Kategorie Bergbautechnologie




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Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Erprobung des Strebbruchbaues mit Kurzbohrlöchern im 2. Erzhorizont. Auswertung der experimentellen Erprobung im Block 2809 des JBK und Erarbeitung einer Regeltechnologie zur Produktionsaufnahme

20.09.1976 30 Seiten 2 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 965
Im Bericht wurden die Ergebnisse der In-situ-Überprüfung des gebirgsmechanischen Modellversuches und der technologisch-ökonomischen Weiterentwicklung des Strebbruchbauverfahrens unter den besonderen Bedingungen des 2. Erzhorizontes dargestellt. Im Ergebnis des industriellen Versuches wurde die Anwendbarkeit der Technologie nachgewiesen und damit der Abbau von geringmächtigen Lagerstättenteilen (1,0 bis 1,5 m) im 2. Erzhorizont des JBK ermöglicht. Technologiespezifische Kennziffern und Normative wurden ausgewiesen und der Vergleichsvariante „Kammerpfeilerbau“ gegenübergestellt. Mit der als Ergebnis der Untersuchungen erarbeiteten Projektierungsrichtlinie und Regeltechnologie wird ein Abbauverfahren dargestellt, das neben der Leistungssteigerung die Grundlage für die Ausarbeitung des kombinierten Gewinnungs-verfahrens Strebbruchbau / Laugung bildet.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Weiterentwicklung des Abbauverfahrens TmV - Untersuchungen zur Vergrößerung des vertikalen Teilsohlenabstandes

08.11.1976 27 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 979
Es werden Untersuchungen zur Vergrößerung des Teilsohlenabstandes durchgeführt, die sämtlich Varianten des Kammerbaus ergeben. Die Anwendung er-fordert bestimmte Rahmenbedingungen (Standfestigkeit von Stößen und Firste, Anwendung langer Bohrlöcher, große Erzflächen mit durchgehender Vererzung), die in der Thüringer Lagerstätten immer weniger gegeben sind. In die Untersuchung wurde die Anwendung von „Rampen“ für die Vorrichtung von Erzkörpern aufgenommen. Der Variantenvergleich zeigt, das eine Leistungssteigerung und Kostensenkung erreicht wird. Es ergeht die Empfehlung, Untersuchungen zu Vergrößerung des vertikalen Teilsohlenabstandes vorläufig nicht weiterzuführen, sondern die komplexe Anwendung der „Rampentechnologie“ zu bearbeiten.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Abbauverfahren S-W-Flanke BB Schmirchau

25.11.1976 59 Seiten 16 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 985
Zielstellung der Untersuchungen war die Erarbeitung einer Variante für den verlustarmen Abbau von Lagerstättenteilen, die vom Tagebau nicht mehr abgebaut wurden. Die Variante soll für die konkret vorliegende Ausgangssituation in einem Feldesteil des BB Schmirchau entwickelt werden. Zu berücksichtigen waren das Vorhandensein einer Innenkippe, die Vererzung bis zur und unterhalb der Innenhippe und verschiedenen technologische, gebirgsmechanische und ökonomische Einflussfaktoren. Im Bericht werden die Ergebnisse von Experimentalarbeiten auf den an den ehemaligen Tagebau grenzenden Abbaublöcken und die Ergebnisse des großtechnischen Versuches in der betreffenden Flanke des Bergbaubetriebes zusammengefasst. Praktizierte technologische Möglichkeiten für den Abbau des bis direkt an die Tagebaukontur anstehenden Erzes werden erläutert. Im Ergebnis der durchgeführten Arbeiten wurde der Entwurf für einen Werkstandard erarbeitet. Er beinhaltet Möglichkeiten des Abbaus von Erzen in unterschiedlichen Lagen zur Tagebaukontur für alle untersuchten unterschiedlichen Situationen.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Erarbeitung rationeller Abbauvarianten für den Abbau unter künstlichem Dach im Schichtgrenzenbereich

01.01.1976 19 Seiten 15 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1023
Im Bericht sind die Ergebnisse der Betriebserprobung von Abbauverfahren unter künstlicher Firste im Schichtgrenzenbereich in streichender Richtung enthalten: Abbau eines oder zweier Querbrechen mit Türstockausbau mit erweitertem Bauabstand. Es wurden Schlussfolgerungen über die mögliche Erweiterung des Bauabstandes auf 1,5 m bzw. 1,7 m anstelle von 1 m gezogen. Die Ergebnisse zeigen, dass bei der Vergrößerung der Freilegungsbreite und Verringerung der Ausbaudichte im vorgeschlagenen Umfang die Bergbausicherheit gewährleistet ist. Es sollten weitere Experimentalarbeiten durchgeführt werden, um künftig den Türstockausbau durch Stempelausbau zu ersetzen und Versuche für die Verfestigung von nichtfesten Hangendgesteinen durch Klebeanker durchzuführen. Es wurden Berechnungen zur Einschätzung der ökonomischen Effektivität für die verringerte Ausbaudichte der erarbeiteten Varianten und für die Auffahrung von Doppelquerbrechen unterschiedlicher Breite durchgeführt.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Erarbeitung und Erprobung einer Technologie für den Abbau geringmächtiger Lagerstättenteile der Lagerstätte Hämmerlein

15.03.1977 48 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1024
Mit dem Experimentalabbau des Blockes 7542 wurde eine Abbautechnologie (Kammer-Pfeiler-Bau mit regel- bzw. unregelmäßig angeordneten Pfeilern und nachfolgendem zwangsweisen Zubruchwerfen der Restpfeiler und des Hangenden) für den Skarnerzkörper mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 5m und flacher Lagerung sowie standfestem Erz und Nebengestein erprobt. Dabei wurde festgestellt, dass das Erkundungsbohrnetz für Projektierung und Realisierung des Abbaus zu grob war. In der Regel wurde ohne Firstsicherung gearbeitet. Die Anwendbarkeit der gewählten Kammer-Pfeiler-Bau-Variante und der wichtigsten Parameter wurde bestätigt. Die eingesetzten Geräte (Bohr-, Lade-Förder- und Hilfsgeräte wurden wurden unter den Bedingungen der Lagerstätte erprobt. Besonderer Wert wurde beim Abbau auf die Erzqualität durch Anwendung der selektiven Gewinnung gelegt. Es wurden geophysikalische Messgeräte zur operativen Erzqualitätsbeprobung eingesetzt. Das gewählte Bewetterungsschema wird dargestellt und Vorschläge zur Optimierung unterbreitet. Die erreichten Ergebnisse und Kennziffern sowie Schlussfolgerungen für die Vervollkommnung der Technologie werden beschrieben.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Entwurf der Technologie für Füllortauffahrungen am Schacht 415

07.07.1977 17 Seiten 8 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1065
Der Bericht enthält einen Technologieentwurf für die Auffahrung der Füllorte am Schacht 415 mit Leistungen ≥ 1.150 m3/Monat. Der Entwurf umfasst Ausführungen für die gleislose, gleisgebundene und kombinierte Auffahrung von Füllorten und Kammern aus dem Schacht bzw. aus dem Feld. Der Technologieentwurf ist entsprechend der Auffahrungen projektgebunden zu präzisieren und anzuwenden. Es werden Auffahrungsleistungen in Abhängigkeit vom Querschnitt und den eingesetzten Fördermitteln von - 1.250 bis 1.700 m3/Monat bei gleisloser und kombinierter Auffahrung und - 1.300 bis 2.100 m3/Monat bei gleisgebundener Auffahrung ausgewiesen. Die für die Auffahrung vorgesehenen Mechanismen werden angegeben. Bei den untersuchten Varianten ist gegenüber den bisher angewendeten Technologie eine geringe physische Belastung und der Wegfall manuelle Beräum- und Bohrarbeiten feststellbar.
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Untersuchung der Möglichkeit der Durchführung der Abbauarbeiten unter künstlichem Dach ohne Drahtgeflecht (für Abbauhöhen bis 4,00 m)

08.07.1977 21 Seiten 3 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1066
Der Bericht werden auf Basis der durchgeführten Experimentalarbeiten die Möglichkeiten einer effektiveren Gestaltung des Abbauverfahrens „TmV“ dargelegt. Durch gründliche visuelle Beobachtungen der Firste, Kontrolle der Einhaltung aller technologischen Parameter und markscheiderischer Firstsenkungsmessungen wurde nachgewiesen, dass unter bestimmten Voraussetzungen und einer Auffahrungsbreite ≤ 8 m eine Firstvorabsicherung mit Hilfe von ausgelegtem Drahtgeflecht beim Unterfahren von künstlicher Firste nicht erforderlich ist. Die daraus resultierende Materialeinsparung, Einsparung von Arbeitszeit und die Senkung der technologischen Einzelkosten werden ausgewiesen. Der erzielte Nutzeffekt ist mit keiner Beeinflussung der Bergbausicherheit verbunden.
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Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Abbauverfahren für geringmächtige flach-halbsteil einfallende Erzkörper (< 50g, < 3,0 m) mit Erzschlitzen

22.08.1977 14 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1076
Der Abbau geringmächtiger Erzkörper erfolgte mit dem Abbauverfahren Kammerpfeilerbau, bei dem wesentliche Festlegungen wie Abbauortbreite, Freilegungsfläche, Ausbauregeln von der TmV-Technologie übernommen wurden. Auf der Grundlage geologischer Untersuchungen wurden Vorschläge für eine systematische Abbauführung ausgearbeitet. Durch die Wahl von Auffahrungsprofilen, die sich der Lagerungsform der Erzkörper anpassen, sollte der Abbau von Bergen verringert werden. Trotz intensiver Bemühungen die Vermischung und den Abbau von Bergen durch die Senkung der Abbauhöhe zu verringern, konnte die erreichten Kennziffern nicht unterboten werden. Die geplante Erprobung von Ankerausbau konnte nicht realisiert werden, da sich die Firstverhältnisse nicht für Ankerausbau eigneten und sich teilweise so verschlechterten, dass der Ausbauabstand verkürzt werden musste. Insgesamt wurde die Effektivität des Verfahrens an Hand der faktischen Ergebnisse im Anwenderbetrieb nachgewiesen
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Bergbautechnologie

Untersuchung von Varianten zur Hermetisierung von Wetterwegen in Grubenbauen

16.09.1977 39 Seiten 13 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1083
Im Bericht wird die Entwicklung eines Hermetisierungsverfahren für Überhauen auf der Grundlage aufschäumbarer Werkstoffe dargelegt. Als Werkstoff wurde Harnstoff-Formaldehyd-Schaum (HFS) ausgewählt. Die Verfahrensentwicklung umfasste Laboruntersuchungen, Modellierung einer Strecke mit Überhauen übertage, klein- und großtechnische Erprobungen unter Bedingungen, die sich durch die laufenden bergmännischen Arbeiten untertage ergaben. Besondere Schwerpunkte bildeten dabei Untersuchungen zur Sicherheitstechnik, zur Schaummodifizierung, zur relativen Feuchte und Dichtheit des Schaumes, zur Dichtheit der Gesamthermetisierung sowie zur Schäumanlage. Im Ergebnis wird festgestellt, dass eine den Anforderungen voll entsprechende Hermetisierung von vertikalen Wetterwegen nach dem entwickelten Verfahren mit HFS erfolgt.
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Abbauverfahren für die Lagerstätte Hämmerlein für Lagerstättenteile mit geringer - mittlerer Mächtigkeit

14.12.1977 47 Seiten 23 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 1113
Die Erprobung der ausgearbeiteten Varianten zeigte, dass der Abbau der genannten Vorräte technisch-technologisch möglich ist. Die angewendete Variante des Kammerpfeilerbaus mit Stehenlassen von regelmäßigen und unregelmäßigen Pfeilern ist anwendbar für den Abbau von Skarnvererzungen mit Mächtigkeiten ≤ 6 m und einem Einfallen, die die Auffahrung von Grubenbauen mit Neigungen ≤ 10o innerhalb des Blockbereiches zulassen. Die berechneten tragenden Pfeilerquerschnitte von 7 m2 und Firstfreilegungsbreiten ≤ 11 m besitzen bei Abbauhöhen ≤ 6 m eine ausreichende Standfestigkeit für die Durchführung der Abbauarbeiten im offenen Kammerraum. Durch die selektive Gewinnung tritt eine Erhöhung der Aufwandskennziffern um ca. 20 bis 30% gegenüber der nichtselektiven ein. Die erreichten technisch-ökonomischen werden angegeben. Die vorgeschlagenen Bohr- und Sprengschemata gewährleisten durch Anwendung des Konturensprengens bei der Pfeilerschwächung die Herstellung glatter Pfeilerstöße. Abbau- und Verhiebsrichtung sind unter Beachtung des Frisch- und Abwetterweges so festzulegen, dass der Hauptfrischwetterstrom selbstständig entlang der Abbaustöße zum Abwettergrubenbau zieht und nur kurze Blindorte mit Impulslüftern bewettert werden müssen.
Zusammenfassung
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