Kategorie Bohrtechnik




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Zwischenbericht 
Bohrtechnik

Erarbeitung der technischen und technologischen Unterlagen für die Auffahrung eines vertikalen Grubenbaues durch abwärtsgeführten Nachriß eines Großbohrloches bei Einbringung von Spritzbeton - Teufen von Wetterschächten...

06.01.1975 34 Seiten 8 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 761
Im Bericht wurden die Möglichkeiten untersucht, vertikale Grubenbaue zwischen 12 m2 und 25 m2 mittels durch Nachreißen eines Großbohrloches herzustellen. In Auswertung einer Literaturrecherche wurde modifiziert auf die Thüringer Lagerstätten eine Lösungsvariante erarbeitet, wonach Wetterschächte durch Nachreißen eines Großbohrloches bei gleichzeitiger Einbringung von Spritzbeton geteuft werden können. Im Bericht werden die wesentlichsten bergmännischen Teilprozesse detailliert erläutert und die Anwendung der technischen Ausrüstungen sowie bergmännischer Verfahren beschrieben. Im Vergleich zur herkömmlichen Teuftechnologie konnte der Zeitaufwand um 30% gesenkt und der Teuffortschritt pro Monat um 50% erhöht sowie Material und Energie eingespart werden können
Zusammenfassung
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Studie 
Bohrtechnik

Ausbau und Sanierung von Großbohrlöchern

28.08.1989 20 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2379
Für Ausbau und Sicherung ausbruchsgefährdeter Bohrlochabschnitte von Großbohrlöchern ≥ 800 mm im End- oder in Zwischendurchmessern und die Sanierung von Bohrungen längerer Standzeit unter minimal oder nicht wasserführenden Verhältnissen ist das Zementmörtel-Schleuderverfahren als das bewährteste und leistungsfähigste Ausbauverfahren anzusehen. Für Bohrdurchmesser von 0,8 bis 3,6 m sind Ausbaugeschwindigkeiten bis über 18 m/h bekannt. Die Nachteile und betontechnologischen Kompromisse des Spritzbetonverfahrens und die Kostennachteile der Verrohrung werden damit vermieden. Das Nassschleuderverfahren bietet für die Erzielung einer gleichmäßig guten Ausbauqualität die eindeutig günstigeren Voraussetzungen, als das gerätetechnisch wenig aufwendigere Trockenschleuderverfahren. Beide Verfahrensvarianten können problemlos und ohne Änderungen an die bestehenden betrieblichen Trockengemischvorfertigungs- und –transporttechnologien angeschlossen werden. Abschließend wird auf Fragen der Bohrlochsicherung während der Bohrarbeiten und dazu erforderliche Untersuchungen eingegangen.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bohrtechnik

Untersuchung der technisch-technologischen Anforderungen für die Durchführung von horizontalen Bohrungen bis 80 m Bohrtife und Bohrlochdurchmesser 200 - 220 mm für Versatzzwecke

29.04.1977 31 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3631
Im Bericht wurde die Anwendungsmöglichkeit horizontaler Großlochbohrungen für Versatzzwecke untersucht. Die Ergebnisse einer Literaturrecherche werden mit zur Entscheidungsfindung herangezogen. Der Variantenvergleich der technischen, technologischen und ökonomischen Faktoren sowie der möglichen Anwendungsumfänge ergibt, dass Versatzstrecken durch horizontale Bohrungen nicht oder nur in seltenen Fällen ersetzt werden können (Risiko des Bohrlochverlustes durch Verstopfung, Bohrlochdurchmesser zu klein). Für andere Anwendungsgebiete, z.B. in der Wetterführung sind derartige Bohrungen zu empfehlen, da sie in der Herstellung billiger sind als Streckenauffahrungen und nicht verrohrt werden müssen.
Zusammenfassung
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