Kategorie Versatztechnologie




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Bericht 
Versatztechnologie

Untersuchung und Erarbeitung von Maßnahmen zur Rationalisierung der Versatzwirtschaft im BB 9

15.01.1982 113 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1677
Der Bericht enthält Untersuchungen zur rationellen Führung der Versatzarbeiten (Sturzversatz, hydraulischer oder pneumatischer Versatz) im BB 9. Ausgehend von den allgemeinen Vorstellungen zur Rationalisierung der Versatzwirtschaft wird eine Analyse der gegenwärtigen Situation bei der Gewinnung von Versatzmaterial, der Entwicklungstrends und der möglichen Verfahren zur Gewinnung von neuem Versatzgut vorgenommen. Geeignete Verfahren müssen folgenden Bedingungen entsprechen: - der komplizierten geologischen Struktur der Erzknoten und –körper - dem Fehlen einer Verbindung zur oberen Sohle bei 60% aller im Abbau befindlichen Blöcke - der häufigen Zerstörung der Kopfstrecken, die zur Transportgewährleistung rekonstruiert werden müssen - mehrfache Rekonstruktion der Blocküberhauen und Steigorte wegen hohem Gebirgsdruck und langer Nutzung - der hohen Dezentralisierung der Abbauarbeiten auf mehreren Sohlen; große Entfernung der Abbaublöcke voneinander - in Blöcken hoher Durchbauung vollständiges Versetzen (Überhauen, Steigorte) notwendig Unter Berücksichtigung der Forderungen und Gegebenheit ergaben sich sechs Hauptvarianten der Versatzzuführung. Auf Grundlage einer Analyse wurden drei Varianten für die Versatzeinbringung im BB 9 ausgewählt.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Versatztechnologie

Rationalisierung der Versatzwirtschaft in und zwischen den Betrieben des Thüringer Raumes

01.01.1982 349 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1710/1, 1710/2
Inhaltsangabe - Untersuchungskomplex 1: „Erhöhung des Auslastungsgrades der Versatzwerke (Schließung des HVW Reust)“ - Untersuchungskomplex 2: „Erhöhung der Einsatzeffektivität der Versatztransportfahrzeuge“ - Untersuchungskomplex 3: nicht in der Unterlage enthalten Untersuchungskomplex 4: „Erhöhung der Effektivität und Qualität der Versatzversorgungsbohrungen von Übertage“ - Untersuchungskomplex 5: „Herstellung von Versatzversorgungsbohrungen von Untertage“ - Untersuchungskomplex 6: „Verallgemeinerung technischer und organisatorischer Lösungen zur Rationalisierung der Versatzherstellung und zur Senkung der Arbeitsschwere“ - Untersuchungskomplex 7: „Senkung des Transportaufwandes für Sand durch Rationalisierung des technisch-technologischen Ablaufes im Sandtagebau Kayna“ - Untersuchungskomplex 8: „Rationalisierung der Versatzübergabe an der Versatzübergabestelle (mannlose Versatzübergabe)“ - Untersuchungskomplex 9: „Schaffung eines einheitlichen Systems der Erfassung und Auswertung versatzspezifischer Kennziffern“ .
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Versatztechnologie

Einbringen und Kontrolle von portionsweisem Versatz unterschiedlicher Festigkeit

23.12.1982 32 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1781
Die durchgeführten Absenkungsmessungen bei der Unterfahrung einzelner Abbauscheiben und Versatzabschnitte als auch die Beobachtung mehrerer unterfahrener Abbauscheiben zeigt bei der Anwendung von portionsweisem Versatz unterschiedlicher Festigkeit keine abweichenden Senkungsgrößen gegenüber einem TmV mit einheitlichem Versatzmassiv. Hindernisse im Versatzabschnitt wirken sich auf die Kontinuität des Fließvorganges aus und können den strukturellen Aufbau negativ beeinflussen. Dem entgegen wirkende Maßnahmen werden beschrieben. Es werden die Voraussetzungen definiert, die Auffahrungen mit 0gon-Neigung im Abbauverfahren TmV bei einem Fließwinkel der Versatzmischung von 0 bis 1gon ermöglichen. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass ohne Einschränkung das Einbringen vo portionsweisem Versatz auch in Sicherheitspfeilern unter Beachtung spezieller abbautechnologischer Festlegungen möglich ist. Die Dimensionierung von Freilegungsbreiten unter portionsweise eingebrachtem Versatz unterschiedlicher Festigkeit hat in einer einjährigen Erprobung ihreEignung bestätigt.
Zusammenfassung
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Abschlussbericht 
Versatztechnologie

Verwendung von Drosener Haldenmaterial für Versatz- und Bauzwecke

03.07.1983 39 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 1983
Die durchgeführten Untersuchungen hatten das Ziel, die Auswirkungen auf die Rezeptur bei der Sicherung einer Mindestdruckfestigkeit des Versatzes und einem variierenden Anteil an Drosener Haldenmaterial zu prüfen. Das grubenfrische Haldengestein (fester Diabas, Lederschiefer) ist für die Versatzherstellung geeignet. Es ist zu beachten, dass plastischer, quellfähiger Diabas unbedingt ausgehalten werden muss. Nach einer Erhärtungsdauer von 14 Tagen haben alle geprüften Mischungen eine Druckfestigkeit von > 1,5 MPa. Die Variation von Diabas und Lederschiefer kann im Haldengesteinsanteil des Zuschlagstoffgemisches beliebig sein. Eine Änderung der Versatzrezepturen bezüglich der Bindemittel ist nicht notwendig. Es wurden verschiedene Körnungen der Zuschlagstoffe untersucht. Material mit einer Körnungszahl K < 2,48 erweist sich als günstig. Über das Fließverhalten der Versatzmischungen in Rohrleitungen und deren Verschleiß können keine Aussagen getroffen werden. Dies ist im Rahmen eines Industrieversuches mit ca. 500 t Haldenmaterial zu untersuchen.
Zusammenfassung
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Informations-bericht 
Versatztechnologie

Untersuchung zur Eignung von Aufbereitungsrückständen als Zuschlagstoff für die Herstellung von erhärtendem Versatz

02.10.1984 7 Seiten 2 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2018
Die im Bericht dokumentierten Untersuchungen hatten das Ziel, die von der Halde 27 (Knotenkalk, Leder- und Kieselschiefer) stammenden Aufbereitungsrückstände auf Eignung für den Versatz zu prüfen. Untersucht wurden Aufbereitungsrückstände mit den Körnungen > 20 mm und 0 bis 20 mm. Die Rückstände mit der Körnung > 20 mm sind ungeeignet und wurden nicht weiter untersucht. Es wurden verschiede Zuschlagstoffgemische und Bindemittel getestet und die Druckfestigkeit bestimmt. Auf Grund der durchgeführten Untersuchungen bestehen bezüglich der Druckfestigkeit keine Einschränkungen für den Einsatz der Aufbereitungsrückstände der Körnung < 20 mm. Im Hinblick auf das Fließverhalten der Versatzmischung muss der Anteil an Aufbereitungsrückständen im Zuschlagstoff nach den bisherigen Erfahrungen auf max. 40% begrenzt werden. Das ergibt sich aus den Sieblinien, die sich bei Mischung beider Komponenten ergeben. Der mit zunehmender Körnungszahl festzustellende Anstieg der Festigkeit ist größtenteils auf die Verringerung der spezifischen Oberfläche der Zuschlagstoffe zurückzuführen.
Zusammenfassung
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Studie 
Versatztechnologie

Optimale Lösung für die Versatzzuführung für die Lagerstätte Tellerhäuser

25.06.1986 24 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 2181
Ausgehend von einer Analyse des Versatzbedarfes (Eigen- und Fremdversatz) in den für den Abbau vorgesehenen Lagern „C“ und „D“ werden die Möglichkeiten der Versatzeinbringung in Abhängigkeit von der Lage der Abbaue untersucht. Die Anforderungen an das bereitzustellende Versatzmaterial ergeben sich hauptsächlich an den anzuwendenden Einbringungstechnologien. Dafür kommen drei Varianten zur Anwendung: Sturzversatz über Überhauenrollen, Sturz- bzw. Fließversatz über RS-220-Bohrungen und Pumpversatz. Die Bereitstellung des Versatzmaterials unter Tage und die Einbringungstechnologien werden erläutert. Für die Gewinnung des Versatzmaterials wird die RAF (Radiometrische Aufbereitungsfabrik) Pöhla vorgeschlagen. Weiterhin wird die Bereitstellung und Einbringung von Materialien mit Versatzcharakter (Material für Hermetisierung und Versatzoberflächenbetonierung) beschrieben. Auflistungen der erforderlichen Ausrüstungen und Anlagen für über Tage und für unter Tage, der erforderlichen Arbeitskräfte und der zu erwartenden Kosten finden sich am Ende der Studie
Zusammenfassung
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Entscheidungs-vorlage zum Themenabschluss 
Versatztechnologie

Untersuchung zur Verwertung und Vereddlung von BFA für Versatz der 1. Portion

21.12.1987 26 Seiten 17 Anlagen Archivnr.: F/E WTZ 2189
Im Bericht werden an BFA (Braunkohlenflteraschen) durchgeführte analytische und mörteltechnische Untersuchungen mit verschiedenen Rezepturen unter Verwendung von Kiessand (0 – 4 mm) dokumentiert. Es wurde mit diesen Untersuchungen die Eignung des Materials als Versatz der 1. Portion getestet. Die mörteltechnische Untersuchung umfasste BFA aus 10 verschiedenen Kraftwerken und aus dem 1. Halbjahr 1987 in drei Rezepturen. Die Materialgemische mit BFA zeigten unterschiedliches Verhalten, das stark vom jeweiligen Kraftwerk und dem Datum abhängig ist, an dem die Proben entnommen wurden. Rezepturen mit 400 kg BFA/t Sand lassen sich größtenteils zu einem Versatz der 1. Portion mit gesicherter Festigkeit verarbeiten. Durch die Anregung mit Klinker, der in einem bestimmten Anteil im Bergbaubinder bzw. im Zement vorhanden ist, lassen alle BFA mit einer ausreichenden Festigkeit für die 1. Portion verarbeiten. Es werden im Bericht Vorschläge für die effektivste Verarbeitung und Verwertung in den Versatzwerken gemacht.
Zusammenfassung
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Zwischenbericht 
Versatztechnologie

Herstellung von erhärtendem Versatz durch Injektionsverfahren - Erhöhung der Effektivität der bestehenden und Entwicklung neuer besserer Verfahren zum Abbau von Erzgängen und komplizierten Zonen auf den tiefen Sohlen des...

01.01.1965 102 Seiten Archivnr.: F/E WTZ 3222
Im Bericht werden Versuche zur Verfestigung von Bergeversatz mittels Injektionen von Bindemittellösungen beschrieben. Zunächst werden die Anforderungen an den verfestigten Versatz definiert. Die Untersuchungen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Verwendung von Zement als Bindemittel mit verschiedenen Zuschlagstoffen. In den Vorversuchen wurden die Zusammenhänge zwischen Mischungsverhältnis, Wassergehalt der Lösung, der Absetzgeschwindigkeit und der Festigkeit untersucht. Die durchgeführten kleintechnischen Versuche über Tage und die großtechnischen Versuche unter Tage (in verschiedenen Blöcken uns Sicherheitspfeilern) werden beschrieben und eine Technologie für die Versatzverfestigung mittels Injektionsver-fahren entwickelt. Dieses Verfahren bringt bei sinnvoller Anwendung folgende Vorteile: die beim Abbau anfallenden Berge können im Block belassen werden, der mengenmäßige Anteil an erhärtenden Mischungen ist bei entsprechenden Schüttkoeffizienten wesentlich geringer als bei erhärtendem Versatz und es ergeben sich geringere Förderkosten für Berge und Komponenten. Auf die ökonomischen Vorteile wird hingewiesen. Der Anlagenteil enthält ausführliche Versuchsprotokolle (1 Übertage-, 3 Untertageversuche), u.a. mit Fotodokumentation.
Zusammenfassung
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