Für die Menschen. Für die Umwelt.
30 Jahre Wismut GmbH
Im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages präsentiert die Wismut GmbH im Juni eine Ausstellung

Ausstellung über die Bewältigung der Hinterlassenschaften des Uranerzbergbaus in Deutschland


Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums präsentiert die Wismut GmbH die Arbeit der Vergangenheit und der Zukunft mit einer Ausstellung vom
 

  • 10. bis 25. Juni 2021 im Deutschen Bundestag (Paul-Löbe-Haus).


Seit 1991 arbeitet die Wismut GmbH im Auftrag der Bundesregierung an der Stilllegung und Sanierung ehemaliger Uranbergbaustandorte in Sachsen und Thüringen. Heute ist die Wismut GmbH ein international anerkanntes Umweltunternehmen. Wesentliche Meilensteine sind erreicht: Mehr als eine Milliarde Tonnen an radioaktiven Rückständen wurden stabilisiert, Gefahren beseitigt, Risiken minimiert.

Neu entstandene Landschaften, besiedelt von seltenen Tier- und Pflanzenarten, künden vom gewaltigen Transformationsprozess. Die Aufgaben der Zukunft bleiben herausfordernd und komplex. Sie werden noch Generationen beschäftigen und den Einsatz materieller, personeller und finanzieller Ressourcen erfordern.




Eröffnung

Die im Deutschen Bundestag (Paul-Löbe-Haus) präsentierte Ausstellung wird aufgrund der weiterhin geltenden pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen online eröffnet.

Die Eröffnungsansprache von Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich, die Grußworte des Abgeordneten Carsten Körber (CDU/CSU, Haushaltsausschuss) und des Aufsichtsratsvorsitzenden der Wismut GmbH Dr. Wolfgang Meißner sowie einen kurzen Rundgang durch die Ausstellung können Sie am Nachmittag des 10. Juni als Videoaufzeichnungen unter

www.bundestag.de/wismut abrufen.
 


Besuch der Ausstellung

Die vom 10. bis zum 25. Juni 2021 präsentierte Ausstellung kann nach vorheriger Anmeldung montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr im Paul-Löbe-Haus, Eingang West, von Einzelgästen besucht werden. Bitte beachten Sie weitere Hinweise unter www.bundestag.de.

Die Inhalte der Ausstellung werden auch digital aufbereitet und können mit Ende der Ausstellung im Bundestag ab Ende Juni hier angeschaut werden.