Häufige Fragen


In diesem Bereich finden Sie Antworten zu besonders häufig auftretenden Fragen. Klicken Sie dazu bitte auf die jeweilige Frage, wodurch die entsprechende Antwort eingeblendet wird.



  • Wieviel kostet die Sanierung der ehemaligen Uranerzbergbaugebiete in Sachsen und Thüringen?
    Unser aktualisiertes Sanierungsprogramm, das bis zum Jahr 2045 reicht, weist einen voraussichtlichen finanziellen Gesamtbedarf von rund 8 Mrd. Euro seit Beginn der Sanierungsarbeiten aus. Diese Mittel stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

  • Wieviel Uran wurde bis 1990 produziert?
    Bis zur Einstellung der Uranproduktion 1990 wurden bei der SAG/SDAG Wismut 231.000 Tonnen Uran gewonnen.

  • Wieviele Mitarbeiter hatte der Betrieb?
    Die sowjetisch-deutsche Aktiengesellschaft Wismut hatte in den 1970er/1980er Jahren eine Stammbelegschaft von rund 45.000 Beschäftigten.

  • Wird heute noch Uran produziert?
    Die Wismut GmbH ist ausschließlich mit der Sanierung der Hinterlassenschaften des Uranerzbergbaus beauftragt. Bei der Sanierung fallen jedoch heute noch geringe Mengen Uran an.

  • Wohin wurde das gewonnene Uran geliefert?
    Der gewonnene Rohstoff wurde bis 1990 ausschließlich an die ehemalige Sowjetunion abgegeben.

  • Was bedeutet das Logo der Wismut GmbH?
    Das Logo steht seit 1991 für die gewandelte Wismut und ihre Aktivitäten. In der hexagonalen, mit gitterartiger Struktur versehenen Form des Signets wird die Komplexität der Wismut, die Verflechtung der einzelnen Sparten, die Vielzahl der Probleme und Aufgaben des Netzwerks Wismut in Geschichte, Gegenwart und Zukunft versinnbildlicht.

    Das nach oben strebende, angeschnittene grüne „W“ stellt einerseits die Spaltung des Unternehmens SDAG Wismut in Wismut I (Bergbau/Aufbereitung; jetzt Wismut GmbH) und Wismut II (Leistungssparten, u. a. Maschinenbau, Logistik, Bauwesen) dar, symbolisiert andererseits Zukunft und die Hoffnung auf eine positive Entwicklung.