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Wismut GmbH unterstützt Behörden beim Wissensaustausch

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Wismut GmbH unterstützt Behörden beim Wissensaustausch

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Fachleute sächsischer Behörden trafen sich in der neuen Wasserbehandlungsanlage Helmsdorf. Am 31. Juli 2024 führten Experten der Wismut GmbH durch die moderne Anlage und erklärten den Anwesenden die Technologie. Ziel war es, den mit dem Thema Wasser befassten Fachleuten den Stand der Technik der Behandlung kontaminierter Wässer vor Ort zu demonstrieren.

Mit der von der Landesdirektion Sachsen organisierten und von der Wismut GmbH unterstützten Weiterbildungsmaßnahme soll in den einschlägigen Behörden das Verständnis für die technischen Prozesse gefördert und der Erhalt des Fachwissens gesichert werden. An der Weiterbildung beteiligten sich Fachleute der Landesdirektion, des Sächsischen Oberbergamts und des Landratsamts Erzgebirgskreis.

In der WBA Helmsdorf werden die kontaminierten Wässer aus den Sickerwasserfassungssystemen rund um die Absetzanlage Helmsdorf behandelt. Mit einem Ionenaustausch-Verfahren werden die Konzentrationen problematischer Stoffe (hauptsächlich Uran, Arsen und Radium) so weit reduziert, dass das Wasser unbedenklich in die Vorflut abgegeben werden kann.

Wissensaustausch an der neuen WBA Helmsdorf
Der Leiter des Projekts Hydroanlagen der Wismut GmbH, Dr. Jan Laubrich, erklärt das Ionenaustausch-Verfahren
Fachleute der Wismut GmbH und der Behörden in der WBA
Die neue WBA Helmsdorf ist seit 2021 in Betrieb

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