Kategorie Versatztechnologie




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Informations-bericht 
Versatztechnologie

Ergebnisse der Laborversuche zur Ermittlung einer optimalen Versatzzusammensetzung für die Versatzanlage im Bergbaukombinat Königstein

06.01.1966 40 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 130
Der Bericht enthält die Ergebnisse von Laboruntersuchungen zu den chemischen und physikalischen Besonderheiten von Flugaschen. In Tabellenform wird die chemische Zusammensetzung der Asche des Heizkraftwerkes Pirna über einen längeren Zeitraum aufgelistet. Dabei und bei den berechneten hydraulischen Kennziffern treten keine Gesetzmäßigkeiten auf. Weiterhin werden die Ergebnisse der Versuche zur Bestimmung einer geeigneten Versatzzusammensetzung dargelegt. Die Ergebnisse sind tabellarisch und graphisch dargestellt. Für den Industrieversuch wird, aufbauend auf den Laborergebnissen, eine Versatzzusammensetzung aus 1,2 t Sand, 400 kg Asche und 60 bis 80 kg Portlandzement 350 empfohlen. Bei den Versuchen zur Bestimmung des Einflusses von selbsthärtendem Versatz auf zirkulierendes Wasser wurde festgestellt, dass die Werte der Verunreinigung an der oberen zulässigen Grenze liegen. Bedingt durch die Besonderheit der Versuchsdurchführung können die Resultate als absolute Maxima angesehen werden und eine unzulässige Verunreinigung des Grundwassers ist damit nicht zu befürchten.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Ausarbeitung und experimentelle Erprobung von Abbauvarianten mit erhärtendem Versatz bei verringertem Bindemittelanteil

04.02.1971 19 Seiten 17 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 206
Im Bericht wird der Stand der Arbeiten zum Einsatz von Bindemitteln, die nicht den geltenden Qualitätsanforderungen entsprechen, dargelegt. Es wurden vier Varianten erarbeitet, die kurz beschrieben und hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile erläutert werden. Anschließend wird die zur Anwendung empfohlene Variante „Erhärtender Versatz mit verminderter Festigkeit“ eingehend dargelegt. Sie sieht vor, vor der Versatzeinbringung eine Matte, bestehend aus Kappen bzw. Mattenhölzern, Betonstahlstäben und Maschendraht, auf der Sohle auszulegen. Diese Variante kam in einem Industrieversuch zur Anwendung, der aufgrund technischer Schwierigkeiten nicht abgeschlossen werden konnte. Deswegen erfolgt nur eine Auswertung der Vorbereitungs- und Versatzarbeiten. Aufgrund der bisher vorliegenden Ergebnisse kann eingeschätzt werden, dass die ausgewählte Variante überall, wo im TmV abgebaut wird, angewendet werden kann.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Die Untersuchung und Erarbeitung einer Expressmethode zur Bestimmung der Festigkeit und Struktur von Versatzmassiven; Teil 1: Die Erforschung und Untersuchung der Methoden zur Bestimmung der Festigkeit und Struktur von...

12.12.1979 45 Seiten 21 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 399
In dem Bericht werden die derzeit verwendeten Methoden analysiert und die Anforderungen an die zu erarbeitende Expressmethode herausgearbeitet. Die Untersuchung ergab, dass die Messung mit Ultraschall die günstigste zerstörungsfreie Prüfmethode ist. In den Laboruntersuchungen zeigt sich, dass sich bei Anwendung von Ultraschall die besten Bedingungen bei der Durchschallung von Versatz zwischen zwei Bohrlöchern mit d = 45 mm ergeben. Nach diesem Schema kann sowohl die Festigkeits- als auch die Strukturbestimmung von Versatzmassiven durchgeführt werden. Aus einer Vielzahl von Labor- und in situ-Messungen wurde die Regressionskurve zwischen der Geschwindigkeit der Longitudinalwellen und der Festigkeit des Versatzes, welche die Grundlage dieser Expressmethode darstellt, bestimmt.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Versatztechnologie

Dreigelenkbogen-Versatzdamm

27.03.1973 82 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 450
Der Bericht enthält Unterlagen zur Konstruktion und den Einsatzmöglichkeiten eines Dreigelenkbogen-Versatzdammes. Durch Ausbildung der tragenden Elemente als Dreigelenkträger erfolgt eine günstigere Materialausnutzung und gleichzeitige Verankerung der Tragglieder durch Reibschluss mit dem Gebirge. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Trageglieder ohne Neuberechnung in beliebiger Breite aneinandergereiht werden können. Zur Erhöhung der Standsicherheit ist es erforderlich, die die Gleitsicherheit stark beeinflussende Scheitelhöhe im festen und im plastischen Gebirge unterschiedlich auszuführen. Damit soll erreicht werden, dass im festen sowie im plastischen Gebirge stets ein parktisch brauchbarer Reibschluss erfolgt. Gleichzeitig ist es erforderlich, die unterschiedliche Auflagerfähigkeit an der Sohle durch eine ausgleichend wirkende Grundschwelle zu verbessern.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Erarbeitung eines Regelkreises zur Regelung der Wasserzufuhr mit dem Ziel einer konstanten Fließfähigkeit der Versatzmischung - Automatische Regelung der Wasserdosierung

25.04.1973 14 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 462
Im Bericht wird der Einsatz einer automatischen Regelung von Zusatzwasser mittels einer Konsistenzmesseinrichtung als Geber zur Herstellung von Versatzmischungen mit konstanter Fließfähigkeit untersucht. Es werden die Verhältnisse in den Versatzwerken, besonders der HVW Reust, betrachtet und Bedingungen für die Wirksamkeit einer Regelung erarbeitet. Resultierend aus den Bedingungen für eine Regelung wird eine Lösung für die Bindemitteldosierung erläutert. Abschließend wird eine Variante für die automatische Regelung der Wasserdosierung. Der Nutzen ergibt sich aus der erhöhten Lebensdauer der Trübepumpen, aus der Verringerung von Rohrverstopfungen und von Verbrüchen.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Versatztechnologie

Ermittlung der maximalen Reichweite bei der Förderung von erhärtendem Versatz durch Rohrleitungen; Teil 1: Jugendbergbaubetrieb Königstein

15.05.1973 22 Seiten 10 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 472
Im JBK wurden während des laufenden Produktionsprozesses Druckmessungen an Versatzrohrleitungen unter Tage durchgeführt. Die Messergebnisse sind in Diagrammen dargestellt. Sie erlauben die Bestimmung der maximalen Förderentfernung bei vorgegebener Durchsatzleistung, Konsistenz und Nennweite der Rohrleitung. So ergibt sich beispielsweise für die Versatzmischung mit der Konsistenz K = 11 cm bei der Durchsatzleistung von V = 100 m3/h, dem Rohrleitungsdurchmesser von 200 mm und der Teufe von ca. 220 m die maximale Reichweite von 1.700 m. Die dabei angenommene Sicherheit liegt in der Größenordnung von 1,3. Danach kann die maximale Reichweite um ca. 1.100 bis 1.200 m überschritten werden. Mit der bisher erreichten Förderentfernung von ca. 1.500 werden die Messergebnisse prinzipiell bestätigt. Andere Zielgrößen, wie Durchsatzleistung oder Konsistenz können ebenfalls dem Maximum angenähert werden.
Zusammenfassung
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Informations-bericht 
Versatztechnologie

Industrieversuche zur Aktivierung von BFA Thierbach mit MgCl2-Endlauge bei der Herstellung von Versatzmischungen

13.08.1973 11 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 511
Im Bericht wird über Industrieversuche mit dem Zusatzmittel MgCl2-Endlauge von Kaliwerk Teutschenthal im Versatzwerk Paitzdorf informiert. Die Verwendung des Zusatzmittels führt zu einer wesentlichen Steigerung der Versatzdruckfestigkeit und die Fließfähigkeit der Versatzmischung wird durch Zugabe des Zusatzmittels erheblich verbessert. Die Ergebnisse rechtfertigen die Einführung dieser Technologie in die Produktion. Allerdings stehen noch Industrieversuche mit Fabrikrückständen des Kaliwerkes Roßleben aus.
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Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Entwicklung bergmännischer Versatztechniken und -technologien sowie Injektonstechniken und -technologien für bestehende und neue Bergwerke - Erarbeitung einer Technologie zur Herstellung von Dichtungsschleiern an...

15.03.1974 15 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 617
Zur Ermittlung wichtiger Ausgangsparameter für Abdichtung von Laugungsblöcken in kombinierten Abbauverfahren wurde aufgrund ungenügend fundierter Ergebnisse des ersten Versuchen am Block 1210 ein zweiter Versuch zur Errichtung von Dichtungsschleiern mit einem Injektionsverfahren durchgeführt. Als Injektionsmittel kam ein Harnstoff-Formaldehyd-Harz im Mischungsverhältnis 3 : 1 (Harz : Wasser) zum Einsatz. Der Dichtungsschleier wurde zweireihig bei einem Bohrlochabstand von 0,8 m und einem Reihenabstand von 0,6 m auf einer Länge von 7,5 m errichtet. Es wurde in zwei Stufen verpresst. Während im oberen keine Klüfte vorhanden waren und deshalb mit hohen Drücken verpresst werden konnte, treten im unteren Bereich oft Klüfte auf, die nur mit besonderen Maßnahmen verpresst werden konnten (Zugabe von Füllstoffen). Durch Inbetriebnahme eines benachbarten Laugungsblockes wurde die Aufnahmefähigkeit des Gesteins verringert und das Bohrlochnetz im westlichen Verpressbereich musste verdichtet werden.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Entwicklung eines kostengünstigen Puzzolanbinders für erhärtenden Versatz

10.12.1974 32 Seiten 4 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 737
Im Bericht werden Versuche zur Herstellung von Pozzulanbinder beschrieben. Das Ziel wurde durch gemeinsames Vermahlen von 62,2 Masse% BFA (Kraftwerk Hagenwerder), 28,8 Masse% Portlandzementklinker und 5 Masse% Anhydritrohmehl erreicht. Die Prüfungen eines nach dieser Grundrezeptur im Großversuch hergestellten Puzzolanbinders ergaben, dass die behördlicherseits für eine Zulassung geforderten Parameter erreicht bzw. deutlich überschritten wurden. Dies gilt ebenfalls für die physikalischen Zementprüfungen und die versatzspezifischen mörteltechnischen Untersuchungen. Der entwickelte Puzzolanbinder ist gekennzeichnet durch: - einen erhöhten Wasseranspruch mit einem nach höherem W/B-Faktor hin verschobenen Festigkeitsoptimum - eine gute Verarbeitbarkeit bei gutem Wasserhaltevermögen - eine relativ schnelle Erhärtung im Vergleich zu üblichen Normenzementen - eine gute Sulfatbeständigkeit.
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Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Versatztechnologien mit Halden und Eigenbergen für die Lagerstätte Hämmerlein

16.12.1974 25 Seiten 6 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 743
Für die Lagerstätte Hämmerlein wurden mehrere Varianten für die Versatzeinbringung entwickelt. Es ist vorgesehen, erhärtenden Versatz unter Verwendung von Bindemittel (Zement oder Braunkohlenfilterasche) und gebrochenen Halden- und Eigenbergen herzustellen und auf mechanische Art bzw. mittels Rohrleitung in die Versatzorte einzubringen. Die möglichen Varianten wurden hinsichtlich ihrer Zweckmäßigkeit beurteilt. Bei den als geeignet eingestuften Varianten erfolgte eine Anpassung an die derzeitig bekannten bzw. angenommenen Verhältnisse. Für diese wurden auf der Basis einer Grobkostenkalkulation die spezifischen Kosten pro m3 Versatz, der Arbeitskräftebedarf und der Investitionsaufwand ermittelt. Exakte Angaben für Projektierungsarbeiten sind in dieser Bearbeitungsstufe noch nicht möglich.
Zusammenfassung
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