Kategorie Laugung




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Zwischenbericht 
Laugung

Entwicklung der Technologie der Untertagelaugung im JBK zur Erhöhung des Metallausbringens - Untersuchung des Prozesses in Blöcken mit schwer laugbaren Erzen

20.06.1974 25 Seiten 2 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 660
Im Bericht wird auf die besonders schwierigen hydrogeologischen Bedingungen eingegangen, unter denen der Laugungsprozess stattfinden muss, da eine bergmännische Gewinnung wegen geringen Gehalten bzw. geringer Mächtigkeit nicht sinnvoll ist. Es werden mögliche Varianten der bergmännischen Blockvorbereitung zur Laugung unter Berücksichtigung eines möglichst großen Anteils von selektiv zu gewinnendem Bilanzerz mit hohen Gehalten aus einem Erzhorizont dargestellt. Beschrieben werden die notwendigen Untersuchungen und Bestimmungen der hydrogeologischen Laugungsbedingungen schwer laugbarer Erze, vor allem der bisher nur wenig erkundeten eines speziellen Erzhorizontes. Die Führung der kombinierten Gewinnungsarbeiten (Abbau und Laugung), Trassierung der Hauptgrubenbaue, Bohr- und Sprengarbeiten, die hydrodynamischen Bedingungen sowie die Anforderungen an Kontroll- und Messeinrichtungen werden eingehend beschrieben. Abschließend werden ökonomische Berechnungen und Kostenvergleiche verschiedener Varianten durchgeführt.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Laugung

Entwicklung eines Regelsystems zur Stabilisierung des Säuregehaltes in der Silikatlaugung

28.10.1974 28 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 710
Zur Verbesserung der Effektivität der Säurelaugung wurde eine Regeleinrichtung entwickelt, mit der der Säuregehalt in den Laugungspachuccas maximal stabilisiert, d.h. auf dem vorgegebenen Wert mit technologisch vertretbaren Abweichungen konstant gehalten wird. Die Regeleinrichtung (Kaskadenregelung) ist eine Erweiterung der sich im Einsatz befindlichen Trübe-Säure-Verhältnisregelung. Es wird untersucht, wie sich mit der Einführung einer Kaskadenregelung die Schwankungsbreite des Säuregehaltes in den Laugungspachuccas verringert. Der mit der Einführung der technischen Lösung zu erwartende ökonomische Nutzen wird nachgewiesen.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Laugung

Durchführung von Laugungsuntersuchungen der Thüringer Erze auf der Basis der ∆Redox-Methode

19.12.1974 26 Seiten 16 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 719
Im Bericht wird ein Verfahren zur schnellen Einschätzung der Laugungseignung von Erzen dargestellt. Die ∆Redox-Methode ermöglicht eine komplexe Einschätzung der Laugungseignung. Für das Verfahren wurde als Messmethodik die Messung der Eigenpotenzialänderung in Lösungen und die Messung der Änderung der H+-Ionenkonzentration angewandt. Zum Ausschluss von äußeren Einflüssen wurde für die Darstellung der Ergebnisse der prozentuale ∆Redox-Wert (∆Eh%) geschaffen. Die Reproduzierbarkeit des Verfahrens wird dadurch gewährleistet, dass in die Versuchsmethodik ein S1-Standard eingefügt wurde. Anhand der Auswertung der Versuche konnte die gehalts- und formationsspezifische Abhängigkeit des ∆Eh%-Wertes nachgewiesen werden. Die Resultate erlauben es, das Verfahren zur Untersuchung der Laugungseignung und zur Kontrolle im Produktionsprozess einzusetzen.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Laugung

Entwicklung einer kombinierten Technologie für die Gewinnung von Bilanz- und Außerbilanzerzen im JBK - Kombinierter Abbau in Versatzgebieten

19.12.1974 55 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 721
Im Bericht werden Untersuchungen dargestellt, die der Erprobung einer für die Bedingungen teilweise abgebauter und versetzter Lagerstättenabschnitte entwickelten Laugungsmethode in untertägigen Blöcken mit Infiltrations-hydrodynamischem Prinzip der Lösungsbewegung dienten. Die Laugung unter den spezifischen Bedingungen in Versatzabschnitten erfordert neue Methoden und Technologien zur Verwirklichung der notwendigen Block- konstruktion. Durch Bohr- und Sprengversuche konnten die Anwendungsbedingungen und vorläufige Bohr- und Sprengparameter der Methode des Schlitzsprengens in Bohrlöchern zur Schaffung von schlitzartigen horizontalen Einpress- oder Drainagezonen in tonige Sandsteinschichten ermittelt werden. Als Methode zur Herstellung von vertikalen Abdichtungs-, Drainage- oder Einpressschlitzen in Laugungsblöcken wurde das Seilsägen untersucht. Es wurde der zu erwartende Einflussgrad von Versatz verschiedener Qualität auf Laugungsbedingungen durch Laborexperimente ermittelt. Vorläufige technologische und technisch-ökonomische Kennziffern werden angegeben.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Laugung

Ermittlung der günstigsten technologischen Variante zur experimentellen Anwendung des Seilschneidverfahrens zur Vorrichtung und Herstellung von Dichtungsschleiern für die untertägige Laugung und Durchführung eines...

13.12.1974 47 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 742
Im Bericht wird Vorbereitung und Durchführung eines kleintechnischen Versuchs zur Überprüfung der Anwendbarkeit des Seilschneidverfahrens im JBK zur Herstellung von Drainageflächen und Dichtungsbarrieren und der daraus resultierenden technisch-technologischen Parameter dargelegt. Es werden die Konstruktionsanforderungen zur Entwicklung einer universell einsetzbaren Seilsägeanlage präzisiert. Im Versuch erfolgte die Erprobung verschiedener Sägelitzen, von Methoden des Seilspleißens und des Seilwechsels sowie verschiedener Schleifmittel. Dabei wurden Seilverschleißwerte, Seilverbrauchswerte, die optimale Schleiftrübe-zusammensetzung und der Schleifmittelverbrauch ermittelt. Eine Schleiftrübeaufgabevorrichtung wurde entwickelt. Die Zusammenhänge zwischen Schnittlänge, Schnittparabel, Schnittfortschritt und Leistung wurden untersucht. Es wurden die Anforderungen an die Arbeitskräfte und die Arbeitsbedingungen ermittelt und eine Einschätzung der technischen Sicherheit vorgenommen. Im durchgeführten kleintechnischen Versuch konnte die Anwendbarkeit des Verfahrens für o.g. Zwecke mit guten Ergebnissen nachgewiesen werden.
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Zwischenbericht 
Laugung

Technik und Technologie des Dammbaus sowie der Injektion - Entwicklung einer Technologie zur Errichtung von Dichtungsschleiern an Laugungsblöcken im JBK

18.12.1974 37 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 760
Im Bericht erden die bisherigen Ergebnisse der Abdichtungsarbeiten an einem kombinierten Laugungsblock im JBK dargelegt. Nach Beschreibung der örtlichen Verhältnisse und der angewendeten Technologie werden die technisch-technologischen Erfahrungen dargelegt. Zur Anwendung kommt ein Injektionsverfahren mit Harnstoff-Formaldehyd-Harz. Es ist der erste Großversuch mit diesem Verfahren, der unter Produktionsbedingungen erfolgt. Die mit dem Injektionsverfahren abzudichtende Fläche beträgt 3.730 m2. Den übrigen Teil dämmt eine Versatzbarriere ab. Abschließend wird im Bericht auf Fragen der Arbeitsorganisation und des ökonomischen Nutzens eingegangen.
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Abschlussbericht 
Laugung

Erforschung und Auswahl von poptimalen Bohr- und Sprengparametern bei der bergmännischen Vorrichtung von untertägigen Laugungskammern im BB Schmirchau

24.01.1975 155 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 764
Im Bergbaubetrieb Schmirchau erfolgt seit 1969 die Laugung magazinierter Erze nach einem Infiltrations-Kapillarschema. Zur Optimierung der Vorbereitung der Erze für die Laugung wurden Experimentalarbeiten durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass eine natürliche Blockgröße des in natürlichem Zustand mit Kluftsystemen durchsetzten Gesteinsmassivs vorhanden ist, deren Abmaß zu 60 bis 80% der Kornfraktion 50 mm entsprechen. Dieser Zustand des Massivs bestimmt insgesamt die Korngröße des abgeschlagenen Haufwerks, wobei die maximale Differenz zwischen den dem Umfang der hauptsächlichen Stückgröße 50 mm im natürlich lagernden Massiv und der im abgeschlagenen Haufwerk 10% nicht übersteigt. Es wurde weiterhin festgestellt, dass der Fächerabstand bzw. der Abstand zwischen dem Bohrlochtiefsten der Bohrungen im Fächer oder in der Reihe, den Durchmesser einer Ladung nicht mehr als um das 35-fache überschreiten darf. Es wurde die optimale Reihenfolge der Bohr- und Sprengarbeiten bei der Vorrichtung eines Blockes festgelegt. Aus der Ermittlung des optimalen Verhältnisses zwischen dem Umfang der Hohlräume und dem des magazinierten Erzes ergibt sich, dass der Hohlraumkoeffizient nicht größer als 1,3 sein darf.
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Abschlussbericht 
Laugung

Untersuchung des Verweilzeitverhaltens der atmosphärischen Laugung des AB 101

18.11.1974 20 Seiten 10 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 787
Im Laugungsprozess des AB 101 wurde das hydrodynamische Verhalten durch Verweilzeituntersuchungen mit Hilfe eines radioaktiven Markierungsstoffes bestimmt. Durch Berechnung der statistischen Parameter der gemessenen Verweilzeitspektren konnten exakte Aussagen für: - die mittleren Verweilzeiten der Trübe in einem Pachucca bzw. Turm - die mittleren Verweilzeiten des gesamten Laugung - die Durchmischungsverhältnisse in den Pachuccas und Türmen - die auftretenden Strömungsanomalien gewonnen werden. Bei der Auswertung wurden Unterschiede zwischen der experimentell ermittelten mittleren Verweilzeit und der technologischen Verweilzeit festgestellt, die durch die unvollständige Auslastung des Pachuccavolumens erklärt werden. Für die Laugung der Primärschlämme beträgt die Auslastung des Pachuccavolumens 75% und für die gemeinsame Laugung Primär-/Sekundärschlämme 86%. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Erstellung einer Sodaverhältnisregelung.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Laugung

Regelung der Sodakonzentration in der atmosphärischen Laugung

23.01.1976 14 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 900
Im Rahmen der Sodakonzentrationsregelung wurde eine Stoffkonzentrations-stabilisierung in einem hydrometallurgischen Produktionsprozess, der hohe Tot- und Verweilzeiten beinhaltet, bearbeitet. Die Sodalösungsmenge lag als einzige verwendbare Stellgröße fest. Auf dem gesamten Bereich der Regelstrecken wirken mehrere Störgrößen mit unterschiedlicher Stärke ein. Bedingt durch die hohen Totzeiten (Primärtrübe ca. 4 h, Sekundär- und Primärtrübe ca. 3 h) kann mit einer einfachen Festwertregelung keine ausreichende Regelgüte erreicht werden. Aus diesem Grund wurde eine Trübe-Sodalösungsmengen-Verhältnisregelung ent-wickelt, die unter Umständen durch Einbeziehung des Messwertes Sodakonzentration Trübeteiler – als Regelgröße zur Kaskadenregelung erweitert werden kann bzw. kann mit dieser Prozessgröße ein weiterer Regelkreis aufgebaut werden. Die Regelung dient der Stabilisierung eines Prozessparameters, der eine Voraussetzung für die Einsparung von Sodalösung ist. Durch die Mengenverhältnisregelung für die Primärtrübe konnten die Schwankungen des Sodagehaltes im Pachucca 1 und 7 auf 36,5% und im Laugungsausgang auf 58% der bei Hand-Fahrweise des Prozesses auftretenden reduziert werden.
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Informationsbericht 
Laugung

Abdichtungsarbeiten am Laugungsblock 1004-2 im Bergbaubetrieb Reust

21.06.1977 10 Seiten 10 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1054
Nach der Probefüllung des Laugungsblockes 1004-2 im BB Reust wurde festgelegt, dass vor der weiteren Inbetriebnahme umfangreiche Abdichtungsmaßnahmen durchzuführen sind. Die Abdichtung erfolgte durch Injektionen. Es waren insgesamt 292,26 Bohrmeter nötig. 14.450 Liter Zementsuspension wurden verpresst, das entspricht einer Masse von 12.553 kg Zement. Der Abdichtungserfolg betrug ca. 95%. Bei den Abdichtungsarbeiten wurden folgende Erkenntnisse für spätere Vorhaben gewonnen: - Es dürfen nicht alle Verpressbohrlöcher im Voraus gebohrt werden. - Die Bohr- und Verpressarbeiten dürfen nicht getrennt voneinander ausgeführt werden. - In jedem Verpressbohrloch müssen vor und nach dem Verpressen WD-Prüfungen durchgeführt werden. - Die erforderlichen Einpressdrücke sind durch WD-Prüfungen zu verschiedenen Druckstufen vor Beginn der Verpressarbeiten zu ermitteln. - Das Gebirge um Dämme, besonders im Bereich von Firste und Sohle weist immer Undichtigkeiten auf. - Bei Verpressungen an Firsten und Stößen von Grubenbauen erweist es sich als zweckmäßig, vorher ein Widerlager oder mindestens eine dichte Verschalung aus Beton, Spritzbeton o.ä. einzubringen. - Bei Austritten von Injektionsmittel, wo die Austrittsstellen nicht verschlossen werden können, bewährt sich für Zementsuspensionen ein Zusatz von Bentonit.
Zusammenfassung
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