Kategorie Laugung




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Erprobungsbericht 
Laugung

Kammermagazinierungsergebnisse und Auswertung der Lockerungssprengungen der Blöcke 490/2 und 490/3 im Grubenfeld Lichtenberg (120-m-Sohle; Lederschiefer) des BB "DSF" Reust

23.04.1984 28 Seiten 21 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1964
Um einen optimalen Laugungseffekt zu gewährleisten, ist durch die Sprengarbeiten eine Haufwerksstückigkeit von ≤ 200 mm zu garantieren. Der Bericht beinhaltet eine Analyse der wichtigsten Ergebnisse dar und soll dem Anwender dieser Verfahren die Realisierungsarbeiten des Bohr- und Sprengprozesses erleichtern. Es wurden Lockerungs- und Magazinierungssprengungen durchgeführt. Bei den Lockerungssprengungen wurde u.a. festgestellt, dass das Messprogramm für die Auswertung der jeweiligen Sprengergebnisse und die Ladesäulenkonstruktion zu optimieren sind. Bei den Projektierungsarbeiten für die Magazinierungssprengungen sind unter Beachtung des Kompensationskoeffizienten der Einbruchsbereich und die Fächer variiert werden. Für die Realisierung der Sprengarbeiten werden drei Möglichkeiten der Schaffung des notwendigen Kompensationsraumes aufgezeigt: - Nutzung alter Grubenbaue als Kompensationsraum - Schaffung vertikaler Kompensationsräume (Rolle + Erweiterungsschlitz) - Nutzung der horizontalen Vorrichtung des Blockes als Kompensationsraum Die Einsatzmöglichkeiten unter konkreten Bedingungen werden aufgezeigt. Weiterhin werden Ausführungen zur Qualität der Bohrgenauigkeit, zu Bohrabweichungen und zu Einrichtungsfehlern gemacht.
Zusammenfassung
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Entscheidungs-vorlage zum Zwischenbericht 
Laugung

Komplexe Intensivierung der Metllgewinnung im JBK - Feststoffabscheidung aus dem Kreislauf der Laugelösung im JBK

06.08.1984 15 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 2010
Im Bericht wird eine Lösungsvariante für die partielle Feststoffabscheidung dargelegt. Aus den Untersuchungen ergibt sich, dass eine Verringerung der Feststoffbelastung um mindestens 30% bei Nutzung der Armlösungsbecken zur Sedimentation möglich ist. Am Zu- und Ablauf des Beckens sind konstruktive Veränderungen vorzunehmen. Mit diesen Maßnahmen kann neben der Feststoffabreicherung eine fast 100%ige Harzabscheidung erreicht werden. Bei einer entsprechenden Reinigungstechnologie ist eine Rückgewinnung von ca. 44% des aus der Aufbereitung ausgetragenen Harzvolumens für den technologischen Prozess möglich.
Zusammenfassung
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Entscheidungs-vorlage zum Zwischenergebnis 
Laugung

Untertagelaugung von Og3-Erzen im BB "DSF" Reust

26.11.1984 10 Seiten 2 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2026
Die Laugbarkeit von Og3-Erzen (Lederschiefererzen) wurde experimentell nachgewiesen. Es erfolgten Untersuchungen an Proben aus den in Betrieb oder in Vorbereitung befindlichen Laugungsblöcken mit extrem heterogener geochemischer Zusammensetzung, differenziertem Oxydationsgrad, tektonischer Struktur und unterschiedlichem Urangehalt. Für eine saure Laugung eignen sich besonders Og3-Erze mit einen Karbonatgehalt von ≤ 2% und einem Pyritgehalt von ≥ 1%. Hier werden bei Infiltrationslaugung (± vollständige Benetzung) Ausbringungsquoten von Ø 40% und hydrostatischer Laugung Ausbringungsquoten von Ø 35% erzielt. Bei Reihenschaltung ergab sich eine sehr zögernd fortschreitende Bewegung der Infiltrations-/Lösungsfront, die die Intensivierung durch geeignete Maßnahmen erforderlich machen. Sekundäre Metallausfällungen sind durch Regulierung des Laugungschemismus zu verhindern. Sodaalkalische Lösungsmittel sollten wegen der geringen Eindringtiefe nur bei sehr hohen Karbonatgehalten angewendet werden (Ausbringungsquote Ø 35%). Die geochemische Erzzusammensetzung in den Laugungsblöcken ist sehr differenziert, so dass bei Blockaufschluss Proben zu entnehmen, Laborversuche durchzuführen sind und danach die praktische Laugungstechnologie (Fahrweise, Chemismus) einzurichten ist.
Zusammenfassung
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Entscheidungs-vorlage zum Themenabschluss 
Laugung

Untertagelaugung von Og3-Erzen im BBR

01.10.1985 22 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 2127
Im Bericht werden zunächst die Laborergebnisse zur Laugungsneigung der Og3-Erze (Lederschiefer = kabonatischer Tonschiefer) und die Ergebnisse der untertägigen Experimentalarbeiten dargestellt. Als Laugungsverfahren kommen die saure Infiltrationslaugung (vorwiegend), die saure hydrostatische Laugung und die sodaalkalische Infiltrationslaugung (untergeordnet) zur Anwendung. Es wird auf die Magazinierungssprengungen, die Radonproblematik und die Rohrleitungssysteme für den Lösungstransport eingegangen. Aus den Ergebnissen der Experimentalarbeiten und den laugungskonzeptionellen Analysen von 285 Blöcken in 7 Laugungsgebieten lassen sich 6 Typustechnologien mit spezifischen geologischen, bergmännischen und ökonomischen Kennziffern ableiten. Für die einzelnen Typustechnologien werden Kennziffern angegeben. Zur organisatorischen Sicherung der Urangewinnung durch Untertagelaugung wurden Algorithmen zur Produktionsvorbereitung und –durchführung erarbeitet. Entsprechend dieser Methodik wurden 283 technologische Blöcke analysiert, die mit entsprechendem bergmännischen Aufwand gewinnbaren Uranmengen ermittelt und eine technologisch-ökonomische Bewertung durchgeführt. Abschließend wird auf erfinderische Ergebnisse und Schutzrechte eingegangen.
Zusammenfassung
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Entscheidungs-vorlage zum Themenabschluss 
Laugung

Sicherung und Erhöhung der Effektivität der untertagelaugung durch optimale Bohr- und Sprengarbeit in den Untertagelaugungsblöcken

17.10.1985 14 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2129
Der Bericht befasst sich mit der Zerkleinerung des anstehenden Gesteins als Grundvoraussetzung der chemischen Gewinnung der Lagerstätte. Die Versuchsarbeiten bezogen sich ausschließlich auf den Wurmsandstein mit einer Mächtigkeit von 2,0 bis 4,0 m. Es wurde ein Auffahrungsschema entwickelt, mit dem eine Beseitigung der nichtmagazinierten Pfeiler im Magazin erreicht wird. Das Schema wird beschrieben und es ist zu beachten, dass im Rahmen der technologischen Möglichkeiten die Bohrstrecken an der liegenden Vererzungsgrenze bzw. der Schichtgrenze aufgefahren wird und dass die Herstellung der Kompensationsräume auf volle Vererzungsmächtigkeit erfolgt. Durch Optimierung der Sprengarbeiten konnten die geforderte Haufwerksstückigkeit erreicht werden. Das Kornspektrum nähert sich damit dem der Haufenlaugung an. Entsprechend den Ergebnissen werden Empfehlungen für die Projektierung und Realisierung von Magazinierungssprengungen im JBK gegeben. Den Bericht schließen eine kurze Darstellung der Ergebnisse zusätzlicher Untersuchungen und ökonomische Betrachtungen ab.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht, Entscheidungs-vorlage zum Themenabschluss 
Laugung

Entwicklung eines Verfahrens zur Ermittlung von Parametern des künstlich und natürlich aufgelockerten Gebirges für die Laugung

12.12.1985 74 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 2132
Der Bericht befasst sich mit der Anwendung geophysikalischer Methoden zur Lösung und effektiveren Gestaltung laugungstechnologischer Teilprozesse im Zusammenhang mit Problemen zum Nachweis natürlicher und künstlicher Auflockerung des Gebirges. Die Erörterung der theoretischen Grundlagen bezieht sich ausschließlich auf Methoden und Verfahren mit denen praktisch gemessen wurde. Es wurde eine Systematik für den Einsatz geophysikalischer Methoden, Verfahren und Geräte sowie die Bestimmung, Berechnung und Interpretation der Messdaten für drei Probleme der Untertagelaugung erarbeitet: - Untertägige Strukturerkundung und Parameterbestimmung - Nachweis künstlicher Auflockerungsmaßnahmen (partielle Auflockerung durch Bohr- und Sprengarbeiten, Hydrofrac) - Nachweis künstlicher Auflockerungsmaßnahmen (Magazinierung) Abschließend werden im Bericht praktische Messbeispiele, verbunden mit Erläuterungen und Interpretationen dargestellt. Die angeführten Beispiele wurden problembezogen ausgewählt.
Zusammenfassung
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Entscheidungs-vorlagen zum Zwischenergebnis und zum Themenabschluss 
Laugung

Optimierung des Prozesses der Haufen-/Haldenlaugung von karbonatischen Erzen der laufenden Gewinnung der Thüringer Bergbaubetriebe

03.12.1985 56 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 2136
Kurzzusammenfassung Es wurden Kornklassenanalysen von verschiedenen Erzen der Thüringer Bergbaubetriebe durchgeführt, der Metall-(d.h. Uran-)Gehalt in den jeweiligen Klassen bestimmt und Zusammenhänge aufgezeigt. Zur Verringerung der Erzverarbeitungsumfänge und zur Erhöhung des Metallgehaltes ist die Fraktion +63 (+80) mm vom Gesamterzumfang abzutrennen und zu laugen. Dadurch ist es unter den derzeitigen Bedingungen möglich, bei gleicher Metallproduktion den jährlichen Erzverarbeitungsumfang um 30% zu senken. Die Laborversuche zur Laugung der Erzmischungen mit Festsoda im Karbonatregime ergaben positive Ergebnisse. Im Ergebnis erfolgte die halbindustrielle Erprobung auf der Pilotanlage Lichtenberg. Durch Zumischung von Festsoda während der Auffahrung der Haufen, konnte der Laugungsprozess erheblich intensiviert werden. Ausführlich wird auf die Probleme währende der Erprobungsphasen eingegangen und das Optimierungspotenzial dieser Technologie aufgezeigt. Die erprobte Technologie ermöglicht es, den Umfang der Abstoßlösungen um ca. 45% zu senken und die Forderungen des Umweltschutzes einzuhalten. Entscheidungsvorlage zum Themenabschluss, 20 S., 01.04.1987 Kurzzusammenfassung Es wurde eine optimierte Komplextechnologie für die Haufen-/Haldenlaugung von karbonatischen Armerzmischungen aus der laufenden Gewinnung der Thüringer Bergbaubetriebe Schmirchau, Paitzdorf und Reust erarbeitet. Die Untersuchungen zeigten, dass die Technologie der Festsodazugabe mit hoher Berieselungsdichte gegenüber der Technologie der alleinigen Flüssigsodazugabe mit hoher Berieselungsdichte zu einer Ausbringungssteigerung um 10 – 15%, zu einer Senkung des Sodaverbrauches um 25 – 50% und zu einer Verkürzung der Laugungszeit um über 35% führt. Es wird auf die Ergebnisse der Erprobung der Festsodatechnologie im Haufen 2 der Anlage Lichtenberg in den Jahren 1985/86 eingegangen und Untersuchungsergebnisse zur Sorption, zur Cl-Freiwaschung des Harzes und zur Zwischenregeneration diskutiert. Der Bericht enthält Angaben zur perspektivischen Entwicklung und für Lösungen zur Senkung der Umweltbelastung. Die einzuhaltenden technisch-technologischen Parameter für die KHL auf den Anlage Lichtenberg sind angegeben.
Zusammenfassung
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Studie 
Laugung

Einige Ergebnisse der theoretischen und experimentellen Untersuchung zur Entstehung eines Zylinderloches nach der Zylinderlochsprengung im plastischen Gestein (Voruntersuchungen zur Laugungsvorbereitung plastischer Gesteine)

30.12.1985 41 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 2210
Im Bericht werden neben einer Literaturrecherche die unter Labor- und Produktionsbedingungen durchgeführten Sprengversuche ausgewertet. Das beim Sprengen von zylinderförmigen Ladungen entstandene Zylinderloch kann als Kompensationsraum bei der Magazinierung des Turontons verwendet werden. Bei der Herstellung eines Zylinderloches muss die Ladungsenergie für definierte Durchmesser den maximal möglichen Wert erreichen. Für den Turonton dürfen der Zylinderlochdurchmesser (Bohrloch) nicht unter 110 mm und der Durchmesser der Zerkleinerungsladung nicht unter 60 mm liegen. Bei der Hohlraumerweiterung durch Zylinderlochsprengung entsteht ein plastischer Deformationsbereich mit einem bestimmten Radius. Anhand dieses Faktors können die Parameter für die Anordnung der Zerkleinerungsladungen festgelegt werden. Die Ergebnisse der Versuche zur Magazinierung des plastischen Gesteins in Zylinderlöchern oder –schlitzen zeigen die prinzipielle Möglichkeit für die Anwendung dieser Technologie bei der Vorbereitung des Turontons für die Untertagelaugung.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht, Entscheidungs-vorlage zum Themenabschluss 
Laugung

Lösungen zur komplexen Intensivierung und Steuerung der Aufbereitungstechnologien im JBK unter Verwendung der Mikrorechentechnik für den Zeitraum 1984 bis 1986

19.12.1986 31 Seiten 9 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2224
Im Bericht sind die Ergebnisse komplexer Untersuchungen dargelegt, die sich auf folgende Schwerpunkte konzentrieren: - Realisierung der geplanten Durchsatzmengen ohne Sorptionserweiterung und Erweiterung der nachgeschalteten Prozesse - Erarbeitung von Lösungen zur Erhöhung des Metallgehaltes in den Drainagelösungen über Tage und unter Tage - Erarbeitung von Empfehlungen zur Optimierung des Reagenzieneinsatzes in den einzelnen Prozessstufen - Intensivierung der Haufenlaugung, um den sich verschlechternden Erzeigenschaften entgegenzuwirken - Ausarbeitung von Lösungen zur Schlammdeponie - Erarbeitung von Maßnahmen zur Verhinderung von Grenzwertüberschreitungen in der Schachtwasserreinigung und von Umweltbelastungen - Maßnahmen zur Steuerung und Bilanzierung einzelner Prozessabschnitte Alles Ergebnisse wurden kurzfristig noch Beratung mit den Bergbaubetrieb produktionswirksam .
Zusammenfassung
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Studie 
Laugung

Restmetallgewinnung in den BBR und BBS

25.08.1977 25 Seiten 27 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2288
Im Bericht sind die Ergebnisse der Analyse bisher nicht betrachteter obenflächennaher Laugungsobjekte für eine Restmetallgewinnung in den Bergbaubetrieben Reust und Schmirchau dargelegt. Folgende Aspekte wurden betrachtet bzw. untersucht: - Erfassung vorhandener Restvorräte an den Tagebauflanken und in alten Kammern - technologische Analyse der Laugbarkeit dieser Vorräte - Möglichkeit der untertägigen Erfassung der Austragslösung bei Lösungsverlusten ≤ 20% - Kostengünstiges System der Lösungsführung und Metallrückgewinnung in der Anlage Lichtenberg und durch Untertagesorption - erforderlicher materiell-technischer Aufwand - voraussichtlicher Gewinnungsumfang - zu erwartende Selbstkosten - erforderlicher Aufwand für Bewetterung und Strahleschutz Die Analyse zeigt, dass die ausgewiesenen einbeziehbaren Metallumfänge eine Untergrenze darstellen. Mit partieller Nutzung der Restvorräte und weiterer technologische bedingter Vorrats- und Abbauverluste kann sich der gewinnbare Metallumfang noch erhöhen.
Zusammenfassung
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