Kategorie Aufbereitungsverfahren




In dieser Kategorie liegen 65 Dokumente vor.

Setzen Sie die gewünschten Dokumente mit auf Ihre Merkliste, um diese anschließend bei uns anzufragen.


Verteidigungs-vorlage zum Zwischenbericht 
Aufbereitungsverfahren

Steuerungsfähige Flotationstechnologie (Abtrennung schwefelhaltiger Feinstschlämme)

05.03.1983 11 Seiten 10 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4417
Das Ziel der Untersuchungen war die Ermittlung des großtechnischen Einflusses einer Verfahrenskombination von schwefelarmer Feinkornabtrennung – Flotation für die bestehende Anlage. Durch den hohen Feinstkornanteil (35 – 40% < 21µm) im Flotationsverlauf Sekundärmaterial des AB 102 bestehen Möglichkeiten für die Verbesserung der großtechnischen Flotationskennziffern Wertstoffausbringen, Konzentratqualität und Schwefelgehalt im Flotationsbergeprodukt. Für die Realisierung der schwefelarmen Feinkornabtrennung wurde die Hydrozyklonanlage zur Feinschlammgewinnung (für Si-Laugung) mit den Standardhydrozyklonen genutzt. Mit dem großtechnischen Versuch konnten die Labor- und halbtechnischen Ergebnisse bestätigt werden. Es wurde nachgewiesen, dass die schwefelarme Feinkornabtrennung vor der Flotation in Verbindung mit den realisierten Produkten-Schema eine positiven Einfluss auf das Metallausbringen hat. Eine Bestätigung der im Versuch ermittelten Kennziffern ist aufgrund der komplizierten Zusammenhänge zwischen den Prozessstufen Trübevorbereitung – Flotation – Laugung nur über einen Langzeitversuch (Dauer: ein Quartal) möglich.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Entscheidungsvorlage zum Zwischenbericht 
Aufbereitungsverfahren

Verarbeitung aller Erze im Karbonatschema des AB Seelingstädt ab dem 01.01.1990

03.07.1989 50 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4409
Der Bericht enthält Untersuchungen für den Übergang zum einheitlichen Karbonatschema im AB Seelingstädt. Schwerpunkte sind neben der karbonatischen Verarbeitung von S1/S3-Silikaterzen und Pyritkonzentrat die Verarbeitung sächsischer Erze,die bis 0,3% Arsen auf weisen und die Schaffung einer Strategie der Fahrweise der IAA Culmitzsch, die eine Entlastung des Beckens B bei Nutzung des Beckens A durch Karbonatberge und eine kontinuierliche Flutung einer schadstoffarmen, enthärtenden Abstoßlösung ermöglicht. Es wird die Gestaltung des präzisierten einheitlichen Karbonatschemas in drei Verarbeitungslinien unter Nutzung der vorhandenen Grundausrüstungen dargelegt. Weiterhin wird auf die Zerkleinerung der Erze, die Schwefelumverteilung durch Flotation und die Laugung der Karbonaterze, der sächsischen Erze sowie der Trübemischung S1/S3-Pyrit eingegangen. Abschließend werden eine Technologie für die Fahrweise der IAA Culmitzsch und die Abstoßstrategie aufgezeigt.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zuarbeit zum Projektierungsauftrag 
Aufbereitungsverfahren

Zuarbeit zum Projektierungsauftrag über Veränderungen des technologischen Prozesses der Erzverarbeitung im AB 101 im Bereich der Klassierung und Flotation mit Einführung der Drucklaugung der Thüringer Erze

27.11.1982 18 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4430
Im Bericht werden Maßnahmen im Bereich der Klassierung und Flotation dargelegt, die für eine Absenkung der Schwefelgehalte auf 0,5% im Vorlauf der Drucklaugung erforderlich sind: - Schwefelabreicherung über alle Zyklonstufen (gemeinsame Flotation von Primär- und Sekundärprodukt) - Zyklonierung des Primärproduktes in zwei Stufen - Optimierung des Flotationsausbringens der Grund-, Kontroll- und Reinigungsflotation sowie der Pyriteindicker - Großtechnische Versuche zur Ermittlung von Flotationszeiten mit dem dazugehörigen Schwefelausbringen - Durchführung von Untersuchungen zu Veränderungen der Qualität des Pyritkonzentrates und zum Aufmahlungsgrad
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussprotokoll 
Aufbereitungsverfahren

Elektroabscheidung von Feldspat

20.06.1990 11 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3416
Mit den Versuchen war die Trennbarkeit von Feldspat und Quarz nachzuweisen. Die Arbeiten erfolgten im Forschungsinstitut für Aufbereitung (FIA) Freiberg. Als Versuchsmaterial diente Sand aus Kleindembach. Es wurden zwei Verfahren untersucht: die Flusssäurebehandlung im Drehrohr und die rein thermische Behandlung. Die Vorbehandlung des Sandes wurde mit elektrisch beheiztem Drehrohr durchgeführt. Die Zufuhr des Flusssäuredampfes erfolgte neben der Materialaufgabe. Der Austrag aus dem Drehrohr wurde bei Flusssäurebehandlung in einem beheizten Rundkolben aufgefangen und zur Elektroabscheidung transportiert. Bei nur thermischer Vorbehandlung erfolgt der Austrag direkt auf die Aufgabe-Vibratorrinne des Elektroscheiders. Als Elektroscheider wurde ein Laborwalzenscheider eingesetzt. Es werden die Versuchsparameter und die durchgeführten Versuchsreihen beschrieben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Trennung des Kleindembacher Sandes in Feldspat und Quarz mit sehr gutem Erfolg möglich ist. Voraussetzung dafür ist eine Behandlung des Aufgabematerials mit Flusssäure. Die rein thermische Behandlung brachte im Bereich der verwendeten Parameter keine brauchbaren Ergebnisse.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussprotokoll 
Aufbereitungsverfahren

Elektroabscheidung von Feldspat

20.06.1990 11 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3416
Mit den Versuchen war die Trennbarkeit von Feldspat und Quarz nachzuweisen. Die Arbeiten erfolgten im Forschungsinstitut für Aufbereitung (FIA) Freiberg. Als Versuchsmaterial diente Sand aus Kleindembach. Es wurden zwei Verfahren untersucht: die Flusssäure-Behandlung im Drehrohr und die rein thermische Behandlung. Die Vorbehandlung des Sandes wurde im elektrisch beheizten Drehrohr durchgeführt. Die Zufuhr des Flusssäuredampfes erfolgte neben der Materialaufgabe. Der Austrag aus dem Drehrohr wurde bei Flusssäurebehandlung in einem beheizten Rundkolben aufgefangen und zur Elektroscheidung transportiert. Bei nur thermischer Vorbehandlung erfolgt der Austrag direkt auf die Aufgabe-Vibratorrinne des Elektroscheiders. Als Elektroscheider wurde ein Laborwalzenscheider eingesetzt. Es werden die Versuchsparameter und die durchgeführten Versuchsreihen beschrieben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Trennung des Kleindembacher Sandes in Quarz und Feldspat mit sehr gutem Erfolg möglich ist. Voraussetzung dafür ist eine Behandlung des Aufgabematerials mit Flusssäure. Die rein thermische Behandlung brachte im Bereich der verwendeten Parameter keine brauchbaren Trennergebnisse.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
de en