Vom 9.–11. Oktober
in Chemnitz Infos & Anmeldung

Die Wismut GmbH


Seit 1991 werden die vom Uranerzbergbau geschädigten Regionen in Sachsen und Thüringen umfassend saniert. Bisher hat das bundeseigene Unternehmen für diese Aufgabe rund 6,4 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt eingesetzt. Das Ende der Kernsanierung ist an vielen Standorten erreicht oder in greifbare Nähe gerückt. Der Erfolg ist in den betroffenen Regionen nicht nur wichtig für die Menschen und die Umwelt, er bietet auch Chancen. Heute blickt man zum großen Teil auf sanierte Landschaften. Landschaften, die eine gefahrlose Nachnutzung ermöglichen.

Die nun verbleibenden Langzeitaufgaben führen zu neuen Herausforderungen. Eine aktive Nachsorge, die Überwachung der sanierten ehemaligen Bergbau- und Aufbereitungsstandorte und vor allem das Wassermanagement sind Aufgaben für die nächsten Jahrzehnte. Die Wismut wird auch diese sogenannten Langzeitaufgaben mit vollem Engagement und Kompetenz erfüllen. Die dafür benötigten Mittel stellt die Bundesregierung weiterhin zur Verfügung.

1991-2011