Kategorie Radiometrie




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Abschlussbericht 
Radiometrie

Ergebnisse der halbindustriellen Anreicherung von Erzen der Lagerstätte Königstein und Vorabschätzung der Effektivität in Verbindung mit der Haufenlaugung

14.11.1972 48 Seiten 27 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3205
Es werden die Ergebnisse der halbindustriellen Versuche zur radiometrischen Anreicherung von Erzen des BB Königstein dargestellt. Dabei wurden drei repräsentative technologische Proben mit Urangehalten von 0,03 bis 0,1% bearbeitet. Die Untersuchungen ergaben, dass sich die technologischen Parameter der radiometrischen Klaubung für das Material der Kornklasse +20 mm, die mit und ohne Läuterung des Ausgangserzes erhalten wurden, praktisch nicht unterscheiden. Es wird gezeigt, dass durch die radiometrische Klaubung des Fabrikerzes mit einem Urangehalt von 0,03 bis 0,1% pro Jahr 140 bis 170 Tt Armerz mit einem Urangehalt von 0,03% für die Haufenlaugung abgetrennt werden können. Abschließend wird auf den ökonomischen Nutzen einer derartigen Anlage eingegangen.
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Bericht 
Radiometrie

Ausarbeitung von Verfahren zur Radonisolierung in den Schächten des Bergbaubetriebes 90

31.12.1968 40 Seiten 15 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3305
Im Bericht sind die Ergebnisse von Untersuchungen dargelegt, mit denen die Gesetzmäßigkeit des Radonaustritts bei den verschiedensten Abbautechnologien ermittelt wird und in denen Verfahren zur Verhinderung des Radonaustrittes entwickelt werden. Es ist die Bilanz des Radondebits angegeben, deren Ergebnisse ein Beweis dafür sind, dass die Abbaublöcke die wichtigste Quelle der Radonbelastung sind. Weiterhin wurde der spezifische äquivalente Radonaustritt (SÄR) für trockenes Gestein aller Lithologien der Lagerstätten Schmirchau und Gera-Süd bestimmt und der Einfluss von radonhaltigem Wasser auf den SÄR gezeigt. Die Untersuchungen im Teilsohlenbruchbau mit prophylaktischer Verschlämmung und im Teilsohlenabbau mit Versatz gestatten einen Vergleich der Radonergiebigkeit der Blöcke zu diesen Abbausystemen anzustellen und die empirische Abhängigkeit der Zunahme des Radondebits von der freigelegten Fläche des Abbaublockes festzustellen. Es werden Empfehlungen zur Einführung von Methoden zur Radonbekämpfung in den Schächten des BB 90 gegeben.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Radiometrie

Wettermengenberechnung nach Radon - Bestimmung des Radonzuflusses und Ermittlung der erforderlichen Wettermengen bei den verschiedenen Abbausystemen der Thüringer Lagerstätten

26.10.1974 26 Seiten 16 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3324
Für die Bewetterung der Abbaue der Thüringer Lagerstätten gibt es keine verbindlichen Zusammenhänge zwischen Radonzufluss, als Quelle der Strahlenbelastung für die Beschäftigten im Untertagebereich, und den zur Herstellung strahlenhygienischer Bedingungen erforderlichen Wettermengen. Es wird der Radonzufluss in Abhängigkeit von den geologischen Bedingungen in den Abbauen des Bergbaubetriebes Beerwalde untersucht. Dabei zeigt sich eine quantitativ erfassbare Abhängigkeit vom Urangehalt des anstehenden Erzes und eine vorläufig qualitativ feststellbare von den technologischen Prozessen. Es wird die Strahlensituation in den Grundstrecken, den Abbaugebieten und den Abbauen sowie der Gesamtradonzufluss des Bergbaubetriebes Beerwalde ermittelt. Diese Untersuchungen werden im Hinblick auf die Umstellung der Hauptwetterführung auf blasende Bewetterung und die hierbei erwartete Beeinflussung der Strahlenparameter durchgeführt.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Radiometrie

Bestimmung des radonzuflusses und der erforderlichen Wettermengen in den Abbauen der Thüringer BB in Abhängigkeit von den Einflussfaktoren

16.12.1975 39 Seiten 12 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3326
Es wird der Radonfluss in Abhängigkeit von den geologischen Bedingungen in den Abbauen der Bergbaubetriebe Beerwalde, Schmirchau und Reust untersucht. Der für die Abbaubewetterung gesuchte Radonzufluss wird in formelmäßigen Zusammenhang mit relevanten Einflussfaktoren gebracht. Im BB Schmirchau erfolgten Untersuchungen hinsichtlich der Überdruckbewetterung im Gebiet an der Tagebaugrenze. Dabei wurden Radonzufluss, Radonaustrittsrate und Sohlensituation im Überdruckgebiet und im Gebiet möglicher negativer Auswirkung bestimmt. Im Rahmen der Umstellung der Hauptwetterführung im BB Beerwalde wurde der Effekt der blasenden Bewetterung auf die Verringerung des Radonzuflusses und die Radonaustrittsraten der Lagerstätte gemessen. Es wird gezeigt, dass die in diesen Bericht definierte „Radonaustrittsrate“ eine für die Berechnung des Radonzuflusses geeignete Größe ist.
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Zwischenbericht 
Radiometrie

Wettermengenberechnung nach Radon - Einschätzung der strahlenhygienischen Bedingungen bei der Durchführung von untertägigen Laugungsarbeiten

14.12.1973 32 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3955
Im Bericht sind die Ergebnisse der Ermittlung der für die Strahlenbelastung wesentlichen Komponenten Rn und Tochternuklide im gesamten Untertagelaugungsgebiet des BB Schmirchau dargelegt. Die von einem Laugungsblock in die Grubenwetter strömende Rn-Menge ist einerseits von der Wettermenge (und ihrer RnK), die aus dem Block strömt und andererseits von der Durchflussmenge der Lösung und ihrem Radongehalt abhängig. Auf die spezielle Situation auf der Sohle -210 m wird eingegangen. Der überwiegende Teil des Rn in Lösung wird unmittelbar nach ihrem Eintritt in die Grubenbaue frei. Wegen der geringen Durchwetterung der Blockeingänge kommt es hier zu Konzentrationserhöhungen. Es werden Vorschläge für die Unterschreitung der maximal zulässigen Werte in den Kammereingängen und für die Projektierung der erforderlichen Wettermengen je Laugungsblock gemacht.
Zusammenfassung
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Ergänzung zum Bericht 
Radiometrie

Unterschiedlichkeiten der Erze der Lagerstätte Korbußen - Ergänzung zum Bericht "Geologischer Bau der Lagerstätte Korbußen und Berechnung der Uranvorräte mit dem Stand 1.1.1977" (ericht über die Ergebnisse der Vorerkundung)

01.01.1977 280 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4190
Mit den durchgeführten Untersuchungen sollen quantitative Kriterien der radiometrischen Unterschiedlichkeit der Erze der Lagerstätte Korbußen auf der Grundlage der Analyse von Angaben der Gamma-Bohrlochmessung in Erkundungsbohrungen ermittelt werden. Die Prognostizierung der Unterschiedlichkeit des Erzes ist bereits bei einer angenäherten quantitativen Bewertung von großem praktischem Interesse. Für die Charakteristik der Unterschiedlichkeit der Erze der Lagerstätte Korbußen wurden im Stadium der Vorerkundung folgende Untersuchungen durchgeführt: - Bestimmung quantitativer Charakteristiken der Unterschiedlichkeit der Erze im Massiv für verschiedene Blöcke (Erzlager, lithologische Varietäten der das Erz umgebenden Gesteine und die Lagerstätte insgesamt). - Charakteristik der Abhängigkeit der Unterschiedlichkeit der Erze vom mittleren Urangehalt. - Charakteristik der Veränderlichkeit des mittleren Gehaltes und des Linearvorrates von Uran in konditionsgerechten Erzintervallen für die wichtigsten lithologischen Varietäten der das Erz umgebenden Gesteine. Alle Untersuchungen wurden nur in den Grenzen der Erzintervalle durchgeführt, die den festgelegten Konditionen hinsichtlich Grenz- und mittlerem Gehalt sowie Linearvorrat des Urans entsprachen. Ausgangsdaten waren die Ergebnisse der differentiellen Interpretation der Gamma-Bohrlochmessung.
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Abschlussbericht 
Radiometrie

Entwicklung eines Verfahrens zur radiometrischen Prozesskontrolle der Haufenlaugung von Erz

07.04.1972 91 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4281
Im Bericht werden die Ergebnisse der Experimentalarbeiten zur Erarbeitung eines radiometrischen Verfahrens für die Prozesskontrolle der Haufenlaugung dargelegt. Das Verfahren basiert auf der Registrierung von Neutronen aus der Spontanspaltung des Urans und der Streuung von Neutronen einer Isotopenquelle. Die Anwendbarkeit des Verfahrens zur Urangehalts- und Feuchtigkeitsbestimmung in Haufenlaugungsanlagen und in abgelagerten Halden zur Ermittlung der natürlichen Erzauslaugung wird dargelegt. Die erhaltenen Informationen über Urangehalt und Feuchtigkeit in den verschiedenen Haldenteilen gestattet es, verschiedene Mittel und Methoden zur Vervollkommnung der Laugungstechnologie einzusetzen. Es werden Art und Umfang der weiteren Arbeiten für die Einführung des Verfahrens in die Praxis beschrieben
Zusammenfassung
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