Kategorie Laugung




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Bericht 
Laugung

Optimierung des Sodaregimes und Modellierung der KL

01.01.1982 14 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4420/5
Es wurde für die Erze des AB 102 untersucht, ob durch die Änderung des Sodaregimes eine deutliche Verbesserung des Betriebsergebnisses erreichbar ist. Die Zugabe von Soda in die Nassmahlung bestimmten Mengen führt zu einer starken Laugung bereits in der Mahlung, zu einer wesentlichen Verkürzung der Laugungszeit und zu einer Senkung der Bergewerte nach 24 h sowie zu einer Erhöhung des Sodaverbrauches. Welche Verbesserung in der großtechnischen Anlage erreichbar ist, kann nur durch großtechnische Versuche (Dauer mindestens 3 Monate) ermittelt werden. Dabei ist nicht zu erwarten, dass sich die Effekte der Sodazugabe in die Mahlung und der gestaffelten Sodazugabe addieren, sondern sich in ihrer Wirkung überschneiden.
Zusammenfassung
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Ergebnisbericht 
Laugung

Bericht zur weiteren großtechnischen Erprobung der Sandnachlaugung

01.01.1982 16 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4420/6
Im Bericht sind die Ergebnisse des 2. Großtechnischen Versuches zur Sandnachlaugung dargelegt. Die Arbeiten wurden vom 09.03.1982 bis 02.04.1982 durchgeführt. Zum Vergleich erfolgte die Auswertung der Daten 20 Tage vor dem Versuch und 10 Tage nach dem Versuch. Die KWA-Werte (Berge, Sand) während des Versuches waren in Bezug auf die Vergleichszeiträume niedriger. Die Bilanzierung der Werte während des Versuches mit und ohne Sandnachlaugungseffekt ergibt für das Gesamtmaterial eine Verbesserung von 0,11 x 10-3% und für die KWA-Werte eine Verbesserung von ca. 0,4 x 103%. Die größeren Verbesserungen in Bezug auf die Vergleichszeiträume sind auf die Senkung der Trübedichte während des Versuches und die Absenkung der Luftmenge nach dem Versuch zurückzuführen. Die Verkürzung der Laugezeit des Primärmaterials hatte keine negativen Auswirkungen auf das Laugungsergebnis der Schlämme.
Zusammenfassung
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Ergebnisbericht 
Laugung

Ergebnisbericht über Laborversuche zur Sandnachlaugung bei gleichzeitiger Verbesserung des Laugungsergebnisses der Primärschlämme des AB 102

01.01.1981 19 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4420/7
Zur Vorbereitung auf die Optimierung der Karbonatlaugung wurden Lösungsvarianten zu folgenden Themen untersucht: - Senkung des Metallgehaltes in den Sanden und im Primärprodukt - Möglichkeit der Erhöhung der Durchsatzleistung der Karbonatlaugung - Verbesserung der rheologischen Eigenschaften der Trübe Die Versuche wurden mit Sanden der 0. Zyklonierung und der 3. Waschstufe der Sandwaschung durchgeführt. Diese Sande haben im Durchschnitt noch Metallgehalte von 11 x 10-3%. Die Sande wurden sowohl Primär-I-Material, als auch als Mischprodukt zugegeben und mit diesen gelaugt. Die Verbesserung der rheologischen Eigenschaften der Produkte führte zu folgenden Effekten: - Möglichkeit der Steigerung der Trübedichte - Senkung der Bergewerte von Primär- und Mischprodukt - Senkung der erforderlichen Laugezeit beim Primärprodukt - Anstieg des Reaktionssodaverbrauches .
Zusammenfassung
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Ergebnisbericht 
Laugung

Ergebnisbericht zu Prozess- und Laboranalysen der Karbonatlaugung des AB 101

01.01.1982 25 Seiten 2 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4422
Die großtechnischen Kinetikuntersuchungen zeigen, dass sich die Laugungscharakteristik des Erzes gegenüber 1979/80 wesentlich verändert hat. Die erforderliche Laugungszeit ist größer geworden und es gibt im Laugungsvolumen keine Reserven mehr. Die geplanten Versuche mussten der neu entstandenen Situation angepasst werden. In Vorversuchen konnte nachgewiesen werden, dass die Beschleunigung der Aufheizung und eine durchgängig hohe Laugungstemperatur die Laugungskinetik wesentlich verbessert und zu einer Verkürzung der Laugungszeit führt. Mit dem Ziel der Verbesserung der rheologischen Eigenschaften und der besseren Ausnutzung des Laugevolumens wurden Laborversuche durchgeführt. Dazu wurde das Sekundärprodukt zykloniert und der Unteraustrag gemeinsam mit dem Primärprodukt gelaugt. Die Laugezeit der Produkte wurde den in der Karbonatlaugung vorliegenden Bedingungen angepasst. Im Ergebnis konnte eine Verbesserung der Laugung bestimmter Kornklassen durch Verlängerung der Laugezeit der Sande und eine Verbesserung der Laugung der Primärschlämme durch Änderung der rheologischen Eigenschaften der Trübe erreicht werden.
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Ergebnisprotokoll 
Laugung

Ergebnisprotokoll des aktiven Experimentes in der Karbonatlaugung (Primärproduktverarbeitung)

04.07.1977 17 Seiten 5 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4429/2
Das Ziel der Untersuchungen bestand in der Ermittlung des - korrelativen Zusammenhanges zwischen Sodakonzentration und dem Bergemetallgehalt unter definierten Prozessparametern - korrelativen Zusammenhanges zwischen Restsodagehalt und Bergemetallgehalt - der Dynamik des Feststoffgehaltes an ausgewählten Stellen Durch den p-Wert der Sodakonzentration wird das Sodaregime eindeutig definiert. Im untersuchten Bereich der Sodakonzentration wurde keine Abhängigkeit der Bergemetallgehalte von der Sodakonzentration gefunden. Es ist möglich, unter Kontrolle der Restsodakonzentration den Prozess der Karbonatprimärlaugung mit einer definierten Sodakonzentration zu fahren. Durch Erhöhung der Laugungszeit ist eine Ausbringenssteigerung vor allem im Sandanteil möglich.
Zusammenfassung
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Bericht 
Laugung

Versuchsergebnisse zur Bestimmung der erforderlichen O2-Menge bei der Drucklaugung thüringer Erze

21.01.1980 9 Seiten 1 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4429/6
Das Hauptziel des Versuches war die Bestimmung der notwendigen Luftmenge bei der Drucklaugung von flotierten Sekundärprodukten. Weiterhin waren zusätzlichen Angaben zur Abhängigkeit des Metallausbringens von Restsodagehalt und anderen Einflussfaktoren zu ermitteln. Die notwendige O2-Menge für die Oxidation wird vom Schwefelumsatz bestimmt. Es werden der Schwefelumsatz in den Versuchen und die daraus resultierenden Ergebnisse dargelegt. Bei höheren Schwefelgehalten im Erz sind größere Luftmengen erforderlich. Die Versuche zeigen, dass sich in der zukünftigen Laugungsanlage Möglichkeiten zur Optimierung von Schwefeleingangsgehalten, Metallausbringen, Luftverbrauch und Sodaverbrauch ergeben. Die maximale Luftmenge wird definiert.
Zusammenfassung
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Vortrag 
Laugung

Optimierung der Laugung der Thüringer Erze im AB 101 und AB 102 durch gestaffelte Laugezeiten der Kornfraktion

07.04.1983 7 Seiten 1 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4429/11
Das Ziel der Arbeiten war die Optimierung der derzeitigen atmosphärischen Laugung. Durch Prozessanalysen wurde festgestellt, dass durch die Verlängerung der Laugezeit der Sande die Metallbergewerte in diesen Kornfraktionen gesenkt werden können. Weiterhin wurde im Labor und großtechnisch nachgewiesen, dass durch die Erhöhung der Sandgehalte die rheologischen Eigenschaften von Erztrüben mit hohem Feinstkornanteil verbessert werden. Zur Erschließung dieser Reserven wurden Technologien der gestaffelten Laugezeiten für die Kornfraktionen entwickelt und im Labor sowie großtechnisch erprobt. Für den AB 101 wurde entsprechend der technologischen Möglichkeiten eine Technologie entwickelt, mit der eine Senkung der Metallgehalte in den Bergen erreicht wurde.
Zusammenfassung
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Ergebnisbericht 
Laugung

Ergebnisbericht V 11 - Optimierung der Laugung thüringer Erze im AB Crossen, Teilthemen: Sandvorlaugung und Temperaturabsenkung

07.02.1984 9 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4429/15
Die Technologie der Sandvorlaugung verlief in 1983 störungsfrei. Die Ziele zur Verbesserung der Laugungsergebnisse bei Sanden und Feinstschlämmen wurden erreicht. Es ergibt sich eine Ausbringungssteigerung von 0,3 %. Die Temperaturabsenkung der beheizbaren Türme der Zeche 12 hat keinen Einfluss auf den Metallbergegehalt in der Laugung. Im Ergebnis wurde eine Sollwerttemperatur von 800C für alle beheizbaren Türme der Zeche 12 ab 31.01.1984 festgelegt.
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Mitteilung 
Laugung

Mitteilung über Laboruntersuchungen zur Technologie Umlaufregenerat

13.08.1984 6 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 4429/17
Im Labormaßstab wurde untersucht, inwiefern sich die Abtrennung des metallarmen Reichregenerates und Zugabe zum Frischregenerat auf die Qualität des ausregenerierten Harzes auswirkt. Trotz Erhöhung des Metallgehaltes im Frischregenerat bleibt die Ausregenerierung des Harzes bei gleicher Regenerationszeit gewährleistet. Die Regeneration des Harzes ist beendet, wenn der Metallgehalt im Abgang der Kopfkolonne gleich dem Metallaufgabegehalt im Frischregenerat ist. Der Abgabemetallgehalt der Kopfkolonne als Kriterium für den Abbruch der Regeneration ist eine Funktion des sich einstellenden Metallgehaltes im Frischregenerat. Mit der Technologie Umlaufregenerat kann die Menge des anfallenden Reichregerates bei höherer Qualität um 15% bis 20% verringert werden.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Laugung

Untertagelaugung von Og3-Erzen im BB "DSF" Reust

18.09.1985 114 Seiten 52 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 4146
Ausgehend von einer geologisch-substantiellen Charakterisierung der Og3(Lederschiefer)-Erze und deren Laugungseignung werden die durchgeführten untertägigen Experimentalarbeiten beschrieben. Es werden die bergmännische Vorbereitung, die Auflockerungstechnologie (Magazinierung, partielle Lockerungssprengungen, Gebirgsauflockerung durch Hydrofracen), die Wetterführung und Aspekte des Strahlenschutzes dargelegt sowie Schlussfolgerungen zur Laugungsspezifik gezogen. Die Technologie und der Ablauf der Laugungsarbeiten in vier Laugungsblöcken werden dargestellt und die technologischen Ergebnisse herausgearbeitet. Eine materialoptimierte Rohrleitungstechnik zum vertikalen und horizontalen Lösungstransport wird vorgestellt. Im Ergebnis der Experimentalarbeiten werden sechs Typustechnologien empfohlen und ein Algorithmus der Produktionsvorbereitung und –durchführung erarbeitet. Es werden die laugungskonzeptionellen Ergebnisse (Vorratssituation, geologische Bedingungen, bergmännischer Vorrichtungs- und Erschließungsaufwand, Laugungstechnologien etc.) ausführlich erläutert. Abschließend wird auf die Möglichkeiten der Intensivierung und notwendige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten verwiesen.
Zusammenfassung
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