Kategorie Messverfahren




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Abschlussbericht 
Messverfahren

Erarbeitung eines Og3-Standards für die ∆Redox-Methode

10.10.1975 16 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 845
Im Bericht wird ein Verfahren zur schnellen und komplexen Einschätzung der Laugungseigenschaften von Erzen beschrieben. Für das Verfahren wurde als Messmethodik die Messung der Eigenpotenzialänderung in Lösungen und die Messung der Änderung der H+-Ionen-konzentrationen angewandt. Zum Ausschluss von äußeren Einflüssen wurde für die Darstellung der Ergebnisse der prozentuale ∆Redox-Wert (∆Eh%) geschaffen. Die Reproduzierbarkeit des Verfahrens wird dadurch gewährleistet, dass in die Versuchsmethodik ein S1-Standard und einOg3-Standard eingefügt wurde. Anhand der Auswertung der Versuche konnte die gehalts- und formationsspezifische Abhängigkeit des ∆Eh%-Wertes nachgewiesen werden. Die erzielten Resultate erlauben es, das Verfahren zur Untersuchung der Laugungseignung und zur Kontrolle im Produktionsprozess einzusetzen.
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Abschlussbericht 
Messverfahren

Entwicklung geophysikalischer Geräte und Messmethoden zu Bestimmung der Wolfram- und Zinngehalte im Anstehenden der Lagerstätte, in den Erzen und Aufbereitungsprodukten sowie zur Sortierung und Voranreicherung der Wolfram- und...

01.05.1984 76 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1981
Im Bericht wird die Möglichkeit der Entwicklung geophysikalischer Verfahren und Geräte zur Zinn- und Wolfram-Bestimmung auf Grundlage der röntgenradiometrischen Methode aufgezeigt. Es besteht die Möglichkeit der gleichzeitigen Bestimmung von Zinn und Wolfram unter Verwendung von Halbleiterdetektoren und Gd-153-Strahlenquellen. Für die Bemusterung des Anstehenden können auch Apparaturen auf der Basis von Proportionalzählrohren oder Szintillationszählrohren verwendet werden. Zinn und Wolfram können dabei mit einem Gerät gleichzeitig oder nacheinander bestimmt werden. Es wurde eine prognostische Abschätzung der technologischen Parameter der röntgenradiometrischen Voranreicherung der Erze der Lagerstätte vorgenommen (Sortierung des Erzes in Förderwagen, steinweise Sortierung). Die Möglichkeit der Analyse von Pulverproben zur Wolframbestimmung mit der röntgenradiometrischen Methode wurde untersucht und aufgezeigt. Für diese Messungen wurden ein Proportionalzählrohr und eine Co-157-Quelle verwendet. Darüber hinaus wurden die Möglichkeiten der Lumineszenzmethode für die halbquantitative Scheelitbestimmung untersucht.
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Zwischenbericht 
Messverfahren

Einsatz und Anwendungsmöglichkeiten geophysikalischer Messmethoden im Bergbau zur Ermittlung physikalisch-mechanischer Eigenschaften von Gebirgsmassiven und Versatz

16.12.1975 30 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 871
Im Bericht werden die komplexen Einflussgrößen bei der Einschätzung von Gebirgs- und Versatzparametern mittels geophysikalischer Messmethoden, die Beurteilung der Einsatzmöglichkeiten genannter Methoden unter den Bedingungen des Erzbergbaus der SDAG Wismut und der vorhandenen apparativen Möglichkeiten dargestellt. Es wird erläutert, welche prinzipiellen Betrachtungen für den Einsatz speziell seismischer Verfahren und Ultraschallmethoden erforderlich sind und es werden Lösungswege für bestimmte Probleme angeführt. Es werden Ergebnisse der Messungen von Auflockerungsbereichen im Bergbau-betrieb Aue, im Erkundungsbetrieb Pöhla und dem Bergbaubetrieb Schmirchau sowie Messungen des Auflockerungseffektes von Sprengungen im Rahmen der Untertagelaugung im Jugendbergbaubetrieb Königstein angeführt und gezeigt
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Abschlussbericht 
Messverfahren

Geophysikalische Bestimmung des Erzes im Anstehenden - Zinnbestimmung im Anstehenden

24.11.1978 7 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1240(1)
Für die untertägige kernphysikalische Bemusterung von Zinnerzen unter den Bedingungen der Lagerstätte Hämmerlein wird eine Methodik entwickelt. Im Bericht werden die die Untersuchungsergebnisse zur Realisierung der zweistufigen Anregung mit 241-Am-Quellen über Zwischentargets aus Oxyden seltener Erden beschrieben. Es wurde ein Messkopf angefertigt. Das Targetmaterial aus Europiumoxyd und Messgeometrie wurden experimentell ermittelt. Die Methoden der direkten und zweistufigen Anregung wurden miteinander verglichen. Auf der Grundlage der optimalen Methode der zweistufigen Anregung wurde ein Mustergerät PAZ-V entwickelt. Die Struktur des Gerätes und seine funktionellen Möglichkeiten entsprechen dem russischen Gerät EFA-P. Die Methode wird empfohlen zur Einführung in der Lagerstätte Hämmerlein. Gegenwärtig wird sie im Erkundungsbereich Pöhla eingeführt. Die Ergebnisse der halbindustriellen Erprobung zeigen den wesentlichen Einfluss der mittleren Korngröße des Kassiterits auf die Form der Graduierungskurven und deren Veränderlichkeit.
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Abschlussbericht 
Messverfahren

Röntgenradiologische Bemusterung von Zinnerzen der Lagerstätte Hämmerlein

28.11.1978 45 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1240(2)
Die Versuchsarbeiten zur röntgenradiometrischen Bemusterung der Erze in natürlicher Lagerung wurden 1974-1975 mit Entwicklungsmustern des zweikanaligen Element-Phasen-Analysators EFA und 1976-1977 mit weiteren Versuchsgeräten durchgeführt. Es wurden die Ergebnisse der röntgenradiometrischen Bemusterung und der Schlitzprobenahme gegenübergestellt. Die Arbeiten trugen halbindustriellen Charakter und beinhalteten einen minimalen Umfang methodischer Untersuchungen. 1977 wurden Untersuchungen zur Auswahl einer optimalen Bemusterungsmethodik durchgeführt und es wurde ein Versuchsmuster des zweikanaligen Analysators PAZ-V entwickelt und im darauffolgenden Jahr erprobt. Es erfolgten methodische Arbeiten zur Untersuchung des Einflusses geologischer und physikalischer Besonderheiten der Erze auf die Ergebnisse der röntgenradiometrischen Bemusterung. Im Verlauf der Arbeiten wurden ungefähr 240 lfd. m mit Kontrolle durch abschnittsweise Schlitzprobenahmen bemustert, 1.100 Proben auf Zinn sowie 500 Proben auf Eisen, Zink und Kupfer analysiert.
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Entwurf 
Messverfahren

Methodische Anleitung für die untertägige röntgenradiometrische Bemusterung von Zinn

30.11.1978 19 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1240(3)
Die röntgenradiometrische Bemusterung wird gemeinsam mit der Schlitzprobenahme für die Konturierung der Erzkörper und Berechnung der Vorräte bei der Erkundung und dem Abbau der Lagerstätte, für die operative Führung der Vortriebs- und Gewinnungsarbeiten angewandt. Die Anleitung ist für die Anwendung von Zweikanalradiometern der Typen EFA und PAZ ausgearbeitet. Es werden die physikalischen Grundlagen der Methode sowie die Methodik und Technik der Bemusterung dargelegt. Von besonderer Bedeutung ist die Graduierung der Geräte mit Arbeitsstandards, die mindestens einmal pro Monat durchzuführen ist, aber auch beim Übergang auf einen neuen geophysikalischen Block oder nach der Reparatur. Die Kontrolle der röntgenradiometrischen Bemusterung erfasst mindestens 10% der Messungen. Die Kontrolle wird durch Messungen nach der gleichen Methodik mit einem anderen Gerät und durch einen anderen Operateur realisiert. Die Kontrolle mittels Schlitzproben soll mindestens 10% des Bemusterungsumfanges betragen.
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Abschlussbericht 
Messverfahren

Durchführung von Laugungsuntersuchungen der Thüringer Erze auf Basis der ∆Redox-Methode

15.12.1976 25 Seiten 16 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4095/3
Die durchgeführten Untersuchungen hatten das Ziel, ein Verfahren zur schnellen Einschätzung der Laugungseignung von Erzen zu entwickeln. Die ∆Redox-Methode ermöglicht trotz einfacherer und schnellerer Versuchsdurchführung eine komplexere Einschätzung der Laugungseignung. Für das Verfahren wurde als Messmethodik die Messung der Eigenpotenzialänderung in Lösungen und die Messung der Änderung der H+-Ionen-konzentration angewandt. Zum Ausschluss von äußeren Einflüssen wurde für die Darstellung der Ergebnisse der prozentuale ∆Redox-Wert (∆Eh%) geschaffen. Die Reproduzierbarkeit des Verfahrens wird dadurch gewährleistet, dass in die Versuchsmethodik ein S1-Standard eingefügt wurde. Anhand der Auswertung der Versuche konnte die gehalts- und formationsspezifische Abhängigkeit des ∆Eh%-Wertes nachgewiesen werden. Die erzielten Resultat erlauben es, das Verfahren zur Untersuchung der Laugungseignung und zur Kontrolle im Produktionsprozess einzusetzen.
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Bericht 
Messverfahren

Einfluss von Flotationsmitteln auf die Soda-, Schwefelsäure- und Uranbestimmung

24.11.1972 35 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4376/2
Mit den durchgeführten Untersuchungen wurde der Einfluss von Flotationsmitteln auf die automatisiert Soda-, Schwefelsäure- und Uranbestimmung ermittelt. Im untersuchten Konzentrationsbereich von 10 bis 30 g/l Soda wurde kein Einfluss von Flotationsmitteln festgestellt. Dies gilt auch für Schwefelsäure im untersuchten Konzentrationsbereich von 12 bis 130 g/l. Diese Ergebnisse wurden durch Handtitration, potentiometrische Titration und Langzeittests bestätigt. Zur Uranbestimmung wurden Modell- und Betriebslösungen untersucht. Während bei Modelllösungen bis 100 mg/l Uran kein Einfluss festgestellt wurde, tritt im Bereich von 150 bis 400 mg/i Uran ein konstanter, systematischer Fehler bis 5% bei den Analysenergebnissen mit und ohne Flotationsmittel auf. Es werden Vorschläge zur Beseitigung des Einflusses des Flotationsmittels gemacht. In den Betriebslösungen des AB 101 tritt im Bereich von 1 bis 300 mg/l Uran ein konstanter, systematischer Fehler bis 45% bei den Analysenergebnissen mit und ohne Flotationsmittel auf. Es werden Vorschläge zur Korrektur der Ergebnisse gemacht (korrelativer Zusammenhang der Uranbestimmungsmethoden nach Sacharaow und Wolkow, Regressionsgerade).
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