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Ostbeauftragter der Bundesregierung Schneider am Standort Aue

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Ostbeauftragter der Bundesregierung Schneider am Standort Aue

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Der Staatsminister und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, Carsten Schneider, befuhr am 24. Juni 2024 den Standort Aue. Begleitet wurde er von der Landtagsabgeordneten Simone Lang. Wismut-Geschäftsführer Dr. Michael Paul und der Leiter des Bereichs Sanierung Aue, Andy Tauber, empfingen den Staatsminister und die Landtagsabgeordnete am Schacht 371, einem UNESCO-Welterbe-Bestandteil. Sie informierten über die Besonderheiten der Sanierungsarbeit der Wismut GmbH, einschließlich der Sanierung der sächsischen Wismut-Altstandorte. Zur Sprache kam auch das Thema Wismut-Erbe. Dazu berichtete die Geschäftsführung der Wismut Stiftung gGmbH, Dr. Julia Dünkel und Nico Loße, über die Aufgaben der Stiftung und den Stand der Arbeiten.

Anschließend befuhr die Gruppe die Haldenlandschaft in Bad Schlema. Am Aussichtspunkt Biedenkopfblick auf der Hammerberghalde erklärten Dr. Michael Paul und Andy Tauber den Politikern, wie die Wismut GmbH die vom Bergbau verursachten Schäden beseitigte. Mit Blick auf das ehemalige Deformationsgebiet, dem heutigen Kurpark von Bad Schlema, zeigte sich der Staatsminister beeindruckt von der Sanierungsleistung der Wismut GmbH. Ihm seien vorher die Umfänge der Landschaftszerstörungen in und um Bad Schlema so nicht bekannt gewesen. Die Wismut GmbH habe eine wichtige Arbeit geleistet.

Stiftungsgeschäftsführer Nico Loße, Staatsminister Carsten Schneider, MdL Simone Lang, Stiftungsgeschäftsführerin Dr. Julia Dünkel, Wismut-Geschäftsführer Dr. Michael Paul und Bereichsleiter Andy Tauber am Modell des Standorts Aue
Befahrung der Hammerberghalde
Dr. Michael Paul erklärt Staatsminister Carsten Schneider die geleisteten Arbeiten
Von den einstigen Schäden zeugen heute nur noch alte Fotos
Schacht 371 in Hartenstein

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