Kategorie Laugung




In dieser Kategorie liegen 181 Dokumente vor.

Setzen Sie die gewünschten Dokumente mit auf Ihre Merkliste, um diese anschließend bei uns anzufragen.


Abschlussbericht 
Laugung

Optimierung der untertägigen Metalllaugungsprozesse im JBB Königstein - Einschätzung der Klüftigkeit und natürlichen Stückigkeit des Massivs mit dem Ziel einer Prognostizierung der Haufwerks-Stückigkeit von magaziniertem...

26.05.1978 26 Seiten 23 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1172
Zur Feststellung der Übereinstimmung des Zerkleinerungsgrades der zu maga-zinierenden Erze mit den Anforderungen der Untertagelaugung wurden Unter-suchungen über die natürliche Blockbildung in den erzführenden Gesteinen und der Stückigkeit des gesprengten Gebirgsmassivs durchgeführt . Eine Bewertung der Größenzusammensetzung der natürlichen Blöcke und des gesprengten, erzführenden Materials erfolgte durch die Auswertung der Untersuchungsergebnisse mittels mathematischer Statistik. Die Analyse ergab, dass die natürlichen Bruchstücke eine durchschnittliche Größe von < 250 mm haben, dass der Zerkleinerungsgrad des Quader- und des Wurmsandsteins den technologischen Anforderungen entspricht und dass die Form der natürlichen Absonderungen und der Stücke der gesprengten erzführenden Gesteine fast plattig ist. Damit werden die Ergebnisse der früher durchgeführten Untersuchungen zur Bestimmung der optimalen Vorgabe bestätigt. Abschließend wird im Bericht eine Vergrößerung des Bohrlochdurchmessers in den untertägigen Laugungsblöcken von 85 mm auf 110 m empfohlen.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Laugung

Untersuchung der Möglichkeiten der Laugungsintensivierung durch den Einsatz von Alkansulfonaten und Fettsäurekondensationsprodukten

04.01.1979 25 Seiten 3 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1258
Im Labor konnte nachgewiesen werden, dass durch Zumischung obengenannter Tenside eine Senkung der Oberflächenspannung von Laugelösungen um 20% erreicht werden kann. Die Durchlaufzeit von Laugelösungen und damit der Durchlässigkeitsbeiwert von schwer durchlässigem Gestein vermindert sich im Durchschnitt um 18%. Bei der Anwendung von Alkansulfonaten und Fettsäurekondensationsprodukten im Laborversuch konnten im sauren Regime mit Og3-Erz konnten Ausbringungssteigerungen zwischen 7% und 40% erreicht werden, begünstigt durch eine Verkürzung der Neutralisationszeiten um ca. 40%. Im S1 ergibt sich im hydrostatisch-hydrodynamischen Schema eine Steigerung des Ausbringens von bis zu 27%. Im Infiltrationsschema werden sowohl bei S1-Erzen (in saurem Regime) als auch bei S2-Erzen (in alkalischen Regime) keine positiven Ergebnisse erreicht. Der Einsatz von Tensiden bei der sauren Laugung von S1-Erzen im Infiltrationsverfahren erscheint nicht empfehlenswert (Verminderung des Ausbringens um 30% bis 45%).
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussbericht 
Laugung

Untersuchung der Möglichkeit der Intensivierung des Prozesses der Laugung durch Benutzung chemischer und physikalisch-chemischer Methoden

15.02.1980 21 Seiten 8 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1427
Zur Untersuchung des Tensideinflusses auf die saure Laugung und auf verschiedene Laugungsparameter wurden mit 14 verschiedenen Tensiden physikalische Untersuchungen (Bestimmung von Viskosität, Oberflächenspannung, Grenzwinkel und Durchflussgeschwindigkeit durch einen Glasfilter) und laugungstechnologische Versuche durchgeführt. Die Versuche werden beschrieben und deren Ergebnisse diskutiert. Auf Grund dieser Laborergebnisse wird geschätzt, dass gegenwärtig ein Einsatz von Tensiden für die Laugung von Og3- und t1t-Erzen nicht sinnvoll ist. Voraussetzung für den Einsatz von Tensiden im Laugungsprozess sind Erze mit einer kritischen Benetzungsspannung von unter 60 dyn/cm und einem hohen Anteil 6-wertigen Metalls, so dass bei der Laugung neuer Lithologien über den eventuellen Einsatz von Tensiden entschieden werden kann.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Ergebnisbericht 
Laugung

Laugungstechnologische Vorbereitung von Perspektivgebieten im JBK - Geomechanische und seismische Untersuchung des Verhaltens des Bergmassivs in Abschnitten der Untertagelaugung auf der + 50-m-Sohle des JBK

22.08.1980 46 Seiten 35 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1510
Der Bericht beinhaltet die Ergebnisse der Untersuchungen des Deformationsprozesses in Gesteinen oberhalb der im Untertagelaugungsblock magazinierten Erze und die des seismischen Durchschallungsverfahrens zur Bestimmung der Kontrollmöglichkeit der Zerkleinerungsqualität der magazinierten Erze nach der Sprengung. Es wird die Möglichkeit zum Auffahren der Aufgabegrubenbaue sowie zum Bohren der Aufgabebohrlöcher aus diesen Grubenbauen vor der Magazinierung bei einer Magazinmächtigkeit von 4 bis 5 m und einer Zwischenmittelmächtigkeit von 6 bis 8 m aufgezeigt. Bei solchen Verhältnissen können die Deformationen des Deckgebirges die zulässigen Werte nicht übersteigen und der Wasserstauer wird nicht gestört. Weiterhin werden die Kontrollmöglichkeit der Zerkleinerungsqualität der in den Untertagelaugungsblöcken magazinierten Erze und eine Methodik zur Bestimmung der Zerkleinerungsqualität durch das seismische Durchschallungsverfahren beschrieben.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Bericht 
Laugung

Empfehlungen für die Auswahl und den effektivsten Einsatz von Konstruktionsmaterialien bei Laugungsvorhaben

10.09.1980 38 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1537
Bei Prozessen der Untertage- und Haufenlaugung werden für Rohrleitungen, Pumpen, Behälter, Apparate etc. Konstruktionsmaterialien eingesetzt, die einer starken chemischen und chemisch-bakteriellen Korrosion ausgesetzt sind. Für die Projektierung neuer und die Rekonstruktion bestehender Anlagen ist es deshalb von großer Bedeutung für das jeweilige Medium geeignete und effektive Werkstoffe auszuwählen und einzusetzen. Um Angaben über die Standfestigkeit ausgewählter Werkstoffe in aggressiven Medien (Edelstähle, verschiedene Gummisorten, PUR und andere Schutzanstriche) wurden umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. Insgesamt wurden 162 Proben hergestellt und in verschiedenen Medien auf ihre Korrosionsbeständigkeit im Langzeitversuch getestet. Dazu wurde eine Dokumentation der Proben angefertigt. Der Beobachtungszeitraum der Proben n den Lösungen betrug 6 bis 10 Monate. Während dieser Zeit wurden die Proben in regelmäßigen Abständen einer visuellen Kontrolle unterzogen und gewogen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen wurden in Protokollen dokumentiert.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Laugung

Vervollkommnung der Abriegelungssysteme für die UT-Laugungsblöcke und -abschnitte

20.03.1981 26 Seiten 12 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1579
Der Bericht enthält die Untersuchungsergebnisse zur Frage der möglichen Verhinderung des Abfließens von Lösungen aus den UT-Laugungsblöcken sowie des Eindringens derselben in Ausrichtungsgrubenbaue durch die Schaffung von Hydro- und Luftbarrieren. Es wurde der spezifische Brauchwasser- und Druckluftverbrauch bei der Herstellung von Barrieren in der Lithologie C1CWL mit unterschiedlichen Abständen zwischen den Aufgabebohrlöchern bestimmt. Außerdem wurden Empfehlungen hinsichtlich der Festlegung des Aufgabedruckes für Brauchwasser sowie der Tiefe der Bohrlöcher erteilt und darauf verwiesen, dass es unrationell ist, Hydrobarrieren mit Hilfe von ansteigenden Bohrungen herzustellen. Die während der Versuchsarbeiten durchgeführten Messungen in Bezug auf den Gehalt an Zerfallsprodukten in den Wettern bestätigen, dass es möglich ist, Hydro- und Luftbarrieren industriell anzuwenden.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussbericht 
Laugung

Pfeilerlose S1-Laugung (hydrodynamische Laugung S1)

04.12.1981 26 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1658
Mit den Untersuchungen wurden konkrete hydrogeologische und laugungstechnische Parameter für die Anwendung der hydrodynamischen Laugung im Anstehenden des S1 ermittelt. Alle Versuche wurden mit Wasser in einem Block des BBR mit einer Wasserdruckanlage (WD-Anlage) durchgeführt. Die ermittelten kf-Werte liegen zwischen 10-1 und 10-3 m/d. Die Anisotropie des S1 konnte auf engstem Raum nachgewiesen werden und die spezifische Aufnahmefähigkeit pro m Bohrloch war höher als erwartet. Im Rahmen der technologischen Versuche erfolgte die Simulation einer hydrodynamischen Laugung durch Aufgabe von Wasser in die Bohrfächer mit verschiedenen Drücken und Zeiten. Die Ergebnisse werden dargelegt und diskutiert. Bei künftigen WD-Versuchen ist darauf zu achten, dass die Bohrfächer jeweils senkrecht zur Hauptkluftrichtung bzw. zur Scherkluftrichtung und Schieferung sowie untergeordnet auch in Hauptkluftrichtung bzw. senkrecht und parallel zur Schichtung gestoßen werden.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Laugung

Laugungstechnologie für Lagerstättenperspektivgebiete und Restmetallgewinnung

22.12.1983 21 Seiten 15 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1783
Das für die Laugung vorgesehene Gebiet im Süden der + 94 m-Sohle des JBK. In der betreffenden Fläche liegen mehrere bereits in Laugung gewesene Blöcke. In diesen Blöcken sind neben passiven Vorräten in den Pfeilern, noch teilweise erhebliche Vorräte in den Blöcken selbst vorhanden. Besondere Beachtung muss den vorhandenen Kluftsystemen geschenkt werden, die teilweise bis zur Verwitterungsdecke vererzt sind und bisher noch nicht durch Magazinierung in die Laugung einbezogen waren. In verschiedenen Blöcken ist der Wurmsandstein vollflächig und die Wechsellagerung unter dem Abbau des II. Erzhorizontes zu magazinieren. Die Vorrichtung des Gebietes ist im Zusammenhang mit den angrenzenden westlichen und östlichen Laugungsgebieten zu betrachten, da von diesen die Auffahrung der Kompensationsgrubenaue und teilweise auch der Aufgabegrubenbaue erfolgt. Im Bereich des anstehenden gemaserten Sandsteines und des Quadersandsteines kommt die hydrodynamische Infiltrationslaugung und im Bereich des Abbaues und Versatzes des I. Erzhorizontes die Infiltrationslaugung zur Anwendung. Es werden die Aufgabe- und Drainagesysteme etc. der einzelnen Blöcke näher erläutert.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Laugung

Erarbeitung und Erprobung von Methoden zur Laugung der tonhaltigen Lithologien in Pfeilern der Kammerdrucklaugung

04.04.1983 15 Seiten 3 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1808
Zur Einschätzung der Laugbarkeit der tonhaltigen Lithologie wurden in-situ-Versuche durchgeführt. Bei 0,6 MPa Aufgabedruck ist in den Bohrungen keine Wasseraufnahme (und somit auch von Laugelösung) festzustellen. Dies erklärt sich aus dem hohen Anteil von Kaolin. Es ist prinzipiell nicht möglich, eine gut filtrierende Lithologie wie den Quadersandstein und einen praktischen Wasserstauer über ein Bohrloch laugen zu wollen. Die Gewinnung des in der tonhaltigen Lithologie anstehenden Erzes kann nur mittels Magazinierung erfolgen. Der darüber liegende Quadersandstein, der nicht mit magaziniert wird, dient einer flächenhaften Verteilung der Lösung. Durch Setzen von Dämmen ist auch eine pulsierende Kammerdrucklaugung möglich, wobei die magazinierten Erze vollständig unter Lösung gehalten werden können.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussbericht 
Laugung

Konstruktion, Erprobung und Untersuchung der Effektivität von Abriegelungssystemen für Laugungsblöcke

21.12.1983 23 Seiten 9 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1899
Im Bericht sind die Ergebnisse der in-situ-Untersuchungen der Bildung hydraulischer Barrieren und Drainagesysteme im Massiv und in ihrer Schutzfunktion bei der Untertagelaugung verallgemeinert. Ausgehend von den durchgeführten Versuchen und von analytischen Untersuchungen werden begründete Empfehlungen zur Wahl und zu Berechnungen der Hauptparameter der Schutzsysteme gegeben. Es werden die Parameter bzw. Angaben definiert, die in jedem konkreten Fall für die Wahl und Berechnung des Schemas des Schutzsystems erforderlich sind. Für die industrielle Nutzung können folgende erprobte Schutzsysteme empfohlen werden: - offene Systeme (Drainagesysteme): Drainageschlitze und –bohrungen - geschlossene Systeme (Barrieresysteme): Injektionssysteme, Hydrobarriere, Luftbarriere Die wichtigsten Parameter für die genannten Systeme sind: - Bohrdichte der Bohrlöcher - Aufgabedruck und Druckverluste zwischen den Bohrlöchern - Abmessungen des Schutzpfeilers, in dem das Schutzsystem gebildet wird Von den erprobten Systemen ist die Hydrobarriere am zuverlässigsten. Der Aufwand für Herstellung und Nutzung ist im Vergleich zur Luftbarriere und verschiedenen Verfahren der chemischen Abriegelung gering. Die Versuchsergebnisse zur Hydrobarriere werden ausführlich dargestellt.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
de en