Kategorie Bergbautechnologie




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Richtlinie 
Bergbautechnologie

Vorläufige Projektierungsrichtlinie zur Abbauprojektierung im TmV-D unter Einsatz von dieselgetriebenen Fahrzeugen

01.08.1981 17 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3610
Mit der vorliegenden Richtlinie sollen die bisherigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Rampentechnologie im Abbau- und Vorrichtungsbereich verallgemeinert werden. Die Rampentechnologie wird bei gleisloser Aus- und Vorrichtung von Sohlen oder Lagerstättenabschnitten als günstige Lösung beschrieben. Bei positivem Rentabilitätsvergleich bietet sich diese Technologie auch bei gleisgebundener Aus- und Vorrichtung an (Mehrfachnutzung). Neben allgemeinen Definitionen und Anwendungskriterien werden die technischen Parameter von Abbaurampen, die Struktur der Vorrichtungsbaue (horizontale und vertikale Grubenbaue, Zugänge und Verbindungen) dargestellt und Angaben zur Wetterführung gemacht. Ausführlich wird auf die Themen Wartungsräume und Lagerräume für Dieselkraftstoffe eingegangen. Es werden Vorgaben zu Lage und Gestaltung der Versorgungseinrichtungen (Anzahl und Größe der eingesetzten Fahrzeuge, Waschplätze, Reifen- und Schmierstofflager, Aufenthaltsräume etc.), für die Parameterbereiche der Wartungspunkte und für den Lagerraum von Dieselkraftstoff gemacht. Abschließend enthält die Richtlinie Hinweise zur Projektierung.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Entwurf der Technologie für Füllortauffahrungen am Schacht 415

07.07.1977 49 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3630
Der Bericht beinhaltet die Erarbeitung eines Technologie-Entwurfes für die Auffahrung von Füllorten am Schacht 415 mit Leistungen ≥ 1150 m3/Monat. Im Entwurf werden die gleislose, die gleisgebundene und die kombinierte Auffahrung von Füllorten und Kammern aus dem Schacht bzw. aus dem Feld beschrieben. Folgende Varianten werden angegeben: Gleislose Auffahrungen für Füllortauffahrungen aus dem Bereich des Schachtes und für Kammerauffahrungen mit Breiten ≥ 3.000 mm. Die Abförderung erfolgt über Bunker, Rolloch und Überhauen. Gleisgebundene Auffahrungen (ein- oder mehrgleisig) für Füllortauffahrungen aus dem Feld und Kammerauffahrungen mit Eingangskurve Rmin = 15 m. Kombinierte Auffahrungen mit gleislosen und gleisgebundenen Ausrüstungen für Grubenbaue ohne Eingangskurve im Bereich des Füllortes und für Kammern ohne Eingangskurve. Der Technologie-Entwurf ist entsprechend der Auffahrungen projektgebunden zu präzisieren und anzuwenden.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Mechanisierungsvarianten und technologischer Ablauf für die Auffahrung des Stolln II Hämmerlein

04.03.1976 24 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3684
Im Bericht sind Mechanisierungsvarianten und technologische Ausgangsunterlagen für die Auffahrung des Stollens II dargelegt. Die festgelegte spätere Nutzung des Stollens für die gleisgebundene Förderung erfordert gleisgebundene Vortriebsausrüstungen. Die Auffahrung des ca. 5 km langen Stollens soll mit einer Spurweite von 750 mm bis auf eine Wetterscheide zweigleisig im Querschnitt von 14,7 m2 erfolgen. Entsprechend den Informationen zu den geologischen Verhältnissen muss mit einem hohen Anteil Ankerausbau gerechnet werden (ca. 85%). Es werden die für die Auffahrungen vorgesehenen Ausrüstungen beschrieben. Bei einer entsprechend exakten Arbeitsorganisation können Vortriebsleistungen von 150-200 m/Monat bei 3-Schichtbetrieb und Fünftagewoche erreicht werden.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Technisch-technologische Vorbereitung für die Auffahrung spezieller vertikaler Ausrichtungsbaue im BB Drosen - Technologisches Vorprojekt für die Auffahrung der Bunkergruppe am Schacht 403 Drosen

22.06.1977 21 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3693
In dem technologischen Vorprojekt werden die möglichen Herstellungsverfahren für die Auffahrung der Bunkergruppe technologisch beschrieben. Es wurden drei technologische Grundvarianten in Betracht gezogen. Auf der Grundlage der Vor- und Nachteile der sich aus diesen Grundvarianten ergebenden Einzelvarianten sowie einer Zeit- und Kostenkalkulation wird ein optimaler Lösungsweg vorgeschlagen. Unter Beachtung der Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten sowie der Zeit- und Kostenkalkulation wird zur Herstellung der Bunkergruppe eine Großlochbohrvariante vorgeschlagen. Durch Herstellung der runden Bunkerform mittels der Bohrung bietet sich die Möglichkeit an, die oberen Bunker ohne Verschleißschutz herzustellen oder zu verrohren. Es werden Aussagen zum arbeitsorganisatorischen Ablauf der Auffahrung und zu den erforderlichen technischen Ausrüstungen getroffen.
Zusammenfassung
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Bericht 
Bergbautechnologie

Untersuchung und Anwendung von Harzen für den Ankerausbau sowie für die Schaffung von Dichtungsschleiern, Schutzschichten bei der Laugung und zur Verfestigung von Gesteinen in den Betrieben des Industriezweiges

01.01.1975 24 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4094/7
Es wurden von den Bergbaubetrieben der Wismut gemeinsam mit dem Bergbauinstitut A.A. Skotschinski Arbeiten zur Untersuchung und Anwendung von Harzmischungen mit folgenden Zielen durchgeführt: - Verfestigung von Ankerstangen beim Ankerausbau - Verbesserung einiger Eigenschaften der Mischungen und Auswahl der Ausrüstung für Beläge auf Flächen bei Haufenlaugung - Schaffung von Dichtungsaschleiern in den Laugungsblöcken - Verminderung der Wasserdurchlässigkeit der Gesteinsoberflächen - Verfestigung der Gesteine in der Tagebauböschung Neben den genannten Zielstellungen laut Programm wurde eine Lösungszusammensetzung auf Harzbasis für die Verfestigung von wasserführenden Gesteinen beim Auffahren einer Schachtröhre untersucht. Die durchgeführten Arbeiten und deren Ergebnisse zu den jeweiligen Themen werden in den einzelnen Kapiteln ausführlich dargelegt. Es werden Empfehlungen zur Fortführung der Arbeiten gegeben.
Zusammenfassung
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