" sind Möglichkeiten zur Bergerückführung (Bergeversatz) im Kombination mit Betonversatz zu untersuchen

08.05.1987 31 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2274
Die Arbeit untersucht in Form einer Problemanalyse die Voraussetzungen, technischen Möglichkeiten und organisatorischen Maßnahmen zur Bergerückführung in Grubenhohlräume. Voraussagen für die planmäßige Hohlraumverfüllung mit Bergen sind nur stark eingeschränkt möglich. Berge fallen sowohl in der Aus- und Vorrichtung als auch im Abbau direkt an. Entsprechend den bei der Gewinnung entstehenden Hohlräumen ergeben sich drei Hauptrichtungen der Bergerückführung: - einfache Hohlraumverfüllung ohne nachträgliche Funktion des Versatzes - Versatzpfeiler mit Berge, die nicht unterfahren werden - Versatzpfeiler mit Berge, die unterfahren werden bzw. Berge als Zuschlagstoff zum erhärtenden Versatz Es werden die die technisch möglichen Varianten und die Beziehungen zum zeitlichen Übereinstimmen, der zu erwartenden Bergeanteile und den entsprechenden Verfüllungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Zusammenhänge bei der Verwendung von Bergen als Versatzmaterial werden in einer schematischen Übersicht dargestellt und eine Wertung der untersuchten Varianten vorgenommen.
Zusammenfassung
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