Kategorie Aufbereitungsverfahren




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Bericht 
Aufbereitungsverfahren

Intensivierung der Kugelmahlung im AB 101

22.07.1977 33 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1072
Im Bericht wird nur die Kugelmahlung betrachtet, d.h. Maßnahmen zur Senkung des „Sandanteils“ im Sekundärprodukt. Es ist der hohe Anteil der Fraktion + 0,071 mm von ca. 38% auf unter 30% zu senken, um damit die Laugungsbedingungen zu verbessern und das Metallausbringen zu erhöhen. Es wurde ein mehrstufiges Mahlschema ausgearbeitet und die Kennziffern an einer Mühle und einem Hydrozyklonkreislauf ermittelt. Die Konzeption des Schemas besteht in einer Anpassung der Mahlkörpergröße an die Korngröße des aufzumahlenden Erzes, einer Abscheidung des Fertigproduktes nach jeder Mahlstufe und einer Hydrozyklonierung des Oberaustragsproduktes. Durch die vorgeschlagene Variante für ein mehrstufiges Mahlschema kann die spezifische Mühlenleistung um 30 bis 40% erhöht werden. Die Bilanz des neuen Mahlschemas ergab, dass dadurch der Gehalt der Fraktion + 0,071 mm auf 32% und der Fraktion + 0,160 mm auf 12% gesenkt werden kann. Da bisher nur Eckversuche vorliegen, ist zu erwarten, dass durch eine Optimierung des Mahlschemas die technologische Zielstellung (siehe oben) erreicht werden kann.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Aufbereitungsverfahren

Steuerstrategie der Flotationsanlage des AB 102 (Primär- und Sekundärprodukt

26.11.1982 44 Seiten 28 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1776
Die im Flotationsprozess auftretenden Schwankungen der Erfolgskennziffern und damit auch der der Laugung vorlaufenden Schwefelmenge bedingt durch die unterschiedliche Zusammensetzung, die rheologischen Trübeeigenschaften etc. erfordern eine Strategie der Steuerung. Zur Stabilisierung und Steuerung der Linien für Primär- und Sekundärprodukt wird folgende Lösungsvariante vorgeschlagen: - Zugabe aller Reagenzien (CuSO4, Xanthogenat, Schäumer) über eine Verhältnisregelung nach dem Feststoffmassestrom - Überwachung des Masseausbringens im Oberaustrag der Zyklone zur schwefelarmen Feinkornabscheidung vor der Flotation - Überwachung des Masseausbringens der Flotationsanlage - Steuerung der Sammlerdosierung (obere Festwertbegrenzung) nach der Xanthogenatrestkonzentration in der Trübe - Steuerung des Masseausbringens der Flotationsanlage durch Schäumerzugabe, Sodagehalt in der Trübe und spezifische Luftmenge pro Zelle Es werden Angaben zu den primär- und sekundärseitigen Messstellen für den Bereich Flotation und zur Prozessüberwachung bzw. Steuerung gemacht.
Zusammenfassung
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Entscheidungsvorlage zum Themenabschluss 
Aufbereitungsverfahren

Steuerung der Sandnachwaschung, Sorption und Regeneration

07.03.1986 57 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 2187
Im Bericht werden Optimierungsvarianten für die Prozessstufen Sandnachwaschung, Sorption und Regeneration dargestellt. Für die Sandnachwaschung wird eine Kopplung von Pulsationskolonnen und Zyklonierung untersucht. Es werden die Zusammenhänge zwischen dem Sandmassenstrom der Aufgabetrübe, der Trübedichte und den Urankonzentrationen aufgezeigt. Die Uranverluste der Sandnachwaschung können durch die Erhöhung der Trübedichte im Austrag minimiert werden. Auf Basis der Situationserkennungstheorie wurde ein Steueralgorithmus erarbeitet, der die Anpassung bzw. Regelung des Harzvolumenstromes aus der Regeneration in die Sorption ermöglicht. Um eine Steuerung des Harzvolumenstromes unabhängig vom Anlagenpersonal zu erreichen, wurden automatische Anlagen großtechnisch und industriell erprobt. Durch eine stabilisierte Prozessführung durch Rechentechnik ist ein effektiver Chemikalieneinsatz erreichbar. Es wird auf ökonomische und patentrechtliche Ergebnisse eingegangen.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Gewinnung von Silber aus den Erzen des sächsischen Raumes

01.01.1987 20 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2283
Im Zeitraum vom 18.03. bis 31.12.1986 wurden aus einer verarbeiteten Erzmenge von 80.530 t neben Uran 1.325 t Silber-Konzentrat mit einem mittleren Silber-Gehalt von 1.297 g/t gewonnen. Das entspricht einer Silbermenge von 1.718 kg. Das Silberausbringen lag bei 69,5% bei einem Masseausbringen von 1,65% (Anreicherung von 42,2). Das vorgegeben Silberausbringen wurde von 71,6% wurde nicht erreicht. Die Ursache liegt in der zeitweilig fehlenden Lagerkapazität für das Flotationskonzentrat, wodurch das Masserausbringen unter die gegebene Vorgabekennziffer reduziert werden musste. Die technologischen Kennziffern der Grund- und Reinigungsflotation für die einzelnen Monate werden aufgeführt und die erzielten Ergebnisse begründet. Weiterhin werden kurzzeitige Störungen im Flotationsverhalten des Erzes näher erläutert.
Zusammenfassung
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Studie 
Aufbereitungsverfahren

Nutzung prozesseigener Reaktionen der karbonatischen Uranerzverarbeitung zur maximalen Absenkung der Arsenkonzentration bei Verarbeitung sächsischer Erze im ABS

30.06.1989 20 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2374
Bei der Drucklaugung von sächsischen Uranerzen, die bis zu 0,3% Arsen enthalten, werden neben dem Uran 81% des Arsens gelöst und es entstehen Konzentrationen von 1.100 mg/l Arsen im Auslauf. Eine Abreicherung von Arsen durch Flotation, Sortierverfahren oder anderen Verfahren (Fällung, Ionenaustausch etc.) ist ökonomisch nicht machbar. Durch eine effektive Gestaltung der Trübestromführung und die Anpassung der Laugungsbedingungen können mit prozesseigenen Reaktionen (die Oxidation von Pyrit und die Fäll-/Neutralisationsstufe zur Absenkung des Magnesiumgehaltes im Silikatrücklaufwasser) 97% des gelösten Arsens im Aufbereitungsprozess ohne zusätzliche Prozessstufen und ohne Beeinträchtigung der Urangewinnung wieder ausgefällt werden. Es konnte zudem nachgewiesen werden, dass 40% des gelösten Arsens in der Drucklaugung der Primärtrübe und 60% des gelösten Arsens in der atmosphärischen Laugung des Karbonaterzes abgetrennt werden. Weiterhin lässt sich die Arsenkonzentration durch Mischung der K-Berge mit Silikatrücklaufwasser und Zugabe von Kalk und/oder Asche verringern.
Zusammenfassung
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Vorträge 
Aufbereitungsverfahren

Symposium zum Problem der Verarbeitung von Komplex-Zinnerzen vom17. - 22. Mai 1978

30.05.1978 129 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3346
Inhalt Feirer, K. Stand der geologischen Arbeiten in den Zinnlagerstätten Hämmerlein, Tellerhäuser und Pöhla-Globenstein und deren Rohstoffbasis Lutschin, I.A. Kerngeophysikalische Verfahren und Geräte für die Zinnproduktion Schtscherbakowa, S.N. Entwicklung und halbtechnische Überprüfung von technologischen Stammbäumen für die Aufbereitung schwer aufbereitbarer Zinnerze aus der Lagerstätte Hämmerlein Schatalow, V.W. Entwicklung und halbtechnische Erprobung einer Technologie für die Verarbeitung von Zinnkonzentraten aus Erzen der Lagerstätte Hämmerlein Pachomow, S.I. Technisch-ökonomische Kennziffern der Zinngewinnung aus Erzen der Lagerstätte Hämmerlein durch das Verfahren der chlorierenden Verflüchtigung Töpfer, E. Erfahrungen bei der Aufbereitung Erzgebirgischer Zinnerze Trinks, W. Die Zinnproduktion im VEB Bergbau- und Hüttenkombinat „Albert Funk“ Freiberg Müller, D. Verarbeitung von Konzentrat aus Komplexerz nach dem Fumingverfahren
Zusammenfassung
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Vorträge 
Aufbereitungsverfahren

III. Technologische Konferenz der SDAG Wismut, Sellingstädt 1976

01.01.1976 263 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3347
Inhalt Sernow, L., Ulrich, S., Pfroeffer, G. Ergebnisse und Perspektive der radiometrischen Voranreicherung der Erze in den Betrieben der SDAG Wismut (deutsch und russisch) Jegorow, I.F. Begründung und halbtechnische Überprüfung der technologischen Parameter der Haufenlaugung von Außerbilanzerzen mit hohem Karbonatanteil (deutsch und russisch) Besrodnyi, S. et al. Die Verteilung des Urans und anderer Komponenten auf die Produkte der autogenen Mahlung von Karbonat- und Silikaterzen und die Ergebnisse ihrer Laugung nach beiden Verfahren (deutsch und russisch) Vollstädt, J. et al. Untersuchungsergebnisse auf dem Gebiet des Einsatzes von Dispergiermitteln unterschiedlicher Porosität in den Laugungsbehältern (deutsch und russisch) Dietze, B. et al. Untersuchungen neuer 10µm Dispergatoren (russisch) Kurt, B. et al. Drucklaugung und Entwicklungsperspektiven dieses Prozesses in den Aufbereitungsbetrieben (russisch) Koschner, H. et al. Drucklaugung und Perspektiven ihrer Anwendung in den Aufbereitungsbetrieben der SDAG Wismut (russisch) Herold, F. et al. Sulfidflotation im AB 101 (russisch) Wladimirow, B Vergleichsergebnisse über die Aufbereitung des Fabrikerzes vor und nach Rekonstruktion der Zeche A/B (deutsch und russisch)
Zusammenfassung
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Mitteilung 
Aufbereitungsverfahren

Mitteilung zu den Ergebnissen des Volumen-Zeit-Regimes in der Sorption

10.11.1989 11 Seiten 3 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4154/3
Es wurde festgestellt, dass bei konstanter Einlaufkonzentration einer bestimmten Harzbeladung ein erforderliches Volumen an Sorptionslösung zuordenbar ist. Dies bedeutet, dass es möglich ist, die Zeit bis zum Erreichen einer bestimmten Abbruchskonzentration vorauszubestimmen. Aus den Ergebnissen der 1989 durchgeführten Produktionserprobung des Volumen-Zeit-Regimes in der Sorption sind folgende Schlussfolgerungen zu ziehen: Bei gleichbleibendem bzw. verbessertem Produktionsergebnis haben sich folgende Vorteile ergeben: - Vereinfachung der technologischen Fahrweise der Sorption - geordneter Harzwechselvorgang durch voraussehbare Kolonnenlaufzeiten - kontinuierlicher Anfall von Reicherz - Verringerung des operativen Proben- und Analysenaufwandes - Verringerung von Metallverlusten
Zusammenfassung
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unveröff. Manuskript 
Aufbereitungsverfahren

Zum Einsatz der Flotationskolonnen

21.03.2017 13 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4172/1
In der Arbeit werden zunächst verschiedene Einsatzfälle beschrieben, die zeigen, dass Flotationskolonnen für eine Reihe von Spezialfällen in der Flotationspraxis bestens geeignet sind. Die Kolonnen werden vorwiegend mit Höhen von 4 bis 5 m eingesetzt um einerseits die entsprechenden Flotationszeiten zu erreichen und andererseits den Einfluss der Rückvermischungen, die das Flotationsergebnis verschlechtern zu vermindern. Zu Testversuchen werden halbtechnische Kolonnen zur Ermittlung der entsprechenden spezifischen technologischen Kennziffern eingesetzt, deren Ergebnisse auf die großtechnischen Kolonnen übertragen werden können. Weitere Einsatzgebiete könnten die Flotation von verschiedenen Mineralen aus niedrigviskosen Trüben sein, wobei die Zielrichtung in der Intensivierung bestehender Anlagen liegen sollte und zwar durch: - Abtrennung eines Vorkonzentrates mit höher Qualität - Nachflotation der Berge bestehender Anlagen (Erhöhung der Anlagenkapazität durch höhere Flotationszeiten) - Nachreinigung des Konzentrates
Zusammenfassung
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unveröff. Manuskript 
Aufbereitungsverfahren

Zur Hydrodynamik des Trogflotationsapparates

21.03.2017 25 Seiten 17 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4173/8
In der Arbeit werden eine Reihe von Methoden zur Prozessuntersuchung und zur Bewertung der technologischen Effektivität von großtechnischen Flotationsapparaten beschrieben: - zur Abschätzung des Einflusses der Hydrodynamik auf den Flotationserfolg - zur Durchführung und Auswertung von Verweilzeituntersuchungen am nicht volumenbeständigen Flotationsprozess in Trogapparaten mit innerer Rückvermischung bzw. in Apparaten mit äußerer Rückführung - zur Ermittlung des mittleren Diffusionskoeffizienten in technischen Trogflotationsapparaten - zur Durchführung und Auswertung von Vergleichskinetikversuchen, die die Effektivität großtechnischer Ausrüstungen im Vergleich zum Laborapparat bestimmen lassen Es werden technische Maßnahmen vorgeschlagen, die zu einer Verbesserung der technologischen Effektivität des Trogapparates führen (z.B. Erhöhung der maximalen Energiedissipation, Vergrößerung des konvektiven Strömungsanteiles in der Einzelzelle, Verminderung der Rückvermischung im Trogapparat). Für die vorgeschlagenen konstruktiven Maßnahmen ist es charakteristisch, dass sie mit einem einmaligen Aufwand zur Verbesserung der technologischen Ergebnisse beitragen.
Zusammenfassung
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