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1000 Kubikmeter Beton – erste Etappe am Schacht 14b

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1000 Kubikmeter Beton – erste Etappe am Schacht 14b

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Der Schacht 14b in Aue-Bad Schlema wird nachverwahrt. Die nicht dokumentierten Zustände vor Ort zwingen dabei zu ständigen Anpassungen des Projekts.

Fachleute der Bohrabteilung der Wismut GmbH haben von über Tage aus den Bereich unterhalb der Markus-Semmler-Sohle (MSS) erkundet. Zwischen MSS und 317 mNN haben sie in der Schachtröhre kleinere Hohlräume, Lockermassen und große verspriegelte Betonelemente angetroffen. Eine ursprünglich geplante Füllortplombe kann unter diesen Umständen nicht errichtet werden. Es wurde daher umgeplant und entschieden, den Schacht ausschließlich von über Tage aus zu verwahren. Weitere Bohrungen ergaben, dass der Schacht zwischen 317 mNN und 282 mNN komplett leer war. Dieser Hohlraum wurde mittlerweile vollständig mit rund 1000 m³ Beton verfüllt.

Derzeit werden die kleineren Hohlräume zwischen MSS und 317 mNN verfüllt. Anschließend wird noch der Zugang zum Füllort des Schachts auf der MS-Sohle mit Beton verfüllt. Dafür haben die Bergleute der Wismut GmbH einen Mauerdamm errichtet. Die Betonage wird fortgesetzt. Sobald diese abgeschlossen ist, werden die Lockermassen oberhalb der MSS durch weiter Bohrungen erkundet und ggf. über diese noch mit Zement verfestigt.

Markus-Semmler-Sohle. Blick Richtung Schacht 14b, die Zugangsstrecke ist halb verfüllt.
Anliefern und Pumpen des Betons
Mobile Brücke über den Schlemabach für Betonageleitung
Bohrplatz an der Böschung der Hammerberghalde am Rand des Kurparks
Über Bohrungen werden Hohlräume erkundet und verfüllt

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