Kategorie Laugung




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Zwischenbericht 
Laugung

Ausarbeitung rationeller technologischer Schemata für die Vorrichtung der Erzkörper zur Untertagelaugung im Industriezweig Wismut - Technologische Schemata für die Vorrichtung der Erzkörper in den Bergbaubetrieben Thüringen...

28.12.1972 101 Seiten 2 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 424
Im Bericht wird die rationelle Gestaltung der Vorrichtungsvarianten von Untertage-laugungssystemen zur Verbesserung des Laugungsprozesses und der Senkung der technologischen Einzelkosten untersucht. In einer Analyse der international angewandten Untertagelaugungssysteme – Klassifizierung und Klassifizierungsmerkmale – werden die verschiedenen Varianten, ihre Besonderheiten und möglichen Anwendungsbedingungen dargestellt. In den Bergbaubetrieben Schmirchau und Königstein werden die Laugungsblöcke und –kammern hinsichtlich Vorrichtungsumfang und –aufwand, Vorrichtungsdauer, Kammer- bzw. Blockvolumen, Bohr- und Sprengschemata sowie die entstehenden Kosten untersucht und verglichen. Weiterhin werden die Untersuchungsergebnisse von Teilprozessen (Anwendung der Seismik, gebirgsmechanische Hinweise, Injektionstechnik zur Isolierung und Verfestigung, Sprengmethoden für Drainageschlitze) dargelegt. Im Ergebnis werden 20 Varianten von untertägigen Laugungssystemen für die Anwendung und weitere Untersuchungseinrichtungen vorgeschlagen.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Laugung

Verbesserung der konventionellen Automatisierungstechnik

17.01.1973 26 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 437
Im Bericht werden verfahrenstechnische Aspekte zur Erhöhung der Effektivität des Laugungsprozesses betrachtet und die weiteren Bearbeitungsschwerpunkte für eine Verbesserung der konventionellen Automatisierungstechnik abgeleitet. Die gegenwärtigen Schwankungen des Sodagehaltes sind durch Regelung des Eingangssodagehaltes zu reduzieren. Als technische Lösung zur Regelung des Eingangssodagehaltes wird die Kaskaden-Verhältnisregelung vorgeschlagen. Es ist die Verwendung von Betriebswasser mit niedrigen Mg++ - Gehalt zum Ansetzen der Sodalösungen erforderlich. Auf die Möglichkeiten zur Regelung der Temperatur wird eingegangen. Durch verfahrenstechnische Veränderungen, wie die Erhöhung der Stufenzahl der Laugungslinien bei gleichem Gesamtlaugungsvolumen verbessert sich Verweilzeit-verteilung der Feststoffteilchen und erreicht damit eine Steigerung des Metallaus-bringens. Die Trübemenge ist die Hauptstörgröße der Laugungsanlage. Die geplanten Veränderungen sind mit ökonomischen Betrachtungen verknüpft.
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Zwischenbericht 
Laugung

Neues Verfahren zur Herstellung von Drainagespalten durch sektionsweises Sprengen

11.05.1973 21 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 474
Im Bericht werden die Versuchsdurchführung und die Ergebnisse von Bohr- und Sprengarbeiten für die Herstellung von Drainagespalten in Abbaublöcken für Laugungsarbeiten dargelegt. Bei der neuen Methode wird der Drainagespalt durch Bildung einer Auflockerungszone zwischen den Bohrlöchern durch Sprengarbeiten ohne Zerstörung der Firste der Bohrstrecke geschaffen. Die vertikalen Sprengbohrlöcher werden in einer oder zwei Reihen längs der Drainagestrecke gebohrt und senkrecht nach oben gestoßen. Die Bohrlöcher werden nicht verdämmt, da es eine Kesselsprengung ist. Für die Herstellung der Auflockerungszone werden mehrmals Sprengarbeiten durchgeführt; auf keinen Fall werden alle Bohrlöcher in einem Zündvorgang gesprengt. Die Bohrlöcher der Bohrpunkte werden in drei Sprengabschnitten gesprengt. Es ist die Versuchsdurchführung beschrieben und in den Anlagen sind die Anordnung der vertikalen Bohrlöcher und die Reihenfolge der Sprengarbeiten in drei Etappen beschrieben.
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Laugung

Optimierung der Bohr- und Sprengarbeiten in den Kammern der Untertagelaugung im BB Schmirchau

03.07.1973 21 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 495
Im Bericht werden Ergebnisse dargelegt, die aufgrund umfassender Versuchsdurchführungen von Bohr- und Sprengarbeiten in den Kammern der Untertagelaugung im BB Schmirchau gewonnen wurden. Der Vorrichtungsumfang für eine Laugungskammer kann um 20% vermindert werden. Ebenso kann der Auffahrungsumfang für einen Einbruchsspalt um 14% gesenkt werden. Es werden Parameter für die Bohr- und Sprengarbeiten festgelegt, die eine vollständige Füllung der Laugungskammern mit Erz garantieren Aus Kostengründen hat die Herstellung von Einbruchsüberhauen hat mit Großbohrbohrlöchern zu erfolgen.
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Laugung

Bohr- und Sprengarbeiten in den Kammern der Untertagelaugung - Forschungsarbeiten zur Bestimmung von Deformationszonen, die durch Comuphletsprengungen gebildet wurden

27.07.1973 9 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 506
Im Bericht sind die Ergebnisse der Forschungsarbeiten zur Bestimmung der Deformationszonen enthalten, die durch Comuphletsprengungen gebildet werden. Es wurde festgestellt, dass die Anwendung der Ultraschallmessmethode für die Bestimmung der Größe der Deformationszone, die sich bei Comuphletsprengungen bildet, anwendbar ist. Der Einwirkungsradius beim Comuphletsprengen betrug bei erzhaltigem Sandstein (C1S) im Experimentalabschnitt 7 bis 20 Ladungsdurchmesser. Die Größe der Werte der Deformationszone entstanden in Richtung der freien Fläche und an den Schichtgrenzen. Es wird ein zusätzlicher Einfluss der Wellen vermutet, die an den Schichtgrenzen entstehen. In einzelnen Abschnitten erfolgte eine Verdichtung des Massivs, deren Ursachen noch nicht geklärt sind. Abschließend werden im Bericht Empfehlungen für die Weiterführung der Forschungsarbeiten gegeben.
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Laugung

Entwicklung einer kombinierten Technologie für die Gewinnung von Bilanz- und Außerbilanzerzen im JBK

21.09.1973 27 Seiten 11 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 525
Im Bericht werden Untersuchungen zum kombinierten Abbau in der Lagerstätte Königstein dargestellt. Diese Abbaumethode beinhaltet die Gewinnung von reichen Bilanzerzen durch herkömmliche bergmännische Gewinnungsmethoden mit nachfolgender Laugung des Metalls aus den Außerbilanz- und armen Bilanzerzen. Es wurde ein Versuchsabschnitt ausgewählt, für dessen erste Teile durch den vorliegenden Bericht, ausgehend von den bergmännischen und geologischen Verhältnissen, die technologischen Leistungsschemata und die Konstruktion der Aufgabe- und Drainagesysteme erarbeitet wurden. Für den Block, der für die Experimentalarbeiten vorgesehen ist, erfolgte eine detaillierte Projekterarbeitung zur konstruktiven Blockausbildung sowie zum technologischen Laugungsschema unter Anwendung der Analogmodellierung, zur Trassierung der Grubenbaue und der Installation von Kontroll- und Messeinrichtungen. Für die übrigen Blöcke wurden grundsätzliche technologische Leistungsschemata erarbeitet (Lösungsverbrauch, Druckleitungen, Festigkeit der Aufgabedämme etc.). Es wird darauf hingewiesen, dass die vorliegenden Angaben über den Zustand des Versatzmassivs und der darüber liegenden, erzführenden Gesteine während der Realisierung der geplanten Arbeiten zu präzisieren sind.
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Abschlussbericht 
Laugung

Erprobung und Einführung eines Regelsystems zur Stabilisierung des Säuregehaltes in der Silikatlaugung

30.11.1973 17 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 601
Für die erste Laugungsstufe der Silikatlaugung wurde eine Regeleinrichtung zur Stabilisierung des Säuregehaltes entwickelt und erprobt. Die Auswahl des Regelschemas erfolgte auf der Basis grundlegender Betrachtungen der Prozesse, durch Untersuchungen der Regelstrecke und Analyse der einzelnen Störgrößen. Die Regelstrecke ist durch sich ständig ändernde Parameter und eine große Zeitverzögerung gekennzeichnet. Aufgrund der verschiedenen Anteile der Störgrößen an den Schwankungen der Regelgröße, der messtechnischen Erfassung der einzelnen Störgrößen und der ungünstigen Regelstrecke muss eine mehrschleifige Einfachregelung verwendet werden (Kaskaden-Verhältnis-Regelung). Umfangreiche Analysen der Durchflussregelstrecke bildeten die Grundlage für die Bestimmung der Reglerkennwerte. Es werden Hinweise für die Fahrweise der Trübe-Säure-Verhältnisregelung gegeben. Statistische Auswertungen ergaben, dass mit Einführung dieser Verhältnisregelung die Schwankungsbreite des Säuregehaltes im Endpachucca der Silikatlaugungsstufe auf etwa die Hälfte verringert werden konnte.
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Laugung

Verfestigung und Abdichtung des Gebirges zur Vorbereitung von Laugungsblöcken im JBK

01.10.1973 33 Seiten 9 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 614
Im Bericht werden zunächst Theorie und Grundlagen der Injektion sowie Injektionsmittel und –verfahren erläutert. Auf der Basis von Voruntersuchungen im Labor (Bestimmung der Durchlässigkeit und des Porenvolumens an Bohrkernen) erfolgte die Wahl des Injektionsmittels. Es werden Versuche mit verschiedenen Wasserglasgelen beschrieben. Da diese aber gegenüber schwefelsauren Lösungen nicht resistent sind, wurde ein Harnstoff-Formaldehyd-Harz ausgewählt. Entsprechende Probeverpressungen bestätigten seine Verwendbarkeit. Für einen kleintechnischen Versuch werden die erforderlichen Ausrüstungen für die Injektionsarbeiten ermittelt. Danach folgt die Beschreibung der Experimentaltechnologie, entsprechender Berechnungen, der Versuchsdurchführung und dessen Auswertung. Abschließend werden Hinweise über die weiteren Anwendungsgebiete im Industriezweig sowie zu weiterhin durchzuführenden Forschungs- und Entwicklungs-arbeiten gegeben.
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Abschlussbericht 
Laugung

Regelung des Karbonatgehaltes in der NKL des AB 102

10.05.1974 17 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 643
Im Rahmen der Karbonatgehaltsregelung wurde eine Stoffkonzentrations-stabilisierung in einem hydrometallurgischen Produktionsprozess, der große Totzeiten und Verweilzeiten beinhaltet, bearbeitet. Die Sodalösungsmenge lag als einzige verwendbare Stellgröße fest. Auf dem gesamten Bereich der Regelstrecke wirken mehrere Störgrößen mit unterschiedlicher Stärke ein. Bedingt durch die großen Zeitkonstanten (ca. 20 h bzw. ca. 4 h) kann mit einer einfachen Festwertregelung keine ausreichende Regelgüte erreicht werden. Es wurde eine Kaskadenregelung , die den Messwert Karbonatgehalt Kopfbehälter als Regelgröße verwendet und der eine Trübe-Sodalösungsmengen-Verhältnis-regelung untergeordnet ist, entwickelt. Das Verfahren ist für alle ähnlich gelagerten Prozesse anwendbar. Die Regelung dient der Stabilisierung eines Prozessparameters, das eine Voraus-setzung für die Einsparung von Sodalösung ist. Durch die Mengenverhältnisregelung werden die Schwankungen des Sodagehaltes im Pachucca 1 auf 40% im Vergleich zur Hand-Fahrweise des Prozesses reduziert.
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Abschlussbericht 
Laugung

Experimentelle Ermittlung des hydrodynamischen Verhaltens der Stoffströme in der Karbonatlaugung des AB 102

21.05.1974 23 Seiten 18 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 644
Mit Hilfe von Verweilzeituntersuchungen und zusätzlichen Beprobungen wurde das dynamische Verhalten der Karbonatlaugung untersucht. Als Tracer diente ein radioaktiver Indikator, der stoßförmig dem Trübestrom nach der Trübeteilung am Eingang der Laugung zugesetzt und dessen zeitlicher Verlauf der Impulsrate nach dem ersten, dritten und sechsten Pachucca jeder Linie gemessen wurde. Es wurden die mittleren Verweilzeiten und Durchmischungsverhältnisse in den Pachuccas ermittelt. Bei normalen Betriebsbedingungen treten keine Strömungsanomalien in den Pachuccas auf. Die Einflüsse der Dispergierluft auf die Verweilzeitverteilungen wurden untersucht. Der Vergleich der technologischen Verweilzeit mit der mittleren Verweilzeit ergab, dass Dichteänderungen der Trübe zwischen Karbonatholzsieben und Kopfpachuccas auf Grund von Flüssigkeitszufuhr eine beträchtliche Durchsatzerhöhung bewirken. Es wurde das Luftvolumen im Trübe-Luft-Gemisch in einem Pachucca ermittelt. Eine Verlängerung der Laugungslinien bewirkt eine Verbesserung der Verweilzeitverteilung und damit des besseren Ausbringens. Bei effektiver Auslastung des nutzbaren Pachuccavolumens ist eine Durchsatzerhöhung von ca. 10% möglich.
Zusammenfassung
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