Kategorie Bergbautechnologie




In dieser Kategorie liegen 95 Dokumente vor.

Setzen Sie die gewünschten Dokumente mit auf Ihre Merkliste, um diese anschließend bei uns anzufragen.


Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Optimierung des Abbauverfahrens TmV unter Berücksichtigung der Verluste und Vermischung

23.12.1974 46 Seiten 65 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 751
Im Bericht werden Zusammenhänge zwischen Lagerstättenparametern, dem Vorrichtungsaufwand, den Abbauverlusten und der Qualitätsminderung analysiert. Die Ursachen der Qualitätsminderung werden untersucht und Maßnahmen zur optimalen Gestaltung der Abbautechnologie TmV (Teilsohlenabbau mit Versatz) erarbeitet. Mittels mathematisch-statistischer Methoden wurde nachgewiesen, dass die derzeit angewendete Vorrichtungsmethode den einzusetzenden Gerätetyp nur unzureichend berücksichtigt und der Anteil der vertikalen Vorrichtung beachtlich gesenkt werden kann. Die Senkung der Verluste und der Bergeauffahrungen ist vorwiegend ein Problem der Arbeitsorganisation und der Arbeitsdisziplin. Weiterhin wird im Bericht die Struktur des Gewinnungsprozesses im Abbauverfahren TmV untersucht. Der reale Prozess wird dem Gewinnungsprozess ohne Zeitverluste gegenüber gestellt. Die Ausfallzeiten werden nach der Ursache ihrer Entstehung (technische Havarien, Versatzeinbringung, Aushärtezeit, Umsetzen etc.) klassifiziert. Es wird nachgewiesen, dass eine Leistungssteigerung von über 10% bei den Großgeräten möglich
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Entwicklung und Erprobung von Strebbruchbauverfahren für geringmächtige Lagerstättenteile im JBK - Strebbruchbau mit Haufwerkspuffer

21.12.1974 43 Seiten 2 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 759
Im Bericht wird die Erarbeitung und Erprobung eines Abbauverfahrens für Abbaumächtigkeiten von 0,8 bis 1,5 m im Strebbruchbauverfahren beschrieben. Im Ergebnis der Erprobungsarbeiten wurden die Anwendungsbedingungen für das Verfahren, die Organisation der Abbauarbeiten, der Abbauzuschnitt mit den Möglichkeiten des Anschlusses an das gebaute Grubenfeld, die Vorrichtung, die technologischen Teilprozesse und arbeitshygienische Festlegungen zu einer anwendungsbereiten Technologie zusammengestellt. Im Ergebnis der Erprobung und der gebirgsmechanischen Untersuchung wurde herausgearbeitet, dass das Verfahren bei Mächtigkeiten von 0,8 bis 1,5 m bei horizontaler bis flach geneigter Lagerung im 1. Erzhorizont der Lagerstätte angewendet werden kann, wenn eine etwa gleichbleibende Vererzungsmächtigkeit und eine ca. 0,6 m mächtige Grünsandsteinschicht in der Firste vorhanden ist. Die vorgesehene Abbaufläche darf nicht unterbaut und nicht dreiseitig umbaut sein. Bei diesem Verfahren werden aus Vorrichtungsstrecken parallel zum Strebstoß durchschlägige Langbohrlöcher zur Hereingewinnung mittels Sprengarbeit gebohrt. Die Verhiebsrichtung ist dadurch gleich der Abbaurichtung. Zum Schutz des Hydraulikausbaues des Strebes wird am Strebstoß ein Haufwerkspuffer belassen, der in Abbaurichtung laufend mitgeführt wird. Weiterhin wird im Bericht auf technisch-ökonomische Kennziffern eingegangen
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Entwickung einer kombinierten Gewinnungstechnologie - Bohr- und Sprengarbeiten zur Schaffung vertikaler Drainage-Druckspalten

05.05.1975 42 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 786
Im Bericht sind die experimentellen Untersuchungen der Parameter und der Technologie für die Durchführung der Bohr- und Sprengarbeiten zur Schaffung vertikaler Drainage- und Druckspalten durch Anwendung der Methode der vorläufigen Kluftbildung für die Untertagelaugung dargelegt. Im Ergebnis der Versuchsarbeiten wurde festgestellt, dass diese Methode der Kluftbildung ohne Zerstörung der Firste und des Ausbaus in den Blöcken der Untertagelaugung angewendet werden kann. Folgende Parameter für die Bohr- und Sprengarbeiten wurden erarbeitet und festgelegt: - Entfernung zwischen den Bohrlöchern (m) - Gewicht der Sprengladung (kg) - Besatzmaterial - Länge des Besatzes (m) - Zündfolge Im Bericht werden Empfehlungen für die Erreichung der geforderten Bohrqualität gegeben.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Entwicklung und Erprobung von Strebbruchbauverfahren für geringmächtige Lagerstättenteile im JBK

21.07.1975 69 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 827
Im Bericht wird die Erarbeitung des Strebbruchbauverfahrens für Mächtigkeiten von 1,0 bis 1,5 m im 2. Erzhorizont der Lagerstätte Königstein beschrieben. Die Modellierung des Strebbruchbauverfahrens durch das IfB Leipzig unter den charakteristischen Bedingungen des 2. Erzhorizontes ergab ein prinzipiell anderes gebirgsmechanisches Verhalten als bei der Anwendung des Strebbruchbaues im 1. Erzhorizont. Folgende technologische Besonderheiten sind zu beachten: - die Firste des Strebes liegt auf Grundes des Vererzungscharakters nicht an einer Schichtgrenze, sondern muss durch Bohr- und Sprengarbeit geschaffen werden - die Firste muss in einem geringen Abstand zu einer zum Nachfall neigenden Konglomeratschicht gefahren werden - der die Dachschichten bildende Quadersandstein bricht nicht kleinstückig herein und muss durch Bohr- und Sprengarbeit mittels tiefer Bohrlöcher hereingewonnen werden Bei der Erarbeitung der Projektunterlagen für die Durchführung der Experimentalarbeiten wurden die spezifischen bergmännisch-gebirgsmechanischen Bedingungen des ausgewählten Versuchsblockes berücksichtigt. .
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Erprobung der Ausrüstungen und technologischen Elemente für den Strebbruchbau mit Kurzbohrlöchern - Strebbruchbau mit Kurzbohrlöchern im 1. Erzhorizont

26.09.1975 30 Seiten 1 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 862
Mit der im Bericht dargelegten Technologie ist der Abbau von 1,0 m bis 1,5 m mächtigen, flach gelagerten und relativ gleichmäßig vererzten Flächen möglich. Im Ergebnis der Erprobungsarbeiten wurden die Anwendungsbedingungen für das Verfahren, die Organisation der Abbauarbeiten, die Abbauführung mit den Möglichkeiten des Anschlusses angebaute Baufelder, die Vorrichtung, die technologischen Teilprozesses (Bohren, Sprengen, Fördern, Ausbauen und Bruchwerfen) und die arbeitshygienischen Festlegungen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes präzisiert und zu einer anwendungsbereiten Technologie zusammengestellt. Technologiespezifische Kennziffern und Normative werden ausgewiesen. Der entstehende Nutzen resultiert hauptsächlich aus der Versatzeinsparung und der Senkung der Vermischung
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Vervollkommnung der Bohr- und Sprengarbeiten im Abbauverfahren TmV zur Erhöhung der Abschlagtiefe

30.09.1974 73 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 865
Im Bericht sind die Ergebnisse der Experimentalarbeiten mit Sprengbohrlöchern > 2,2 m mit einbruchlosem Bohrschemata dargelegt. Durch die Anwendung dieser Bohrschemata konnten der spezifische Bohraufwand und der Sprengstoffverbrauch um 30 bis 40% gesenkt werden. Der Umfang der mit einem Abschlag abgebauten Bergemasse lag in den Grenzen von 50 bis 160 m3. Dadurch wurde eine Produktivität der Hauer von 15,5 bis 35 m3 /Mann und Schicht beim Abbau unter Versatz erreicht. Weiterhin sind die Ergebnisse der Untersuchung der Sprengwirkung auf das Versatzmassiv mit einer Festigkeit von 10,5 bis 64 kp/cm2 dargelegt. Sie zeigen, dass Sprengarbeiten mit Sprengbohrlöchern > 2,2 m mit einbruchlosen Bohrschemata nicht zur Zerstörung oder Verminderung der Festigkeit des Versatzmassivs führten, wenn die Sprengbohrlöcher der oberen Bohrlochreihe im Bohrlochtiefsten einen Abstand von der Grenze Versatz/Gebirge nicht unter 20 Ladungsdurchmesser aufweisen. Auf Grund dieser Untersuchungen wurde eine 1. Ergänzung des KSW 109-7313/01 für das Bohren von Sprengbohrlöchern > 2,2 m bis 2,7 m unter künstlichem Dach erarbeitet. .
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Erprobung des Strebbruchbaues mit Kurzbohrlöchern im 2. Erzhorizont. Durchführung und Auswertung der experimentellen Erprobung im Block 2809 des JBK

28.06.1976 42 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 935
Die Anwendbarkeit des Strebbruchbauverfahrens im 2. Erzhorizont des JBK wurde nachgewiesen. Damit wird der Abbau von geringmächtigen Lagerstättenteilen (1,0 m bis 1,5 m) ermöglicht. Im Ergebnis der Erprobungsarbeiten wurden die Anwendbarkeit des Verfahrens, die Organisation der Abbauarbeiten, die Abbauführung, die Vorrichtung, die technologischen Teilprozesse (Bohren, Sprengen, Fördern, Ausbauen, Bruchwerfen) und die arbeitshygienischen Forderungen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes untersucht. Technologiespezifische Kennziffern und Normative wurden ausgewiesen. Der entstehende Nutzen resultiert vorwiegend aus der Versatzeinsparung und durch die Senkung der Vermischung
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Abbauverfahren für die Lagerstätte Hämmerlein - Erprobung der Technologie für mächtige Lagerstättenteile, Abbau der Erstkammern Block 7541

29.07.1976 99 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 939
Für den Skarnerzkörper mit Mächtigkeiten bis 12 m in flacher Lagerung sowie sehr standfestem Erz- und Nebengestein wurde eine Kammer-Pfeiler-Bau-Variante mit Arbeiten im offenen Kammerraum erprobt. Eine Firstsicherung durch Ankerausbau mit Drahtgeflecht wurde getestet. Die Anwendbarkeit der gewählten Kammer-Pfeiler-Bau-Variante und der wichtigsten konstruktiven Parameter wurde bestätigt (3 Kammern (40 bis 45 m lang, 8 m breit, 12 m hoch) und 2 Pfeiler (11 m breit) dazwischen). Die eingesetzten Geräte (Bohr-, Lade-Förder- und Hilfsgeräte) wurden erprobt. Es wurden für diese Geräte Standzeiten und Leistungsgrenzen unter den Bedingungen der Lagerstätte ermittelt. Neben der geologisch-geophysikalischen Betreuung wurden auf röntgenradiometrischer Basis arbeitende geophysikalische Messgeräte zur operativen Erzqualitätsbeprobung (Anstehendes, Haufwerk) eingesetzt. Die erreichten Ergebnisse und Kennziffern sowie Schlussfolgerungen für die Vervollkommnung der Technologie und Mechanisierung sowie des Arbeits- und Gesundheitsschutzes werden beschrieben.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Vervollkommnung der Bohr- und Sprengarbeiten im Abbauverfahren TmV zur Vergrößerung der Abschlagstiefen

09.09.1976 37 Seiten 13 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 961
Im Bericht sind die Ergebnisse von Versuchsarbeiten mit Sprengbohrlöchern > 2,20 m in den Gesteinsarten S1, S2 und Og3 mit einbruchslosen Bohrschemata dargelegt. Durch die Anwendung dieser Bohrschemata konnte der spezifische Zündmittel-verbrauch um 21% und der Sprengstoffverbrauch um 10% gesenkt werden. Der Umfang der mit einem Abschlag abgebauten Bergemasse lag in Bereichen von 40 m3 bis 110 m3. Die Versuche haben bestätigt, dass Sprengarbeiten mit Sprengbohrlöchern bis 3,5 m Bohrtiefe mit Sprengwirkung auf das Versatzmassiv nicht zur Zerstörung oder Verminderung der Festigkeit desselben führen, wenn das Versatzmassiv eine Festigkeit ≥ 15,0 kp/cm2 aufweist. Die Sprengbohrlöcher der oberen Bohrlochreihe müssen dabei im Bohrlochtiefsten einen Abstand vom Versatz von mindestens 20 d (Bohrlochdurchmesser) aufweisen
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Entwicklung und Erprobung von Abbauverfahren für geringmächtige flach- bis halbsteileinfallende Erzkörper der Lagerstätte Beerwalde

01.10.1976 15 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 964
Im Bericht wurden die Ergebnisse der Anwendung des Kammerpfeilerbaus in der halbsteilen Lagerung bei geringen Mächtigkeiten mittels stoßseitigen Erzschlitzen dargelegt. Gleichzeitig wurde die Zweckmäßigkeit der Vorrichtung parallel zu den Hauptstörungen nachgewiesen. Zusammen mit einer materiellen Stimulierung konnte eine Senkung der Umfänge an Bergemasse um ca. 20% erreicht werden. Es konnte die Reduzierung der Anschlussarbeiten von Querbrechen, Teilsohlen und Steigorten aus erreicht werden. Weiterhin wurde eine Verringerung des Arbeitsschweregrades durch Verkürzung der Stempellängen und der Anwendung von Halteisen erreicht werden. Der ökonomische Nutzen wird ausgewiesen. Zur weiteren Präzisierung der technologischen Festlegungen und Kennziffern wird die Fortsetzung der Experimentalarbeiten empfohlen.
Zusammenfassung
auf Merkliste setzenvon Merkliste löschen
de en