Kategorie Versatztechnologie




In dieser Kategorie liegen 28 Dokumente vor.

Setzen Sie die gewünschten Dokumente mit auf Ihre Merkliste, um diese anschließend bei uns anzufragen.


Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Entwicklung einer optimalen Versatzdammbaukonstruktion - Optimaler Versatzdamm

16.12.1974 38 Seiten 10 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 748
Im Bericht wird die Entwicklung von Versatzdammbaukonstruktionen dargelegt, die folgende Forderungen erfüllen: - geeignet für Stauhöhen bis 8 m - besteht aus einem Werkstoff mit geeigneten Festigkeitseigenschaften - gewährleiste leichte Montage und Demontage sowie einfachen Transport - ist in festem und plastischen Gebirge einsetzbar Auf der Basis von umfangreichen Variantenvergleichen und ökonomischen Erwägungen werden für die weitere Entwicklung zwei Varianten vorgeschlagen: der Netz-Versatzdamm und der Dreigelenk-Aluminiumdamm. Der Netz-Versatzdamm ist auf Grund der durch reine Zugbelastung vorliegenden günstigen Werkstoffausnutzung eine leichte und handliche Dammkonstruktion, die aber nur teilweise wiederverwendbar ist. Aufgrund der im Gebirge und Versatz vorhandenen Unregelmäßigkeiten muss zur Gewährleistung der Sicherheit jeder Anker auf seine Tragfähigkeit geprüft werden. Der Dreigelenk-Aluminiumdamm kann für alle Stau- und Dammhöhen eingesetzt werden. Er ist breitenunabhängig und wiederverwendungsfähig. Im Anhang des Berichtes sind beide Dammkonstruktionen in Form von technischen Entwürfen enthalten.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussbericht 
Versatztechnologie

Erarbeitung optimaler Varianten (einschl. Bohrungen) für die Versatzzuführung auf tiefen Sohlen (T > 300 m)

30.09.1975 59 Seiten 31 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 846
Der Abbau der Erzlagerstätten im Raum Thüringen ist gekennzeichnet durch Verwendung von erhärtendem Versatz und zunehmend größere Teufen. Die Versatzzuführung erfolgt durch untertägige Rohrleitungen, in die die Mischung vom Versatzwerk direkt bzw. nach einem Zwischentransport übergeben wird. Betriebserfahrungen liegen in Teufen von ca. 200 m bzw. 350 m (kaskadenförmige Rohrleitungsführung) vor. Die Zuführung in größere Teufen (700 m bis 900 m) kann erreicht werden durch: - in Versatzüberhauen verlegte Leitungen - verrohrte Bohrlöcher mit über- und untertägigem Ansatzpunkt - einer Kombination von Bohrlöchern und Überhauen Eine größere Anzahl von Varianten ist technisch realisierbar. Um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, sind die Einflussfaktoren Versatzkonsistenz, -rezeptur, Horizontal- und Vertikalverbindung, Versatzabschnittsgröße, Abfahrtechnologie und Volumenstrom zu koordinieren.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Bestimmung der Eigenschaften von Versatzmassiven mit Druckfestigkeiten > 25 kp/cm2 zur Erweiterung der Dimensionierungsregeln

16.12.1975 13 Seiten 1 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 870
Der Bericht beinhaltet eine Zusammenfassung von Ergebnissen, die bei der Überprüfung und beim Unterfahren von Versatzmaterial mit einachsigen Druckfestigkeiten von > 25 kp/cm2 gemacht wurden. Ausgehend von umfangreichen Laboruntersuchungen an Versatzproben wird der Zusammenhang zwischen der einachsigen Druckfestigkeit und anderen Festigkeits-parametern bestimmt und dargelegt. Die bei der Unterfahrung von Versatz mit hohen Druckfestigkeiten gemachten praktischen Erfahrungen werden erläutert. Ausführlich wird auf die Notwendigkeit der Erweiterung der Dimensionierungskurve aus bergbaulich-praktischen, gebirgsmechanischen und ökonomischen Gründen eingegangen.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Informations-bericht 
Versatztechnologie

Untersuchung von speziellen Versatzrezepturen zur Sohlenabdichtung von Laugungsblöcken

18.12.1975 18 Seiten 14 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 877
Zur Gewährleistung des hydrodynamischen Laugungsschemas ist es aufgrund der Abbautechnologie von geringmächtigem, gemasertem Sandstein erforderlich, einen Spezialversatz einzubringen, an den besondere Forderungen (geringe Durchlässigkeit, Beständigkeit gegenüber schwefelsaurer Lösung etc.) gestellt werden. Im Ergebnis von Laborversuchen, bei denen mehrere Mischungsvarianten und –anteile getestet wurden, konnte eine den Anforderungen entsprechende Versatzmischung hergestellt werden. Im Labor wurden Druckfestigkeit, Durchlässigkeit, Resistenz, Säureverbrauch und Metallverluste untersucht. Es werden die Parameter der Spezialversatzmischung angegeben. Die relativ geringe Druckfestigkeit ist auf ein „quasiplastisches“ Verhalten dieses Spezialversatzes zurückzuführen. Die Inbetriebnahme eines Blockes darf frühestens 28 Tage nach Einbringen des Spezialversatzes erfolgen Die ebenfalls untersuchten Bitumen/Sand-Mischungen haben sich als ungeeignet erwiesen, da die Rohrleitungen und Anlagen verkleben und mit Wasser nicht gereinigt werden können.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussbericht 
Versatztechnologie

Rationalisierung Dammbau

15.12.1975 17 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 884
Für das Abdämmen von Versatzabschnitten im Bergbau wurde ein optimaler Versatzdamm entwickelt. Er besteht aus an Klebeankern befestigten, quergespannten Seilen mit dahintergelegtem Maschendraht und Filtergewebe. Gegenüber den herkömmlichen Holzdämmen hat er den Vorteil, aus Materialien mit garantierten Festigkeitseigenschaften zu bestehen. Sein schwerstes Einzelteil hat eine Masse von 17 kg und er ist leicht montier- und demontierbar. Ein Nomogramm ermöglicht unter Berücksichtigung der Stauhöhe, der Dammbreite und der Steiggeschwindigkeit die notwendigen Seilabstände festzulegen. Der Damm ist überall dort einsetzbar, wo Klebeanker im Gebirge und im Versatz haften und die geforderten Seilkräfte aufnehmen.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Untersuchung über die Einwirkung von Sprengarbeiten auf die künstliche Firste aus erhärtendem Versatz

29.07.1976 27 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 940
Im Bericht werden Versuche beschrieben, mit der eingeschätzt werden soll, wie stark bei Einhaltung eines definierten Abstandes von der obersten Sprengbohrlochreihe zur Versatzfirste die Beanspruchung des Versatzes durch die Sprengarbeiten ist. Dadurch soll weiterhin die Notwendigkeit des Maschendrahtes als generell geforderte Firstabsicherung beurteilt werden. Die unter extrem ungünstigen Bedingungen durchgeführten Experimentalarbeiten zeigen, dass bei Einhaltung der sprengtechnologischen Parameter keine festigkeits-mindernden Einflüsse auf die Versatzfirste erkennbar sind. Bei Arbeiten ohne Maschendraht als Firstabsicherung ist die unbedingte Einhaltung der Abbau- und Sprengtechnologie sowie der Bestimmungen der Ultraschallkontrolle erforderlich.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Erarbeitung optimaler Varianten für die Versatzzuführung auf tiefen Sohlen (T > 300 m)

20.10.1976 39 Seiten 11 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 973
Die Lagerstätten des Thüringer Raumes sind durch zunehmende Dezentralisierung der Erzkörper bei gleichzeitiger Verlagerung in Teufen > 300 m gekennzeichnet. Im Bericht wird die Gewährleistung der Versatzzuführung auf tiefen Sohlen untersucht. Die vertikalen Förderverbindungen sind, je nach geologischer und bergtechnischer Situation, durch - verrohrte Bohrlöcher mit über- und untertägigen Ansatzpunkten - in Schächten verlegte Rohrleitungen - in Überhauen verlegte Rohrleitungen - Kombination von Bohrlöchern und vertikalen Grubenbauen herstellbar. Weiterhin werden Probleme hinsichtlich Fördertechnik (Reichweite, Förderung im vertikalen Rohr, Abfahrprozess etc.), des Gesundheits- und Arbeitsschutzes sowie der Sicherheitstechnik und Anforderungen an die Abbauführung untersucht und die Ergebnisse dargelegt.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Entwicklung der Technik und Technologie für den Versatz der Lagerstätte Hämmerlein

21.12.1976 35 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 999
Das Ziel der durchgeführten Arbeiten bestand in der Auswahl effektiver Zuschlagstoffe zur Herstellung von erhärtendem Versatz für den Abbau der Zinnlagerstätten. Unter Laborbedingungen wurden verschiedene Flotationsrückstände aus der Pilotanlage der Zinnaufbereitung und aus einem Schlammbecken mit Ablagerungen aus der gravitativen Aufbereitung bezüglich ihrer Eignung als Zuschlagstoffe für erhärtenden Versatz untersucht. In Abhängigkeit der zu erreichenden Druckfestigkeit der Versatzmassive als künstliche Pfeiler oder als künstliches Dach sowie als Versatz für Experimentalblöcke werden verschiedene Mischungen (Zement/Flotationsrückstände bzw. Feinsand) empfohlen. Die in den Laboruntersuchungen ermittelten Erfahrungen und Erkenntnisse sind unter Experimentalbedingungen (Versuchs-Versatzanlage) zu überprüfen und durch Korrektur der Mischungszusammensetzung zu präzisieren. Ausgehend von diesen Untersuchungen sind die technischen Möglichkeiten und die ökonomische Zweckmäßigkeit des Einsatzes von Spülversatz unter Verwendung von Rückständen aus der Zinnaufbereitung zu ermitteln.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Bericht 
Versatztechnologie

Vorläufige Technologie für die Versatzeinbringung auf tiefen Sohlen des BB Drosen und der anderen Thüringer Bergbaubetriebe

03.10.1980 55 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1522
Der vorliegende Bericht beinhaltet Maßnahmen zur Gewährleistung der technischen Sicherheit, des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie zur störungsfreien Versatzeinbringung. Er beinhaltet Angaben zur Versatzmischung, dem Fließverhalten, zu Druckverlusten, zu Förderentfernung und Trassenführung, Kriterien für die Wahl der Versturztechnologie, sicherheitstechnische Festlegungen und weitere Angaben) Außerdem sind Festlegungen für den Einsatz von Ausrüstungen enthalten, die für die Versatzeinbringung auf tiefen Sohlen vorgesehen sind. Dazu gehören u.a. der Einsatz von Versatzrohren mit Nenndrücken bis ND 40 (4 MPa) und vergrößerter Wanddicke (8 mm), Kaskadenverlegung, die Erhöhung des Anteils des Direktversturzes und der Einsatz von Vorwarneinrichtungen mit Signalübertragung und ferngesteuerten, automatischen Druckbegrenzungs-einrichtungen). Weiterhin enthält der Bericht Festlegungen zur Gestaltung von Übertagebohrungen, zum Einsatz von Rohrbögen und Rohrweichen und zur Einrichtung von Abfahrorten.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Herstellen und Einbringen von portionsweisen Versatz unterschiedlicher Festigkeit, Auffahren von Abbauabschnitten neben und unter Massiven aus differenziert eingebrachtem Versatz

18.12.1981 32 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1667
Die durchgeführten Untersuchungen haben gezeigt, dass unter den Bedingungen des portionsweisen Einbringens von Versatz und den entsprechenden technologischen Festlegungen ein Abbau ohne Beeinträchtigung der Bergbausicherheit möglich ist. Die Herstellung der 1. Portion mit qualitätsmäßig gesicherten Bindemitteln hat zu definierten Verhältnissen beim Abbau unter Versatz geführt. Bei Auffahrungen unter Versatz haben sich die neu erstellten Dimensionierungstabellen als geeignet erwiesen und bei Auffahrungen neben Versatz hat die 2.Portion die erforderliche Verbandsfestigkeit nachgewiesen. Die Rezepturen garantieren unter den derzeitigen Qualitätseigenschaften der Bindemittel für die 1 Portion ≥ 1,5 MPa und für die 2. Portion ≥ 1,0 MPa. Der Bericht beinhaltet weiterhin Angaben zur Auflage von Kappen, zum Auffahren neben unvollständig versetzten Abbauabschnitten und zu Auffahrungen unter Ausbrüchen oder Niveauunterschieden > 0,5 m. sowie Festlegungen zum Einbringen von differenziertem Versatz.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
de en