Kategorie Aufbereitungsverfahren




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Zwischenbericht 
Aufbereitungsverfahren

Steuerungsfähige Flotationstechnologie (Langzeitagitation)

01.01.1983 24 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4390
Die Analyse der von den Bergbaubetrieben an den AB 102 gelieferten Erzlithologien zeigt eine deutliche Veränderung der einzelnen Anteile an Karbonaterz. Die Verschlechterung der Erzeigenschaften ist bei der Flotation nur durch eine physiko-chemische Beeinflussung des Feststoffes ausgleichbar. Demzufolge wurde versucht, durch umfangreiche Grundlagen-, Labor- und halbtechnische Untersuchungen, eine Lösung für die gezielte physiko-chemische Beeinflussung zu finden. Die Untersuchungen erfolgten mit Primär- und Sekundärmaterial des AB 102 nach dem Flotationsschema, wobei die Trübe vor der Flotation 24 h mit dem Sammler ohne äußere Einwirkung reagierte. Die Ergebnisse weisen aus, das eine Steigerung des Schwefelgehaltes in Grundflotations-Konzentrat bei Sekundär- und Primärprodukt erreicht wird. Die Schwefelgehalte im Flotationsbergeprodukt werden verringert und das Schwefelausbringen steigt. Es ist festzustellen, dass das Verfahren der Langzeitagitation eine relativ einfache und für den AB 102 mit geringen Kosten realisierbare Variante zur Verbesserung der technologischen Flotationskennziffern ist. Das Wertstoffausbringen kann um ca. 15% gesteigert werden. Der Schwefelgehalt im Bergeprodukt verringert sich um 0,2%.
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Ergebnisbericht 
Aufbereitungsverfahren

Ergebnisbericht zu Labor- und halbtechnischen Untersuchungenzur Verbesserung der Begasung von Produktionstrüben in der Flotation

01.01.1978 41 Seiten 47 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4410
Der spezifische Lufteintrag flotationswirksamer Blasen beeinflusst das technologische Ergebnis. Demzufolge besteht großtechnisch das Ziel, die einbringbaren Luftmengen zu erhöhen. Das Untersuchungsprogramm umfasst die Optimierung des Leistungseintragsvermögens und die Luftempfindlichkeit der Rührer sowie die Bestimmung der Einflüsse der Trübeparameter (Dichte, Viskosität). Die durchgeführten Untersuchungen werden ausführlich dargestellt. Im Ergebnis zeigte sich, dass eine Steigerung der Belüftung der Trüben hoher Dichte nur möglich ist, wenn viele Volumenanteile der Trübe durch die Belüftungszone des Rührers gefördert werden und der Lufteintrag damit proportional der zirkulierende Menge steigt. Bei Steigerung des Leistungsbeiwertes ist die Verminderung der Luftempfindlichkeit nur bei Vergrößerung der Anströmfläche des Rührers (Fingeranzahl, Fingerbreite) gewährleistet. Abschließend werden Hinweise zur Weiterführung der Untersuchungen gegeben.
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Ergebnisbericht 
Aufbereitungsverfahren

Ergebnisbericht zu Labor- und großtechnischen Untersuchungen 1978 in der Pyritflotation des AB 101 (sekundär) mit dem Ziel der Verbesserung der rheologischen Eigenschaften

01.01.1978 47 Seiten 19 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4423
Die Untersuchungen hatten das Ziel, Maßnahmen zu ermitteln, mit denen das Schwefelausbringen in der Flotationsanlage des Ab 101 gesteigert werden kann, um einen stabilen Schwefelgehalt in den Flotationsberg zu erhalten. Eine Analyse der technologischen Ergebnisse der Flotationsanlage für das 1.Halbjahr 1978 kam zu dem Ergebnis, dass die Maßnahmen zur Verbesserung des Schwefelausbringens vorwiegend auf eine Erhöhung des Masseausbringens in der Grundflotation zu richten sind. Es wurden Untersuchungen zum Einfluss von Kornfraktionen, von Trübeviskosität und –temperatur, von verschiedenen Rührer-Typen und Zellenmodifikationen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit untersucht und bewertet. Weiterhin wurden Dosierung und Wirkung verschiedener Reagenzien (u.a. Xanthogenat-Mischungen, Na2S, WL 6) und Schäumer (u.a. Xylenol, Oktandiol) getestet. Aus der Auswertung dern Untersuchungen werden Maßnahmen vorgeschlagen, mit denen die bestehende Lücke im Schwefelausbringen geschlossen werden kann.
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Ergebnisbericht 
Aufbereitungsverfahren

Ergebnisbericht zur großtechnischen Erprobung von Oktandiol in der Flotationsanlage des AB 101 in der Zeit vom 04.02. - 24.03.1982

01.01.1981 0 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4424
Mit dem Versuch wurden die im Labor erhaltenen Ergebnisse hinsichtlich der Vorteile von Oktandiol gegenüber Xylenol im großtechnischen Maßstab bestätigt. Da Oktandiol mit Wasser mischbar ist, konnte auf eine Emulgierung verzichtet werden. Im Folgenden sind die wesentlichsten Ergebnisse des Versuches zusammengefasst: - die Schwefelgehalte in den Flotationsbergen der Kontrollflotation wurden gesenkt und das Schwefelausbringen in der Grund und Kontrollflotation wurde gesteigert - der Schwefelgehalt in den Bergen der Reinigungsflotation wurde gesenkt; damit gelangt weniger Schwefel in das Mahlwasser - der Schäumerverbrauch verringerte sich gegenüber Xylenol um ca. 20% - im Zeitraum des Oktandioleinsatzes erhöhte sich die Uranaustragstrübe der Pyriteindicker, wobei gleichzeitig die Trübedichte im Eindickerüberlauf anstieg - der Oktandiolverbrauch ist von der Sodakonzentration in der Flotationsaufgabetrübe abhängig - die Erzeinflüsse auf die Schaumbildung und den Schäumerverbrauch sind bei Oktandiol wesentlich geringer als bei Xylenol - der sich auf dem Pyriteindicker bildende Schaum lässt sich durch Besprühen mit Wasser weitestgehend beseitigen
Zusammenfassung
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Verteidigungs-vorlage 
Aufbereitungsverfahren

Optimierung der Reinigungsflotation im AB 101 - Laboruntersuchungen zur Intensivierung der Pyritflotation durch Zusatzreagenzien in der Grund und Reinigungsflotation

10.12.1980 46 Seiten 3 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4425
Die Untersuchungen umfassten vorwiegend die Testung von Zusatzstoffen und Sekundärsammlern für die Grund- und Kontrollflotation sowie für die Reinigungsflotation. Für die Grund- und Kontrollflotation wurden untersucht: - Oktandiol als Schäumer - Fettsäureprodukte - Fettamine - unpolare Öle Die Versuche ergaben, dass mit dem Einsatz von Oktandiol oder eines anderen analogen Polyöls mit ähnlichem strukturellen Aufbau eine Verbesserung der Flotationskennziffern mit Hilfe des Reagensregimes erreicht werden kann. Weiterhin ist eine Steigerung des Schwefelausbringens durch Kombination von Xylenol und Petroleum bzw. von Oktandiol und Petroleum erreichbar. Der Einsatz der Fettsäuren und des Fettamingemisches bringt gegenüber Oktandiol bzw. der Kombinaton Oktandiol/Petroleum keine erkennbaren Kennziffernerhöhungen. Ein Steigerung der Luftdispergierung in der 1.Reinigungsflotation ist durch Übergang auf eine mechanische grundbelüftete Rührerbauart möglich. Die Ergebnisse der Laboruntersuchungen sind durch großtechnische Versuche zu verifizieren.
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Ergebnisbericht 
Aufbereitungsverfahren

Ergebnisbericht zur gemeinsamen Flotation von Sekundärprodukt mit entschlämmten Primärprodukt

28.11.1983 24 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4427
Im AB Crossen wurden großtechnische Versuche zur Entschlämmung von Primärprodukt und der gemeinsamen Flotation von Sekundärprodukt und Sandanteilen des Primärproduktes durchgeführt. Die Primärproduktmenge wurde durch zwei Zyklonen klassiert. Die Unterausträge der Zyklonierung werden dem Sekundärprodukt vor dem Puffervolumen zugegeben. Der Bericht enthält detaillierte Angaben zur Zyklonierung und einen Vergleich von Operations- und kumulativen Schwefelausbringen einzelner Prozessstufen mit und ohne Flotation von Sandanteilen des Primärproduktes im Sekundärprodukt. Durch die Primärproduktzyklonierung konnte nachgewiesen werden, dass der Schwefelgehalt des Pyritkonzentrates um 1,56% bei einer Trübedichterhöhung in den Eindickerunterausträgen um 24 g/l anstieg.
Zusammenfassung
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Ergebnisbericht 
Aufbereitungsverfahren

Automatisierungssystem zur Steuerung der Flotation des AB Crossen

01.01.1984 26 Seiten 8 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4428
In dem Bericht werden die Ergebnisse eines III/1983 durchgeführten großtechnischen Versuches zur Überprüfung der erarbeiteten Steuerstrategie dargelegt. Aus den während des Versuchs ermittelten Parametern wurden die möglichen korrelativen Zusammenhänge ermittelt und es ergab sich: - zur Erreichung eines Operationsausbringens der Grundflotation von 73% ist ein Masseausbringen der Flotationsanlage nach der Reinigungsflotation von 5,48% notwendig - es besteht ein direkter korrelativer Zusammenhang zwischen Schwefelausbringen der Grund-, Kontroll- und Reinigungsflotation und dem Masseausbringen nach der Reinigungsflotation - das Masseausbringen ist am sinnvollsten durch den Oktandiolverbrauch beeinflussbar - bei der Erhöhung des Masseausbringens über die Schäumerdosierung kommt es zu keiner Verschlechterung der Konzentratqualität - es bestehen Unterschiede in der Flotierbarkeit der Erze der BB Reust und Schmirchau Der Gültigkeitsbereich der gemachten Angaben wird angegeben. Die Versuchsdurchführung erfolgte ohne schwefelarme Feinkornabscheidung. Zur Stabilisierung der ermittelten Kennziffern der Flotation wird eine präzisierte Strategie vorgeschlagen.
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Ergebnisprotokoll 
Aufbereitungsverfahren

Untersuchung zur Eindickung von Pyritkonzentrat (Primär- und Sekundärprodukt)

01.01.1978 14 Seiten 2 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4432
Im Bericht werden Untersuchungen zur Erhöhung der spezifischen Klärflächenbelastung in den Pyriteindickern unter der Voraussetzung der Erhöhung des Pyritkonzentratdurchsatzes und bei Senkung des Feststoffgehaltes im Eindickerüberlauf beschrieben. Die Eignung von Flockungsmitteln und die Flockungsmitteldosierungen werden untersucht und Angaben zur Dosierung für Primär- und Sekundärmaterial gemacht. Es werden Aussagen getroffen, welche Klärfläche (Anzahl der Eindicker) für die Erweiterung der Flotationsanlage auf die Flotation von Primärprodukt perspektivisch benötigt wird. Das Absetzverhalten des Pyritkonzentrates zeigt keine eindeutige Abhängigkeit vom Feststoffgehalt, ist aber offensichtlich stark vom Anteil der gröberen Pyritfraktion abhängig. Primärkonzentrat zeigt schlechtere Absetzeigenschaften als Sekundärkonzentrat und erzeugt äußerst niedrige Unteraustragstrübedichten. Primär- und Sekundärkonzentrat sollte deshalb gemeinsam eingedickt werden. Aus den Versuchen werden Angaben zur erforderlichen Anzahl der Eindicker abgeleitet.
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Abschlussbericht 
Aufbereitungsverfahren

Stabilisierung der Grundflotation der Flotationsanlage des AB 101 (Sekundärprodukt)

01.01.1980 48 Seiten 21 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4433
Im Bericht werden die technisch-technologischen Voraussetzungen beschrieben, mit der in der Aufgabe der Laugung (Sekundärprodukt) mittlere Schwefelgehalte von 0,5% zu realisieren. Das bedeutet eine Erhöhung des Schwefelausbringens in der Grund- und Nachflotation in der bestehenden Flotationsanlage auf 73%. Folgende Maßnahmen sind dazu erforderlich: - Einsatz von Doppelfingerrührern, Erhöhung der wirksamen Stufenzahl, Verlegung der CuSO4-Zugabe, Einsatz der gestaffelten Sammlerzugabe - Erhöhung der Trübeverweilzeit vor der Flotation durch Pufferbehältereinsatz - Umrüstung der eingesetzten Rührer-Strator-Systeme auf verschleißfeste PUR-Ausführung - Verminderung der Pyritkonzentratrückführung in den Mahlkreislauf und Erhöhung der Pyrittransportkapazität - Mischsammlereinsatz (Äthyl- und Butylxanthogenat) gegenüber alleiniger Butylxanthogenatverwendung
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Bericht 
Aufbereitungsverfahren

Gemeinsamer Bericht des AB 101 und des WTZ 44 zur Prozessuntersuchung der Pyritflotation AB 101

01.01.1977 63 Seiten 36 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4434
Mit den Untersuchungen wurde ermittelt, warum in der großtechnischen Flotationsanlage im Vergleich zur Laborflotation bei vergleichbarem Reagenzregime ein ca. 20% niedrigeres Schwefelausbringen realisiert wird und warum der Anteil der Nachflotationsmaschine 6000 F am Gesamtausbringen nur ca. 1 bis 3% beträgt. Mit der durchgeführten Prozessanalyse und ergänzenden Laboruntersuchungen wurden die Ausbringedifferenzen detailliert ermittelt. Diese Unterschiede entstehen durch die unterschiedlichen hydrodynamischen Regime der Zellen, wobei im Labor besser als in der großtechnischen Zelle flotationswirksame Luftblasen in großer Zahl erzeugt werden und eine Vielzahl von Korn – Blase – Stößen erfolgt, also die erwünschten Bedingungen besser gegeben sind. Zur Verbesserung der ermittelten Verhältnisse wird vorgeschlagen, die Hydrodynamik in der Flotationszelle zu optmieren und die Arbeit am Reagenzregime zu verbessern. Zur Realisierung werden sechs Maßnahmen vorgeschlagen, die kurz, mittel- und langfristig zu realisieren sind. Dabei wird stufenweises Vorgehen empfohlen, mit der Sicherung der Richtigkeit der Maßnahmen durch technologische Beurteilung
Zusammenfassung
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