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Die Wismut GmbH


Seit 1991 werden die vom Uranerzbergbau geschädigten Regionen in Sachsen und Thüringen saniert. Bisher hat das bundeseigene Unternehmen für diese Aufgabe rund 6,8 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt eingesetzt. Das Großprojekt „Sanierung der Wismut-Hinterlassenschaften“ hat nach fast 30 Jahren eine neue Stufe erreicht. In den nächsten 10 Jahren werden die Sanierungsarbeiten an allen Standorten abgeschlossen. Die Langzeitaufgaben bleiben.

Grüne Hügellandschaften, die sich unauffällig durch die dichtbesiedelten Gebiete des Erzgebirges schlängeln. Weitläufige Landschaften in Thüringen, erobert von der Natur, besiedelt durch seltene Tierarten. Die radioaktiven Halden, Schlammteiche, der Tagebau und andere Rückstände des Uranerzbergbaus sind saniert, lagern aber dennoch unter ihrem Deckel. Sie sind unsere Mission für die nächsten Jahrzehnte. Im Vordergrund steht, die sanierten Landschaften, neuen Lebensräume und besseren Umweltbedingungen zu erhalten. Es gilt wie vor 30 Jahren Verantwortung übernehmen und Lösungen erarbeiten, um mit gutem Gewissen den hier lebenden Menschen dieses Erbe zu überlassen. Die Wismut wird auch diese sogenannten Langzeitaufgaben mit vollem Engagement und Kompetenz erfüllen. Die dafür benötigten Mittel stellt die Bundesregierung weiterhin zur Verfügung.

1991-2011