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Wismut mit neuem Aufsichtsrat

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Wismut mit neuem Aufsichtsrat

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Am 3. Juli 2024 hat sich turnusgemäß der neue Aufsichtsrat der Wismut GmbH in Aue-Bad Schlema konstituiert. In seiner Sitzung wählte der Aufsichtsrat Dr. Wolfgang Meißner zu seinem Vorsitzenden und Heike Groneberg zu dessen Stellvertreterin. Das neunköpfige Gremium des Bundesunternehmens setzt sich aus fünf Vertretern der Anteilseignerseite sowie vier Arbeitnehmervertretern zusammen.

Schwerpunkte der Arbeit des Aufsichtsrates in der bevorstehenden Amtszeit sind insbesondere die Gewährleistung der kontinuierlichen Fortsetzung der Sanierungsarbeiten, die Anpassung des langfristigen Sanierungsprogrammes und des Personalentwicklungskonzeptes sowie die Ausrichtung des Unternehmens zur Durchführung der Langzeitaufgaben.

Als ein Unternehmen des Bundes besteht die Hauptaufgabe der Wismut GmbH in der Stilllegung, Sanierung und Rekultivierung von Urangewinnungs- und Uranaufbereitungsbetrieben in Sachsen und Thüringen. Die Finanzierung der Sanierung erfolgt ausschließlich aus Mitteln des Bundeshaushaltes. Rund 7,2 Mrd. Euro wurden bisher bereitgestellt.

Kontrollgremium der Wismut GmbH (v. l.): Prof. Dr.-Ing. Helmut Mischo, Jens Weißbach, Dr. Wolfgang Meißner, Gerlind Heckmann, Norbert Winter, Heike Groneberg, Victor Rudolph und Max Jankowsky. Corinna Westermann war zum Fototermin verhindert.

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