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Grubenbauverwahrung am geplanten Einlagerungsstandort Annaberg-Buchholz begonnen

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Altstandorte

Grubenbauverwahrung am geplanten Einlagerungsstandort Annaberg-Buchholz begonnen

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Durch den Uranerzbergbau sind in der Vergangenheit in Annaberg-Buchholz zahlreiche Hinterlassenschaften entstanden, die eine Umweltbelastung darstellen und die Nutzung der Flächen einschränken. Obwohl einige Schächte und Stollen bereits ab den 1960er Jahren bergtechnisch gesichert wurden, besteht weiterhin ein erheblicher Sanierungsbedarf, insbesondere bei Halden und Betriebsflächen.

Aufgrund der innerstädtischen Lage und der intensiven Nutzung ist es meistens nicht möglich, die Überschussmassen vor Ort unterzubringen. Ein Beispiel hierfür ist die Große Uranushalde, bei der ca. 60.000 m³ an Überschussmassen anfallen werden. Um dieses Problem zu lösen, wurde im Rahmen von Voruntersuchungen ein geeigneter Einlagerungsstandort auf der Halde und Betriebsfläche des ehemaligen Schachtes 78 sowie der Schürfe 231/105 der SAG /SDAG Wismut gefunden.

Vor der Einlagerung müssen jedoch die vorhandenen Schadstellen des Wismut-Altbergbaus gesichert und die Bruchgefahr, die von den tagesnahen Auffahrungen ausgeht, beseitigt werden. Ziel ist es, die Schadstellen im Bereich der Gänge Komsomolskaja und Lastotschka langfristig zu sichern. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende 2024 abgeschlossen sein, sofern keine unvorhergesehenen Hindernisse auftreten.

Die bergmännische Erkundung wird fortgesetzt
Fördereinrichtung auf einer Zugangsteufe
Schadstelle - Tagesbruch vor Beginn der Arbeiten

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