Pressemeldungen
Jahresbericht 2024 der Wismut GmbH: Fortschritte in der Sanierung, Herausforderungen beim Wassermanagement
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Chemnitz. Die Wismut GmbH hat ihren Umweltbericht für das Jahr 2024 veröffentlicht. Darin werden die Ergebnisse der Sanierungsarbeiten und der Umweltüberwachung an ehemaligen Standorten des Uranerzbergbaus in Sachsen und Thüringen zusammengefasst. Für das Arbeitsprogramm standen im Berichtsjahr 128,8 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung. Insgesamt wurden seit 1991 etwa 7,3 Milliarden Euro für die Sanierung bereitgestellt.
Wismut startet nächsten Schritt der Grubenflutung in Königstein
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Königstein. Im ehemaligen Uranerzbergwerk Königstein wird das Niveau des Grundwassers in der Grube seit letzter Woche angehoben. Finales Ziel ist die vollständige Flutung als Voraussetzung für den Abschluss der bergbaulichen Sanierung des Standortes.
Wismut GmbH mit neuem Mitglied der Geschäftsführung
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Chemnitz. Zum 1. Februar 2025 verstärkt Dr. Bożena Thiele (51) die Geschäftsführung der Wismut GmbH. Neben Dr. Michael Paul, Geschäftsführer des Technischen Ressorts, wird sie das Belegschafts- und Kaufmännische Ressort verantworten. Mit Frau Dr. Thiele übernimmt eine ausgewiesene Finanzexpertin die Verantwortung für den Belegschafts- und Kaufmännischen Bereich. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen in Führungspositionen verschiedener Unternehmen. Zuletzt war sie bei der Bundesgesellschaft…
Sanierung der industriellen Absetzanlage Hakenkrümme abgeschlossen
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Aue-Bad Schlema. Die Sanierungsarbeiten an der industriellen Absetzanlage (IAA) Hakenkrümme in Aue-Bad Schlema sind abgeschlossen. Am Mittwoch, dem 11. Juni 2025, um 15:30 Uhr wird die Fläche im Rahmen eines öffentlichen Termins offiziell übergeben. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, sich vor Ort ein Bild von den umfangreichen Maßnahmen und dem zukünftigen Nutzungskonzept zu machen.
Wismut GmbH und IAEA besiegeln Partnerschaft zur nachhaltigen Sanierung von Uran-Altlasten
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Wien/Chemnitz. Die Wismut GmbH und die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) heben ihre langjährige Zusammenarbeit durch ein offizielles Kooperationsabkommen auf eine neue Ebene. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie unter der Schirmherrschaft des deutschen Botschafters bei den Vereinten Nationen, Rüdiger Bohn, haben am 2. April die Vereinbarung in Wien unterzeichnet.