Kategorie Bergbautechnologie




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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Optimale Gestaltung des Abbauverfahrens TmV, industrielle Einführung der komplexen Mechanisierung für Optimale Gestaltung im TmV - Rationalisierung des Ausbaues im TmV mit dem Ziel der Verringerung des Arbeitsaufwandes und der...

15.12.1971 23 Seiten 30 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 292
Der Bericht stellt eine Zwischenauswertung dar und beinhaltet eine Zusammenstellung der bisherigen Ergebnisse und diesbezüglicher Unterlagen aller in den Bergbaubetrieben Schmirchau, Reust und Paitzdorf erprobten, eingeführten und vorgesehenen ausbautechnologischen Rationalisierungsmaßnahmen im TmV. Als Rationalisierungsmaßnahmen wurden die Vorabsicherung der künstlichen Firste (Auslegen der Kappen), die Erhöhung der Scheibenhöhe, die Anwendung veränderter Ausbaumethoden (Stempelausbau unter ausgelegter Kappe, Stempelausbau mit Anpfahl) und die Erprobung neuer Abbauvarianten untersucht. Das Auslegen von Kappen mit Drahtgeflecht auf der Sohle vor Beginn der Versatzarbeiten, gegebenenfalls auch mit Aufhängungselemente ist als Firstsicherungsmaßnahme in hoher Qualität zu realisieren. Der Zustand der untertägigen Versatzkörper ist unbedingt zu verbessern (Einhaltung und Kontrolle der Versatztechnologie). Generell ist festzustellen, dass mit den Ausbautechnologien unter künstlichem Dach eine größere Sicherheit gewährleistet wird.
Zusammenfassung
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Entwurf und Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Abbau unter Schweben und Pfeilern, Projektierungsrichtlinie und Abbautechnologie

30.03.1973 21 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 454
Die Projektierungsrichtlinie umfasst Vorgaben zur Vermeidung von Gebirgsschlägen unter Schweben und Pfeilern. Ausgehend von den Grundlagen der Abbauprojektierung (Abbauinstruktion für die im Tiefbau abzubauenden Erzlagerstätten des Thüringer Raumes, KSW 109-7300 – Teilsohlenabbau mit Versatz, Einbeziehung der Versatzdämme der darüber liegenden Abbauscheibe etc.) werden Projektierungsregeln für das Vorrichtungs- und Abbauprojekt, das Projektieren der Abbauscheibe und Projektierungshinweise für den Abbau unter Scheiben und Pfeilern gegeben. Die Richtlinie enthält zahlreiche Zeichnungen und Skizzen sowie den Kombinatsstandard KSW 109-7300.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Mechanisierung der Ausbauarbeiten im TmV (kleine und mittlere Flächen) unter Verwendung der Bohrsäule Typ K1R

04.05.1973 16 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 456
Im Bericht werden die Möglichkeiten zur Mechanisierung der Ausbauarbeiten im TmV bei kleinen und mittleren Flächen untersucht. Es wurde sich für ein im BB Paitzdorf entwickeltes Zusatzgerät zur Bohrsäule K1R entschieden. Mit Hilfe dieses Zusatzgerätes kann das Anheben von Ausbaukappen bis zu einer Höhe von 4 m mechanisch getätigt werden. Das Zusatzgerät kann überall dort eingesetzt werden, wo mit der Bohrsäule gearbeitet wird. Zwei Größen der Bohrsäule gestatten den Einsatz bei lichten Höhen von 2,70m bis 4,00 m und damit eine Verringerung des hohen physischen Arbeitsaufwandes bei den Ausbauarbeiten. Der Bericht enthält eine Kosten-/Nutzenkalkulation.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Entwicklung und Erprobung von Abbauvarianten für flach- bis halbsteileinfallende Erzkörper geringer Mächtigkeit des BB Beerwalde - Abbau geringmächtiger, flach- bis halbsteileinfallender Erzkörper des BB Beerwalde

12.07.1973 5 Seiten 3 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 504
Im Bericht wird ein TmV*-artiges Abbauverfahren dargestellt. Es ist durch die Einteilung des Baufeldes in Schlitzstrecken mit seitlichen Erzschlitzen, die in zwei oder mehreren Abbaufolgen abgebaut werden, gekennzeichnet. Die Technologie ist für den Abbau geringmächtiger, flach- bis halbsteileinfallender Erzkörper geeignet (Anwendungsgrenzen: 0,5 bis 3,5 m Mächtigkeit, Einfallen des Erzkörpers 0 bis 450). Auf Grund der Anpassungsfähigkeit an wechselhafte Festigkeits- und Lagerungsverhältnisse eignet sich das Verfahren für den Abbau von Schichtgrenzen- und Kluftvererzungen unterschiedlicher lithologischer Bedingungen. Die Verhiebsrichtung ist schwebend, um die Vorteile der fallenden Förderung (größere Schrapperleistungen) und der resthohlraumfreien Versatzeinbringung voll zu nutzen. Zu unterscheiden ist in Erst- und Zweitverhieb. Das Auffahren der Schlitzstrecken einschließlich der Erzschlitze erfolgt querbrechenähnlich aus der jeweiligen Fuß- bzw. Mittelstrecke bis zur Versatzstrecke. Das Stehenlassen tauber Partien bei extrem geringmächtigen Vererzungen ist z.T. möglich. Die Hohlräume werden abschnittsweise mit erhärtendem Versatz verfüllt. *TmV – Teilsohlenabbau mit Versatz
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Bergeerprobung der Variante Stempelausbau mit Anpfahl unter Firstvorabsicherung durch Drahtgeflecht im BB Reust

30.07.1973 16 Seiten 12 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 507
Die Versuchsarbeiten zur Erprobung der Variante Stempelausbau mit Anpfahl unter Firstvorabsicherung durch Drahtgeflecht wurden erfolgreich abgeschlossen und die technologischen Festlegungen im Wesentlichen bestätigt. Es sind folgende Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Überarbeitung der Experimentaltechnologie zu beachten: Die Festlegungen für die Auflagen müssen noch weiter konkretisiert und den natürlichen Bedingungen angepasst werden. Die Auffahrungsbreite (Ausbruchsbreite) für Teilsohlen bzw. Querbrechen kann bei Einhaltung der Qualitätsmerkmale des Versatzes ≤ 4,5 m betragen. Die Ausbauabstände können auf = 4,0 m Reihenabstand und = 2,0 m Stempelabstand in der Reihe festgelegt werden. Der vor Beginn der Bohrarbeiten einzuhaltende bis vor Ort sollte von = 2,0 m auf = 3,0 m erweitert werden. Das Stellen von Stempeln vor An- und Durchschüssen kann entfallen. Auf das saubere Beräumen der Randmassen und das Planieren der Sohle vor dem Versetzen ist besonders hinzuweisen.
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Optimierung der Bohr- und Sprengarbeiten im TmV in den Thüringer Bergbaubetrieben

23.08.1973 113 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 516
Im Bericht werden Analysen und Versuchsdurchführungen von Bohr- und Sprengarbeiten im Abbausystem TmV (Teilsohlenabbau mit Versatz) beschrieben und ausgewertet. Die Verwendung von ANO-Sprengstoff (loser Sprengstoff) gewährleistet infolge der Verringerung der Maximalbelastung an der Detonationswellenfront und der Erhöhung der Impulsdauer eine gleichmäßigere Zertrümmerung des Gesteins als die hochbrisanten Sprengstoffe. Es werden wichtige Parameter von ANO-Sprengstoff und patroniertem Sprengstoff angegeben. Die Verwendung von ANO-Sprengstoff ist jährlich um 10% zu steigern. Bohrkronen mit 34 mm Durchmesser sind in den Lithologien Og3, S2 und ß zu erproben und in die Produktion zu überführen. Es werden die Einsparungen, die durch die Einführung des KSW 109-7313, Blatt 1 erzielt wurden aufgeführt
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Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Entwicklung und Erprobung von Strebbruchbauverfahren für geringmächtige Lagerstättenteile im JBK - Strebbruchbau ohne Haufwerkspuffer

04.04.1974 116 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 623
Der Anteil geringmächtiger Lagerstättenteile im JBK beträgt ca. 38% des Gesamtumfanges. Die für diese Flächen bereits erarbeitete und erprobte Technologie „Strebbruchbau mit Haufwerkspuffer“ ist nur für Flächen mit einer standfesten Firste geeignet. Diese Bedingungen sind nicht überall gegeben. Die entwickelte Technologie ermöglicht es, den Abbauraum bis an den Gewinnungsstoß auszubauen und den Abbauraum nachfolgend durch Zubruchwerfen der Dachschichten zu verfüllen. Die Technologie ist in Form von Technologischen Karten (TK) im Bericht enthalten. Auf Grundlage der vorgegebenen Festlegungen in den Technologischen Karten wurde ein spezielles Erprobungsprogramm erarbeitet.
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Weiterentwicklung des Abbauverfahrens "Teilsohlenabbau mit Versatz"

19.04.1974 19 Seiten 16 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 630
Im Bericht werden die Möglichkeiten zur Erhöhung der Abschlagtiefe in Verbindung mit der Vergrößerung der Auffahrungsbreite beschrieben. Im Ergebnis einer Analyse des nationalen und internationalen Standes wird eingeschätzt, dass durch die Vergrößerung der Abschlagtiefe auf > 2,0 m bei streckenartigen Auffahrungen mit Querschnitten > 10 m2 sowohl im Horizontalvortrieb als auch im Abbau eine Rationalisierung der Arbeiten und damit eine Leistungssteigerung möglich ist. Es werden eine Reihe von Lösungsvarianten vorgeschlagen, für die teilweise die Ergebnisse von Voruntersuchungen und teilweise theoretische Betrachtungen verwendet wurden. Die Analyse der Lösungsvarianten hinsichtlich der speziellen Aufwendungen für die Bohr- und Sprengarbeiten zeigt, dass die günstigste Abschlagtiefe im Bereich > 2,0 m bis <3,5 m liegt
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Entwicklung einer Abbautechnologie für geringmächtige, steilstehende Erzkörper der Lagerstätte Beerwalde

28.06.1977 44 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 665
Für den hohen Anteil halbsteil- bis steil einfallender Erzkörper in der Lagerstätte Beerwalde sind effektive Abbauverfahren zu entwickeln. Auf Grundlage der lagerstättenrelevanten Einflussgrößen (geologische, gebirgsmechanische), der vorhandenen Kenntnisse über den Abbau flachgelagerter Erzkörper, der technischen Entwicklung des Bergbaubetriebes und von internationalen Trends werden Vorrichtungs-, Abbau- und Gewinnungsvarianten vorgeschlagen. Ausgehend vom Standardabbauverfahren im Thüringer Raum (Teilsohlenabbau mit Versatz, TmV) wird für den Versuchsabbaueine Kombination von Vorrichtungsvariante 3 (zwei kombinierte Versatz- und Förderüberhauen) mit der Abbauvariante 1 (TmV mit direkt untereinander liegenden Bändern) vorgeschlagen. Diese Variante ermöglicht gleichzeitig die Anwendung der Rampentechnik für die Umsetzung der Lade- und Fördereinrichtungen von Teilsohle zu Teilsohle. Bei der Gewinnung ist sowohl die einstufige als auch die zweistufige (selektive) möglich. Weiterhin sind im Bericht technisch-ökonomische Betrachtungen enthalten..
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Abbau S-W-Flanke BB Schmirchau - Erarbeitung allgemeingültiger Regeln für die weiteren Arbeiten

25.11.1973 37 Seiten 17 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 733
Die Untersuchungen hatten das Ziel der Gewährleistung einer verlustarmen Gewinnung der Erzvorräte im Böschungsbereich und unter den auflässigen Tagebau. Zu berücksichtigen war das Vorhandensein einer Innenkippe, die Vererzung bis zur und unterhalb der Innenkippe, die ungenügende Voruntersuchung auf Gase und Vorverfestigung und die Gaskonzentration in den alten Grubenbauen. In einem Experimentalblock wurden unter Produktionsbedingungen die Möglichkeiten der Gewinnung erprobt und dabei allgemeingültige Regeln abgeleitet. Die Gewinnung der anstehenden Erzvorräte im tagebaunahen Bereich bis zur Innenkippe und unter der Innenkippe wurde im Experimentalblock unter Berücksichtigung folgender Faktoren nachgewiesen: - Überdruckbewetterung mit Überwachungs- und Regulierungseinrichtungen - spezielle Anordnung der äußeren und inneren Vorrichtungsgrubenbaue zur Kontur des Tagebaues - ständige Überwachung der Ausbaudeformation auf den Abbauscheiben - exakte Vorgabe der Reihenfolge der Abbau- und Versatzarbeiten aufgrund der örtlichen Situation in Verbindung mit den Überwachungsergebnissen.
Zusammenfassung
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