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41 Waggons der Anschlussbahn verschrottet

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41 Waggons der Anschlussbahn verschrottet

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Am Standort Ronneburg wird die bevorstehende Stilllegung und Sanierung der Strecken der Wismut-Anschlussbahn vorbereitet. Die Entsorgung der letzten verbliebenen Waggons des ehemaligen Bahnbetriebs war der erste Schritt.

Die Vorbereitungen für dieses Projekt begannen bereits frühzeitig. Zunächst wurde ein detailliertes Mess- und Entsorgungskonzept erarbeitet, in dem alle technischen, rechtlichen und umweltrelevanten Aspekte berücksichtigt wurden. Im Anschluss wurden die Waggons freigemessen. Nach dieser umfangreichen Vorbereitung wurden die Leistungen ausgeschrieben, um ein geeignetes Fachunternehmen zu finden. Die Wagons sollten fachgerecht zerlegt und entsorgt werden.

Die Fremdfirma demontierte und zerkleinerte die Wagons transportgerecht und entsorgte den Schrott. Mehr als 1.000 Tonnen können gemäß der strahlenschutzrechtlichen Empfehlung eingeschmolzen werden. Wertvolle Rohstoffe bleiben so erhalten. Nur 5 Kubikmeter waren kontaminiert und wurden in eine spezielle Schrottkassette eingelagert.

Während des gesamten Prozesses erfolgte eine kontinuierliche Überwachung, um sicherzustellen, dass alle Vorgaben eingehalten wurden. Durch die gute Vorbereitung und das Engagement des ausführenden Entsorgungsfachbetriebes konnten die Arbeiten wesentlich früher als vorgesehen abgeschlossen werden.

Zerlegung eines Wagons mit einer Schrottschere
Da war es nur noch Schrott – die Wagons sind zerlegt und für den Abtransport bereit
Zug der Anschlussbahn 2010 mit den Transportwagons
Zurzeit wird Abdeckmaterial z. B. am Betriebsteil Lichtenberg mit moderneren Wagons angeliefert
Entladepunkt im Betriebsteil Lichtenberg, 2008
Materialtransport passiert 2012 die WBA Ronneburg
Die Wagons verfügten über eine Kippvorrichtung

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