Kategorie Bergbautechnologie




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Studie 
Bergbautechnologie

Verlustarmer Abbau gemeinsam auftretender Zinn- und Uranvorräte innerhalb der Teillagerstätte Tellerhäuser

20.10.1987 39 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2292
In der Studie werden die Möglichkeiten für eine verlustarme, rationelle Gewinnung von Zinn und Uran in dem betreffenden Lagerstättenteil untersucht. Dazu wurden die abbautechnologisch möglichen Lösungswege dargestellt, deren Anwendungsbedingungen herausgearbeitet und einer vergleichenden Betrachtung unterzogen. Nicht berücksichtigt werden konnten beim Variantenvergleich die ökonomischen Auswirkungen, die entstehen, wenn zwischen der Gewinnung des ersten und zweiten Rohstoffes eine solche zeitliche Folge besteht, dass die Nutzung von Anlagen des Bergwerkes nicht mehr für den Abbau des zweiten Rohstoffes in Betracht kommt. Es wurden drei Möglichkeiten der Abbaufolge betrachtet. Im Ergebnis der Bewertung zeigt sich, dass der vorauseilende Abbau der Uranvererzung im Firstenstoßbau und der nachfolgende Abbau der Zinnvererzung im offenen Kammerbau die günstigste Variante darstellt. Der Zinnerzabbau kann zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Beendigung des Uranabbaus im betreffenden Blockbereich oder generell erfolgen. Weiterhin werden Grundsatzforderungen für die effektive, verlustarme Gewinnung beider Rohstoffe aufgestellt.
Zusammenfassung
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Studie 
Bergbautechnologie

Abbau, Verarbeitung und volkswirtschaftliche Bewertung von Begleitrohstoffen außerhalb der Wolfram- und Zinnvererzung der Komplexlagerstätte Westerzgebirge

19.11.1987 67 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2297
Im Bericht wurden die gemäß Aufgabenstellung vorgegebenen prognostischen Vorratsumfänge der selbstständig auftretenden Begleitrohstoffe Zink und Magnetit in den drei Teillagerstätten Pöhla/Globenstein, Hämmerlein und Tellerhäuser hinsichtlich ihrer bergmännischen Gewinn- und aufbereitungsmäßigen Verarbeitbarkeit untersucht und die dafür erforderlichen zusätzlichen Aufwendungen ermittelt. Die Betrachtungen beziehen sich auf die Gewinnung als Begleitrohstoffe bei einem Abbau der Hauptrohstoffe Zinn und Wolfram. Die gewinnungstechnologischen Untersuchungen wurden getrennt für die einzelnen Teillagerstätten sowie für Zink und Magnetit gesondert aufgeführt. Zur Einschätzung der zusätzlich erforderlichen bergmännischen Aufwendungen wurden alle Zinkvorräte auf den erarbeiteten rißlichen Unterlagen sohlenweise technologisch ausgeblockt und daraus die Ermittlung der technisch-technologischen Hauptkennziffern durchgeführt. Für die Magnetitvorräte erfolgte dies in der Teillagerstätte Pöhla/Globenstein auf Basis der geologischen Vorratsblöcke und mit den für den Zinkerzabbau ermittelten bergmännischen Durchschnittsaufwendungen für die zusätzliche Aus- und Vorrichtung. Für die Magnetitvorräte der Teillagerstätte Tellerhäuser wurden die Berechnungen für das Gesamtlager vorgenommen. Die aufbereitungstechnologischen Untersuchungen und Bewertungen wurden für Zink und Magnetit auf der Grundlage einer Voreinschätzung von Liefererzmengen und –gehalten aus den Voruntersuchungen zur Studie durchgeführt.
Zusammenfassung
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Informationsbericht 
Bergbautechnologie

Erarbeitung optimaler Varianten für die Abbauvorrichtung und -technologie zur verdünnungsarmen Gewinnung für die unterschiedlichen Erzkörpertypen der Thüringer Lagerstätte; 1. Auswertung der Experimentalarbeiten im JBB "E....

16.12.1987 23 Seiten 13 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2304
Mit den durchgeführten Experimentalarbeiten wurde der Ist-Zustand erfasst und daraus Maßnahmen zur Senkung des Bergeanteils bei den Gewinnungs- und Abbauarbeiten abgeleitet. Sie beinhalten strukturgeologische Aufnahmen, radiometrische Bemusterungsarbeiten, technisch-technologische und ökonomische Faktaufnahmen und deren Auswertung und soweit bereits möglich, die Einschätzung der Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen zur Erhöhung der Qualität der Gewinnungsarbeiten. Zwischen der Darstellung der Erzkonturen nach den Ergebnissen der Detailerkundung und der späteren Abbauerkundung bestehen erhebliche Unterschiede, die auf die bergereduzierte und verdünnungsarme Gewinnung einen bestimmenden Einfluss ausüben. Die Anwendung von Kontrollbohrungen zur Entscheidungsfindung ist unzureichend. Die Prüfung von Projekten und notwendige Projektkorrekturen sind sorgfältiger, unter Beachtung geologischer Erkenntnisse durchzuführen. Die Erzkonturen nach der Detailerkundung sind durch die Abbauerkundung zu präzisieren, um eine optimale Anpassung der Gewinnungsarbeiten an die realen Vererzungsbedingungen zu gewährleisten.
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Informationsbericht 
Bergbautechnologie

Erarbeitung optimaler Varianten für die Abbauvorrichtung und -technologie zur verdünnungsarmen Gewinnung für die unterschiedlichen Erzkörpertypen der Thüringer Lagerstätte; 1. Auswertung der Experimentalarbeiten im BB Reust

17.05.1988 19 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2328
Mit den durchgeführten Experimentalarbeiten wurde der Ist-Zustand erfasst und daraus Schlussfolgerungen für die Durchführung der Gewinnungsarbeiten mit einem geringen Anteil von Bergen im Haufwerk abgeleitet. Sie beinhalten strukturgeologische Aufnahmen, radiometrische Bemusterungsarbeiten und technisch-technologische Faktaufnahmen. Liegen ausreichende geologisch-geophysikalische Kenntnisse über die Vererzung aus der Detailerkundung und einem eventuell vorausgegangenen Abbau vor, kann eine eindeutige Zuordnung zu einem technologischen Typ der Vererzung vorgenommen werden. Die Beachtung der Richtung der Vererzung bei der Abbauführung führt zur Erhöhung der Qualität. Die Abschlagsbewertung mittels Bohrlochmessung (Sprengbohrlöcher) ergibt genauere Werte für technologische Entscheidungen als die dafür ungeeignete Oberflächenbemusterung. Abschläge an der Kontur, die unter der Armerzgrenze liegen, dürfen nicht gewonnen werden. Sie führen zur absoluten Erhöhung des Bergeanteils.
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Informationsbericht 
Bergbautechnologie

Erarbeitung optimaler Varianten für die Abbauvorrichtung und -technologie zur verdünnungsarmen Gewinnung für die unterschiedlichen Erzkörpertypen der Thüringer Lagerstätte; 1. Auswertung der Experimentalarbeiten im BB...

02.09.1988 23 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2343
Mit den durchgeführten Experimentalarbeiten wurde der Ist-Zustand erfasst und daraus Schlussfolgerungen für die Durchführung der Gewinnungsarbeiten mit einem geringen Anteil von Bergen im Haufwerk abgeleitet. Sie beinhalten strukturgeologische Aufnahmen, radiometrische Bemusterungsarbeiten und technisch-technologische Faktaufnahmen. Die Arbeiten haben die Richtigkeit und Notwendigkeit der Einteilung der Bilanzvorräte nach technologischen Typen auf der Basis der Ergebnisse der Detailerkundung bestätigt. Vor Beginn der Gewinnungsarbeiten ist die Abbauerkundung durchzuführen. Aus technologischen Gründen sollte sich die Abbauerkundung über max. 3 bis 4 Abbauscheiben erstrecken. Weisen die Ergebnisse der Abbauerkundung auf eine fragwürdige Rentabilität der Gewinnungsarbeiten für einzelne Scheiben oder Blockteile hin, ist durch einen Kostenvergleich die Gewinnung zu begründen oder diese Bereich sind von der Gewinnung auszuschließen. Eine rechtzeitige Abbaueinstellung beim Erreichen der Bauwürdigkeitsgrenze ist durch Bemusterung der Sprengbohrlöcher und Kontrollbohrungen möglich.
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Projekt 
Bergbautechnologie

Projekt für die innere Vorrichtung und den Abbau des Experimentalblockes 7542 der Lagerstätte Hämmerlein

23.07.1976 13 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3136
In der Lagerstätte Hämmerlein sind etwa 50% aller Erzvorräte in Erzkörpern geringer bis mittlerer Mächtigkeit einzeln oder mehrschichtig mit unterschiedlichen mächtigen Bergezwischenmitteln innerhalb der erzführenden Zone konzentriert. Der Versuchsabbau des Blockes 7542 wird zur Erprobung und Ermittlung optimaler Parameter für den Kammerpfeilerbau beim Abbau von Erzkörpern mit Mächtigkeiten von 1 bis 6 m und regel- bzw. unregelmäßigen säulenförmigen zeitweiligen Erz- oder Bergepfeilern sowie anschließendem Zubruchwerfen des Hangenden zur Verfüllung des Abbauhohlraumes durchgeführt. Die Versuchsarbeiten werden in einem, entsprechend dem gegenwärtigen Stand der Untersuchungen typischen Abschnitt der Lagerstätte durchgeführt. Der Block hat eine Trapezform mit 75 bzw. 33 m Grundlinien und 50 bzw. 60 m Seitenlänge und wird an der NW- und SE-Seite von Störungen begrenzt. Es werden Angaben für Vorrichtung, Abförderung und Wetterführung gemacht. Im Anlagenteil finden sich u.a. Angaben zur Dimensionierung der Kammern und Pfeiler im Block 7542.
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Bericht 
Bergbautechnologie

Geotechnologische Verfahren für de Abbau der Lagerstätte Gera-Süd aus Grubenbauen

05.12.1980 73 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3229
Im Bericht werden zunächst die geologischen und hydrogeologischen Bedingungen der Lagerstätte Gera-Süd kurz dargelegt. Es wird eine Technologie für den Abbau der Lagerstätte mittels Bohrlochhydrogewinnung aus den Grubenbauen vorgeschlagen. Auf der Basis einer Analyse über die Anwendung technischer Mittel für das Stoßen von Bohrlöchern mit großen Durchmessern (220 bis 250 mm) aus Grubenbauen werden Bohrausrüstungen und Wege für deren Vervollkommnung empfohlen. Es werden Varianten für die Aus- und Vorrichtung der Lagerstätte für die Bohrlochhydrogewinnung ausgearbeitet und ein Variantenvergleich vorgenommen. Abschließend wird eine vorläufige technisch-ökonomische Bewertung des Vorhabens durchgeführt.
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Untersuchung des Anwendungsgebietes und Ausfindigmachung rationeller Parameter der Systeme des Scheiben- und Untertagebruchbaues mit prophylatischer Verschlämmung für Gebiete nach der Liquidierung endogener Grubenbrände

01.01.1963 57 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3455
Im Bericht werden vorläufige Angaben für eine technische-ökonomische Analyse der derzeitigen Abbausysteme im Block 501 des Bergbaubetriebes Schmirchau bis zum Ausbruch der endogenen Brände und ihrer Liquidierung, sowie die wichtigsten Kosten der Brandbekämpfung dargelegt. Die wichtigsten technisch-ökonomischen Angaben des Blockes 501 werden den Kennziffern andere Blöcke, abgebaut mit dem Scheibenbruchsystem, gegenübergestellt. Auf der Grundlage von Praxiserfahrungen und einer Literaturrecherche werden im Bericht vorläufige Empfehlungen zur Vervollkommnung und der Arbeitsorganisation für den nachfolgenden Abbau des Blockes 501 gegeben. Die Veränderung der Gas- und Temperaturverhältnisse im Abbaugebiet des Blockes 501 wurden in der Zeit von Oktober bis November 1963 beobachtet. Infolge der kurzen Beobachtungszeit werden keine endgültigen Schlussfolgerungen über das Ansteigen der Temperaturen im Nebengestein und in der Bruchzone gezogen.
Zusammenfassung
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Gutachten 
Bergbautechnologie

Fachgutachten über die Fragen des Abbaues der Erzvorräte in den Sicherheitspfeilern des Bergbaubetriebes 90

15.02.1968 29 Seiten 7 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 3502
Im Bereich der Lagerstätte liegen zahlreiche Ortschaften und Verkehrswege. Unter diesen Anlagen wurden Sicherheitspfeiler belassen, die große Mengen an Erzvorräten binden. Es werden demzufolge die Möglichkeiten des Abbaus dieser Pfeiler untersucht. Das Verhältnis der linearen Abmessungen der Abbaue zu der Teufe, in der sie liegen, ist einer der wichtigsten Faktoren, die den Prozess der Gebirgsbewegungen bei den Abbauarbeiten bestimmen. Messungen von Gebirgsbewegungen und Senkungen haben gezeigt, dass beim Abbau einzelner Erzkörper , bei denen das Verhältnis der geringsten linearen Abmessungen der Abbau zur Teufe 1 : 3 nicht überschritt, die Bewegungen bei Einsatz von selbsterhärtendem Versatz unbedeutend gering waren. Die Analyse der möglichen Deformationen der Tagesoberfläche beim Abbau eines mächtigen, großflächigen Erzkörpers hat gezeigt, dass dessen Abbau bei Einhaltung gewisser Bedingungen ohne Beschädigung der Anlagen möglich ist. Der Abbau dieses Erzkörpers ist nur mit selbsterhärtendem Versatz möglich, dessen Schrumpfung bei einer Druckbelastung von 60 bis 65 kg/cm2 2% nicht überschreitet. Die zu erwartenden Senkungsbeträge und Gebirgsbewegungen werden detailliert beschrieben.
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Zwischenbericht 
Bergbautechnologie

Auswahl und Erprobung eines zuverlässigen und effektiven Abdichtverfahrens für hydro-pneumatische Speicher

19.05.1977 55 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3572
Zur Ermittlung eines geeigneten Abdichtverfahrens für den geplanten Druckluftspeicher im BB Paitzdorf wurden in einer Versuchskammer mit einem Volumen von 170 m3, die im Lederschiefer steht, verschiedene Abdichtverfahren und ein widerlagerloser Damm erprobt. Die Kammer wurde mit Ankern und Spritzbeton ausgebaut und mit Bitumen-Latex-Emulsion ausgespritzt. Der Dammbereich wurde durch Injizieren abgedichtet. Die Druckluftverluste betragen bei einem Druckluftdruck von 5,0 kp/cm2 3 bis 4%. Der widerlagerlose Betondamm sowie die angewendeten Abdichtverfahren für die Kammer und den Dammbereich sind für hydro-pneumatische Speicher geeignet. Die ermittelten Verluste können durch Anwendung des schonenden Sprengens bei der Auffahrung der Kammer sowie durch exakte Einhaltung der Technologien für den Bau und die Abdichtung der Luftkammer weiter gesenkt werden.
Zusammenfassung
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