Kategorie Bewetterung, Staubbekämpfung




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Ergänzung zum Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Eränzung (Teilberichte) zum Abschlussbericht "Untersuchung des Betriebsverhaltens der Kälteanlage - 1485 m einschließlich der vor- und nachgeschalteten Kreislaufsysteme"

28.12.1978 191 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1250
Inhaltsangabe Teil 1: Einsatz des Kaltwasserluftkühlers KWL 300 als Vor-Ort und Zwischenkühler Teil 2: Untersuchung des Kälteträgerkreislaufes Teil 3: Motor- und Ölkühlung Teil 4: Betriebsparameter der Kältesätze TKWS 1,8 (4/8) Teil 5: Untersuchung des Kühlwasserkreislaufes Teil 6: Untersuchungen an den Hochdruck-Niederdruck Wärmetauschern Typ “Germania“ Teil 7: Kostenanalyse Teil 8: Hydraulisches Verhalten im Hochdruckkreislauf
Zusammenfassung
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Ergebnisbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Untersuchung und Ausarbeitung von Verfahren zur Verringerung der Vorbelastung der Wetter

29.06.1979 26 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1333
Durch den Wetterstrom aus abgeworfenen Grubenbauen werden die Frischwetter zusätzlich mit Radon und Radontochternukleiden verunreinigt. Die Verdämmung der abgeworfenen Grubenbaue ist eine wirksame Maßnahme zur Senkung der Verunreinigung der Frischwetter. Der maximal zulässige Radonzufluss entspricht im Mittel einem Wetterstrom von 10 l/s aus dem Wetterdamm. Zur Erfüllung dieser Anforderung eignen sich Beton-, Spritzbeton-, Ziegel- und Gassilikatsteindämme. Ziegel- und Gassilikatsteindämme erreichen diese Anforderungen bei qualitativ guter Vorbereitung und Ausführung des Dammes, d.h. bei sorgfältigem Bereißen der Firste und des Stoßes, Beseitigung von Lockergestein und Grobstaub am Damm und Auftragen von Spritzbeton bzw. Pinselputz auf den angrenzenden Stoß. Zur Erhaltung der Dichtheit sind die Wetterdämme jährlich mindestens einmal prophylaktisch nachzudichten. Es werden Untersuchungen zur breiten Anwendung von Altholzdämmen empfohlen.
Zusammenfassung
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Ergebnisbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Bewetterung und Klimatisierung der V. und VI. Kaskade des BB 9

29.09.1980 125 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1523
Im Bericht werden die Ergebnisse der Untersuchungen zu folgenden Themen dargelegt: - Ermittlung der Leistungskenngrößen einer neuwertigen Wärmetauschergruppe in Abhängigkeit von der Betriebszeit beim Einsatz von Projektparametern - Prognoseberechnung für zu erwartende klimatische Verhältnisse bei einer Blindschachtteufe – 1.620 m / - 2.070 m - Erarbeitung einer Methodik zur Ermittlung der faktischen Kühlleistung bezogen auf bergmännische Leistungsumfänge - Bestimmung von Kostenkennziffern für die Wetterkühlung Der Bericht ist in fünf Teile untergliedert: - Teil 1: Untersuchung von Leistungskenngrößen der HD/ND-Wärmetauscher in Abhängigkeit von der Betriebszeit - Teil 2: Bewetterung und Klimatisierung von Blindschachtteufen in der VI. Kaskade - Teil 3: Abbautrendentwicklung von geometrischen und Leistungskennziffern für große Teufen mi BB 9 - Teil 4: Methodik zur Bestimmung von Aufwandskennziffern für die Wetterkühlung bezogen auf bergmännische Umfänge - Teil 5: Bestimmung von Kostenkennziffern für die Wetterkühlung im BB 9 für die Jahre 1978 und 1979
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Ausarbeitung von Methoden zur Lenkung des Radonaustrittes durch Vervollkommnung der aerodynamischen und topologischen Parameter der Wetternetze - Untersuchungen zur Schaffung von Unterdruckzonen im Gebirge und in abgeworfenen...

17.09.1981 48 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1645
Die Absaugung von Radon aus den Bohrlöchern an den Grenzen eines Abbaublockes ist bei hohem Radon-Zufluss ein wirksames Verfahren zur Senkung des Zuflusses. Dieses Verfahren sollte in den Fällen angewendet werden, wo ohne zusätzliche Auffahrungen für die erforderliche Wettermenge die Einhaltung der arbeitshygienischen Bestimmungen nicht möglich ist. Die Methode zur praktischen Ermittlung der Durchlässigkeit des Gebirges im Absaugbereich liefert gute Ausgangswerte zur Berechnung des gesamten abzusaugenden Volumenstromes. Es werden Durchlässigkeits- und Filtrationskoeffizienten und Werte für den optimalen Unterdruck in den Bohrlöchern angegeben. Der Abstand zwischen Bohrloch und Stoß im Abbau soll 15 bis 20 m nicht unterschreiten. Das Radon-Debit im abgesaugten Volumenstrom verringerte sich im Dauerbetrieb der Absaugung auf ca. 25% seines Anfangswertes. Die dargestellte Methodik mit den optimalen Kenngrößen ermöglicht die Vorausbe-rechnung der Ausgangsgrößen für die Projektierung der Absaugung.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Ausarbeitung von Methoden zur Lenkung des Radonaustrittes - Erarbeitung eines Verfahrens zur Lenkung des Radonaustrittes aus abgeworfenen Grubenbauen mittels Depression des Hauptgrubenlüfters

06.04.1982 22 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1696
Die Schaffung von Unterdruckzonen in abgeworfenen Grubenbauen mittels Depression des Hauptgrubenlüfters steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Vervollkommnung der Wetternetze zur Verringerung des Eintritts von Radon und seinen Folgeprodukten in die Wetter auf den Arbeitssolen. Die Hauptvoraussetzungen für die Realisierung geeigneter Maßnahmen sind die experimentelle Bestimmung der aerodynamischen und gasdynamischen Parameter des Wetternetzes sowie die Auswahl eines rationellen Bewetterungsschema für den betreffenden Bereich, bei dem durch die Herstellung eines Druckgefälles ein gerichteter Radonstrom von den abgeworfenen Grubenbauen zum ausziehenden Wetterstrom der Grube erzeugt wird. Die Berechnung der aerodynamischen Parameter des Ausgangsschemas der Bewetterung kann bei Berücksichtigung der aerodynamischen Verbindung zwischen den Grubenbauen des abgeworfenen Blockes und der Tagesoberfläche nur nach der Durchführung von detaillierten Wetter- und Depressionsaufnahmen erfolgen. In diesem Zusammenhang werden die für die Bestimmung der Effektivität von Unterdruckzonen in abgeworfenen Grubenbauen erforderlichen Arbeitsetappen definiert.
Zusammenfassung
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div. Berichte 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Wasserbehandlung der Kühlkreisläufe durch Inhibierung

30.09.1982 197 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1748
Durch die angewendeten Erprobungs- und Untersuchungstechniken konnten repräsentative und reproduzierbare Aussagen über die Wirksamkeit des Konditionierungsmittels in allen zur Testung verwendeten Kreisläufen gewonnen werden. Dazu zählen die Pilotanlage und die Wärmetauschergruppe mit den Proberohrsträngen, die Messungen zum Wärmeübergang im Doppel-rohrwärmeüberträger, die wasseranalytischen Untersuchungen sowie die gravimetrischen, metallographischen und elektromikroanalytischen Messungen an den Proberohren. Die Untersuchungen zeigen, dass das Konditionierungsmittel, bestehend aus dem Inhibitor Natriumhexaphosphat und Zinksulfat sowie dem Härtestabilisator Cublen KL grundsätzlich geeignet ist, die Probleme des Kühlkreislaufes hinsichtlich Korrosion und Belagsbildung zu lösen. Die vorliegenden Messergebnisse zum Wärmeübergang im Doppelrohrwärmeüberträger lassen selbst ohne weitere Optimierung des Verfahrens eine Verlängerung des Reinigungszyklus erkennen. Die unterschiedlichen Ergebnisse im Nieder- und Hochdruckkreislauf zeigen, dass die Möglichkeiten des Konditionierungsmittels hinsichtlich seiner korrosions- und belagsverhindernden Wirkung noch erweitert werden können. Abschließend werden Vorschläge zur Optimierung des Verfahrens gemacht.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Bestimmung der Strahlenschutzparameter und Erarbeitung eines Verfahrens zur Wettermengenberechnung für Laugungsblöcke im Jugendbergbaubetrieb Königstein

16.12.1982 32 Seiten 27 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1778
Ein grundsätzliches Problem ist die mit der Lage der Laugungsblöcke verbundene Vorbelastung. Befinden sich Laugungsblöcke in alten Abbaugebieten, sind die gewöhnlich hohen Vorbelastungen der Wetter auf ein Mindestmaß zu bringen (u.a. Verdämmung nicht benötigter Grubenbaue). Die mit der Magazinierung der Kompensationsräume entstehende hohe Strahlenbelastung ist mit den Mitteln der Bewetterung nur schwer beherrschbar. Die unverzügliche Verdämmung des offenen Magazins gilt als sichere Alternative. Gleiches gilt für alle Grubenbaue, die an das offene Magazin grenzen. Der erhöhte Radonzufluss in den Drainagegrubenbauen ist mit den Mitteln der Bewetterung beherrschbar, wenn diese abwetterseitig an „reine“ Abwetterstrecken angebunden werden. Der Radonzufluss aus Laugungsbecken ist relativ niedrig. Trotzdem ist vom Standpunkt der Beeinflussung der Bewetterung die Lage der Laugungsbecken im Abwettergebiet günstiger. Bei der Wettermengenberechnung wurden mehrere Varianten gerechnet, die anschaulich den Einfluss der Vorbelastungen auf den Gesamt-Wettermengenbedarf zeigen. Die Ergebnisse zeigen eine gute Übereinstimmung zwischen gemessenen und berechneten Werten.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Ausarbeitung von Methoden zur Lenkung des Radonaustrittes - Erarbeitung eines Verfahrens zur Lenkung des Radonaustrittes aus abgeworfenen Grubenbauen mittels Depression des Hauptgrubenlüfters

19.02.1983 48 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1797
Der Bericht beinhaltet Untersuchungen auf der Grundlage theoretischer und konkreter Untersuchungen der Wetter- und Radonsituation bei natürlicher Wetterverteilung und Regulierung der Wettermenge im Experimentalbereich unter Einbeziehung abgeworfener Grubenbaue. Durch die Installierung von Wetterlenk- und –leiteinrichtungen (Wettertüren, Dämme) in den Grubenbauen des betreffenden Bereiches können der Radonaustritt aus abgeworfenen Grubenbauen gelenkt und dessen Zufluss auf die Arbeitssohlen verringert sowie beseitigt werden. Das rationelle Bewetterungsschema für das betreffende Gebiet muss folgende Merkmale aufweisen: - Vorhandensein einer mit dem ausziehenden Wetterstrom in Verbindung stehenden speziellen Wettersohle, die als Sammelgrubenbau für Radon dient. - Sicherung einer zuverlässigen Isolierung des ehemaligen Blockgebietes gegenüber den Frischwetterströmen und Arbeitssohlen durch Installation von Wettereinrichtungen mit einen äquivalenten Widerstand von mindestens 38 Wb. - Aufrechterhaltung einer stabilen Wetterbewegung in Richtung „Arbeitssohle – abgeworfene Grubenbaue“ durch Schaffung eines konstanten Druckgefälles von mindestens 20 mm WS. - Ausschalten der Möglichkeiten für die Veränderung (Verringerung) des aerodynamischen Widerstandes der Wettereinrichtungen auf den Wettersohlen.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Klimatisierung und Bewetterung der tiefen Sohlen des BB 9

30.06.1983 81 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1846
Im Bericht werden die Ergebnisse der Untersuchungen zu folgenden Themen dargelegt: - Analyse der tatsächlich verbrauchten Kälteleistungen und Wettermengen bezogen auf die damit gewonnenen bergmännischen Umfänge als Ausgangsbasis für weitere Vergleiche - Bestimmung der Kosten für Bewetterung und Klimatisierung, um die Kostenbelastung eines bergmännisch gewonnenen Kubikmeters durch Klimatisierung und Bewetterung für Variantenvergleiche exakt auszuweisen - Untersuchungen an einem Versuchsblock auf der tiefsten Sohle (- 1620 m), auf der Abbau stattfindet, um Schwerpunktprobleme für die Gewährleistung normaler klimatischer Arbeitsbedingungen im Abbau und Wege zu ihrer Beherrschung zu ermitteln - Langzeitmessungen des Klimazustandes auf dem Frischwetterweg für die V. Kaskade, um gesicherte Ausgangswerte für Klimavorausberechnungen zu schaffen, wobei besonders periodische Klimaschwankungen unterschiedlicher Schwingungsdauer untersucht wurden. Der Bericht ist in vier Teile untergliedert: - Teil 1: Klimauntersuchungen im Abbau - Teil 2: Ökonomische Wertung der Steigerung der Abbauintensität hinsichtlich Bewetterung und Klimatisierung im Bereich der V. Kaskade - Teil 3: Analyse des Bewetterungsaufwandes, bezogen auf bergmännische Umfänge, und der Bewetterungskosten - Teil4: Klimamessstationen und Wettermesszüge auf den Sohlen - 1305 und - 1620
Zusammenfassung
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wissenschaftlich-technische Leistung 
Bewetterung, Staubbekämpfung

Bewetterungsschema für Abbaublöcke mit Teilversatz und Bestimmung der Effektivität der Drainagebewetterung

27.06.1986 19 Seiten 17 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2184
Auf der Grundlage einer eingehenden Untersuchung der Bewetterungsschemata und der damit verbundenen Strahlenschutzsituation in den Abbauen der Thüringer Bergbaubetriebe bei Anwendung des Teilsohlenbaus mit zwei Arten von Teilversatz (TmVs und TmVg) wurde eine Einschätzung der Varianten der Bewetterungsschemata vorgenommen. Die beim Teilversatz an der Grenze zum Abbauraum entstehenden unversetzten abgebauten Räume komplizieren des Wetternetz des Blockes, setzen den Stabilitätsgrad der Bewetterung herab und führen zu einem zusätzlichen Austritt von Radon und seinen Folgeprodukten in die Grubenatmosphäre. Unabhängig von der Lage der Blöcke in Bezug auf steigende oder fallende Wetterrichtung zwischen den Sohlen müssen die Abwetterströme im Wetternetz des Blockes nur auf die obere Sohle gelenkt werden. Für den Teilsohlenabbau geringmächtiger, steiler Lägerstätten mit Teilversatz TmVs werden, abhängig von den gegebenen Bedingungen vier blasende und kombinierte Bewetterungsschemata empfohlen. Für den Teilsohlenbau mit gitterartigem Teilversatz (TmVg) wird die Verwendung von drei Bewetterungsschemata angezeigt. Weiterhin werden die Ergebnisse der Untersuchungen zu den Strahlenschutz- und Bewetterungsparametern des Grubenbaunetzes untersucht.
Zusammenfassung
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