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Waldschlößchenpark wieder sicher – Grubenbauverwahrung in Annaberg-Buchholz beendet

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Altstandorte

Waldschlößchenpark wieder sicher – Grubenbauverwahrung in Annaberg-Buchholz beendet

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Mitten in der Erzgebirgsstadt Annaberg-Buchholz hat die Wismut GmbH im Waldschlößchenpark Gefahren durch alten Uran-Bergbau beseitigt.

Der 1947 von der SAG Wismut aufgefahrene Parkstollen, der auch die Bezeichnung „Schacht 142“ trägt, liegt in einem Bereich, in welchem intensiver historischer Altbergbau umging. Infolgedessen kam es im Bereich des Parkstollens wiederholt zu Brucherscheinungen, zuletzt 2019.

Die historische Grubenbaue wurden auch bei den im April 2024 begonnenen Aufwältigungsarbeiten im Parkstollen angefahren. Dabei wurden Verfüll- und Verbruchmassen teilweise mobilisiert, was zur Erweiterung der alten Tagesbrüche führte. Bevor die Arbeiten weitergeführt werden konnten, mussten diese wieder gesichert werden. Der Parkstollen und mehrere Gangstrecken nach Norden wurden bis westlich der Waldschlößchenstraße verwahrt und die Bruchtrichter der Tagesbrüche verfüllt.

Mit Abschluss der Bauarbeiten im September 2025 sind die Ursachen für die vorangegangenen Tagesbrüche beseitigt. Damit ist die öffentliche Sicherheit in der Umgebung des Parkstollens auf lange Sicht gewährleistet. Nach der Neupflanzung von Gehölzen erfolgte kürzlich die Bauabnahme der Altstandortsanierung.

Verbrochener Parkstollen Anfang 2025
Mundlochbereich des aufgewältigten Parkstollens während der Arbeiten
Aufwendig gesicherter Böschungseinschnitt am Mundloch Ende 2024
Die Böschung ist im November 2025 wieder hergestellt
Der Waldschlößchenpark mit dem ehemaligen Baubereich

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